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Donnerstag, 7. Mai 2020

* Reutte als erster Bezirk Tirols Corona-frei

* so gut wie an allen Tiroler Schulen Unterricht an Fenstertagen fix

* 11-Jährige stürzt in Nassereith mit Rad - schwer verletzt

Das Außerfern ist Corona-frei! Seit gestern Abend gibt es in Reutte als ersten der neun Tiroler Bezirke keinen bestätigten Corona-Fall mehr. Mit insgesamt 55 bestätigten Fällen war der einwohnerschwächste Bezirk stets jener mit den wenigsten Corona-Erkrankten. Tirolweit gibt es mit Stand gestern Abend 138 Corona-Patienten, 3.275 Genesene und 106 Tote. Innerhalb der letzten 24 Stunden gab es vier Neuinfizierte und vier wieder gesunde Patienten.

 


 

Wir bleiben noch im Außerfern: In Lechaschau ist gestern Abend eine 18-jährige Einehimische am Frauenseeweg mit ihrem Moped gestürzt und rund zehn Meter unterhalb in einem Waldstück liegen geblieben. Die 18-Jährige hat keinen Motorradhelm getragen, war nicht ansprechbar und wurde schwer verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht.

 


 

In fast allen Tiroler Schulen findet an den beiden Freitags-Fenstertagen im Mai und Juni Unterricht statt – das ist jetzt fix. Nachdem zuletzt heftiger Widerstand von der Lehrergewerkschaft aufflammte, wird jetzt auf die Freiwilligkeit der Lehrer zurückgegriffen.

„Damit kommen wir natürlich allen entgegen, die das brauchen und wir haben sowieso nur mehr relativ wenige Unterrichtstage bis zu den Hauptferien. Das heißt, wir kämpfen im Augenblick wirklich um jeden Unterrichtstag. Umso erfreulicher ist es, dass sich 90 Prozent der Lehrer in Tirol freiwillig erklärt haben, an diesen Fenstertagen auch zu unterrichten”,

weiß Tirols Bildungsdirektor Paul Gappmaier. Nach aktuellem Stand findet an den zwei Fenstertagen an 20 Schulen kein Unterricht statt. Das kann sich aber auch noch ändern, so der Bildungsdirektor.

 


 

Auch im öffentlichen Nahverkehr kehrt zunehemnd Normalität ein. Weil wieder mehr auf die Öffis umsteien, fahren die Nahverkehrszüge durch Tirol ab Montag wieder im Vollbetrieb. An Werktagen sind ab Montag wieder 370 Nahverkehrszüge unterwegs. Das sind um 21.000 Sitzeplätze mehr als zuletzt. Alle Züge fahren wieder ganz normal, wie auch vor dem Corona-Shutdown. Einige wenige Einschränkungen gibt es aber weiterhin. Die Nacht-S-Bahnen bleiben außer Betrieb. Im Wipptal fahren die Züge nur zwischen Innsbruck und Steinach, die Karwendelbahn endet in Scharnitz. Zwischen Garmisch-Partenkirchen und Ehrwald fahren weiterhin keine Züge. Außerdem bleibt der Fernverkehr nach Italien, Deutschland und in die Schweiz eingestellt. Und es gilt weiter: Öffis nur dann benützen, wenn Sie sich gesund fühlen. Abstand halten und Schutzmasken tragen – auch an den Haltestellen und Bahnsteigen.

 


 

Nachdem gestern wie berichtet Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser Betriebe dazu aufgerufen hat, weiter Lehrlinge auszubilden, geht die Gewerkschaft heute einen Schritt weiter und warnt vor einer “Ausbildungs-Katastrophe”. Viele bereits zugesagte Lehrstellen für den Herbst wackeln inzwischen, viele Jugendliche stehen vor einer unsicheren Zukunft. Der Wirtschaft würden dadurch in drei Jahren dringend benötigte “Fachkräfte von morgen” fehlen, warnt heute der Tiroler ÖGB und fordert einen Not-Ausbildungsfonds für Jugendliche. Bund, Länder und Gemeinden müssten jetzt verstärkt mit Unternehmen kooperieren. Die öffentliche Hand müsse vor allem Betriebe finanziell unterstützen, die trotz Krise Lehrlinge ausbilden wollen. Politik und Sozialpartner lädt der ÖGB ein, gemeinsam Sofortmaßnahmen gegen eine Jugendarbeitlsosigkeit dramatischen Ausmaßes zu erarbeiten.

 


 

“Ohne finanzielle Hilfe von außen ist die Corona-Krise nicht zu bewältigen” – so lautet das Ergebnis einer Umfrage des Städtebundes in den Städten und Gemeinden. Mehr als 90 Prozent der befragten Städte österreichweit und auch in Tirol fordern sofortige, kurzfristige Hilfsmaßnahmen, um die Ausfälle der Kommunalsteuer abfedern zu können. Auch rückgehende Ertragsanteile und ausgefallene Elternbeiträge in den Betreuungseinrichtungen sollen vom Bund und von den Ländern ersetzt werden, so die Forderung der Städte. Auch Innsbruck unterstüzt diese Forderungen und will auch Unterstützung beim Ausgleich von Ausfällen in der Parkraumbewirