Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Donnerstag, 7. Juni 2018

* in Grins hat gestern der Dachstuhl eines Wohnhauses gebrannt

* die Innsbrucker Patscherkofelbahn könnte bis zu 11 Millionen Euro teurer werden, als zuletzt veranschlagt

* die Pläne für die Zillertalbahn sorgen bei Technik-Experten für blankes Entsetzen

 

In Grins hat gestern Nachmittag der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses gebrannt. Dort sind gerade Flämm-Arbeiten durchgeführt worden. Das Feuer hat noch vor Eintreffen der Feuerwehren Grins und Landeck gelöscht werden können. Verletzt wurde dabei niemand.



Das Schwazer Bezirkskrankenhaus wird zum Vorzeigebetrieb im Bereich Digitalisierung. Noch im Juni startet dort das Programm “HerzMobil Tirol” zur Betreuung von Patienten mit Herzschwäche. Patienten, die an Herzinsuffizienz leiden, erhalten nach ihrer Entlassung aus dem Spital ein spezielles Smartphone, das täglich Daten zu Blutdruck, Herzfrequenz, Körpergewicht, Wohlbefinden und Medikamenteneinnahme an das Versorgungsnetzwerk sendet. Die Rückmeldungen der bisherigen Patienten und betreuenden Mediziner in Innsbruck sind durchwegs positiv. Die Lebensqualität könne durch das Angebot massiv gesteigert werden, heißt es. Außerdem können so wichtige Erkenntnisse darüber, wie die telemedizinische Versorgung von chronisch Kranken in Zukunft aussehen kann, gewonnen werden. „HerzMobil Tirol“ wird in der Regel drei Monate lang angewandt, bevor Patienten zur Standardversorgung durch den Hausarzt übergehen können.



In Innsbruck soll ein 20-jähriger Italiener gestern in das WG Zimmer seines 25-jährigen Mitbewohners eingebrochen haben, und von dort mehrere tausend Euro Bargeld gestohlen haben.



Filmfans aus Indien kommen ab sofort in Innsbruck und Umgebung voll auf ihre Kosten, denn der Innsbruck Tourismus setzt neuerdings auf Bollywood Touren. Der zum Teil in Tirol gedrehte Bollywood Film ‚Tiger Zinder Hai‘ feiert diese Woche in Innsbruck Premiere. Ein Film, der etliche zahlungskräftige Gäste aus dem tropischen Subkontinent in unsere Landeshauptstadt locken könnte. Mit einer neuen Ganztagestour, speziell auf Gäste aus Indien zugeschnitten, will der Innsbruck Tourismus jetzt einen wichtigen Anreiz setzen, um die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der indischen Touristen bei uns in Tirol zu verlängern. Bollywood-Filme und Fernsehproduktionen würden die Urlaubsentscheidungen zahlreicher Inder beeinflussen, die Besichtigung von Drehorten könnte also ein wichtiges Motiv bei der Urlaubswahl sein, erklärt die Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, Karin Seiler-Lall abschließend. Letztes Jahr hat es in der Region Innsbruck rund 60.000 Nächtigungen von indischen Touristen gegeben, das ist um ein Fünftel mehr als im Jahr davor.



Der gebürtige Tiroler Stararchitekt Fritz Eller ist tot. Eller war maßgeblich am Wiederaufbau Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg beteiligt, hat u.a. den Landtag in Düsseldorf entworfen. Der 91-jährig verstorbene Eller gilt als einer der bedeutendsten Architekten der Nachkriegszeit.



Die Innsbrucker Patscherkofelbahn könnte bis zu 11 Millionen Euro teurer werden, als zuletzt veranschlagt. Zu den ursprünglich geplanten 41 Millionen Projektvolumen sind bereits etliche Mehrkosten hinzugekommen. Insgesamt könnten die Kosten jetzt aber auf bis zu 66 Millionen Euro ansteigen. Anfang der Woche war der neue Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi noch von Mehrkosten in der Höhe von 4,5 Millionen ausgegangen, allerdings ohne Rodelbahn und Badeteich:


„Die Rodelbahn heuer noch zu bauen ist, nach den Erfahrungen im letzten Jahr, so ein engagiertes Vorhaben, dass ich sage lieber gescheit planen, gescheit kostenrechnen, gescheit die Behördenverfahren durchführen und nicht unter Zeitdruck etwas herunterbiegen. Also realistisch ist es meiner Einschätzung nach nicht.“


So Georg Willi. Heute Donnerstag sollen die Innsbrucker Gemeinderäte über die Mehrkosten informiert werden. Die Innsbrucker SPÖ verlangt einen externen Experten zur inhaltlichen und finanziellen Prüfung der Mehrkosten.



Nach einem Geldwechselbetrug in Kirchbichl vor genau einem Monat, bei dem ein Mann einen Postbeamten beim Wechseln zahlreicher 20-€uro Scheine um mehr als 1.000 €uro betrogen hatte, hat die Polizei jetzt den vermeintlichen Betrüger geschnappt. Tatverdächtig ist ein 41-jähriger Österreicher, der jetzt bei der Innsbrucker Staatsanwaltschaft angezeigt wird.



Bereits zum zehnten Mal findet heute in der Villa Blanka in Innsbruck die Suchttagung auf Einladung des Landes Tirol statt. Unter dem Titel “Alter und Sucht” wird unter anderem darauf hingewiesen, dass immer mehr ältere Menschen suchtkrank sind. Dank der guten medizinischen Versorgung und Substitutionsbehandlung in Tirol werden Suchtkranke immer älter und auch immer mehr. Vor allem die zwischen 1946 und 1964 geborene Baby-Boom-Generation weist laut Statistik einen überdurchschnittlich hohen problematischen Substanzkonsum auf. “Alter und Sucht” ist daher das Thema bei der heutigen Suchttagung des Landes Tirol. In mehreren Vorträgen und Diskussionen werden Fragen zur Versorgungsstruktur und Therapie, aber auch die Bedürfnisse von suchterkrankten Menschen in Alten- und Pflegeheimen sowie des dort betreuenden Pflegepersonals erörtert. Die Suchttagung in der Villa Blanka beginnt heute um 9 Uhr und dauert bis 17 Uhr.



Die Pläne der Zillertalbahn, die von Dieselbetrieb ja auf Wasserstoff umsteigen will, sogen bei Technologie-Experten für Kopfschütteln. Als weltweit erste Schmalspurbahn mit Wasserstoffbetrieb soll die Zillertalbahn ab Winter 2022 zahlreiche Fahrgäste anlocken. Für die entsprechende Infrastruktur und neue Zuggarnituren sind Investitionen von 80 Millionen Euro notwendig. Experten kritisieren nun nicht nur die hohen Kosten, sondern verweisen auch auf die schlechten Langzeiterfahrungen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen. Manch Experte prophezeit gar schon das Ende der Zillertalbahn, die sich solch ein wirtschaftliches Experiment, wie es die Lokalpolitiker die im Aufsichtsrat der ZVB sitzen beschlossen haben, nicht leisten könne.



Wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung müssen sich heute Nachmittag zwei Schüler am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Den beiden 14- und 15-jährigen Schülern wird vorgeworfen, sie sollen nach einer Auseinandersetzung in der letzten Schulstunde noch im Schulgebäude einen Mitschüler absichtlich schwer verletzt haben. Der eine soll den Mitschüler festgehalten haben, der andere soll dem Opfer mehrfach ins Gesicht geschlagen haben, sodass der Schüler einen dreifachen Nasenbeinbruch erlitten hat, und sich außerdem das Jochbein, die Stirnhöhle und die Augenhöhle gebrochen hat. Im Falle einer Verurteilung droht den beiden Jugendlichen heute schlimmstenfalls eine mehrjährige Haftstrafe.



Und fast die Hälfte der beliebtesten Campingplätze Österreichs ist in Tirol. Auf Basis von Gästebewertungen hat ein europäisches Informationsportal für Campingurlaube dieses Ranking erstellt. Überzeugen konnten die Tiroler Campingplätze aus Leutasch, Längenfeld, Fügen, Natters, Grän, Achenkirch, Aschau, Kössen und Kramsach.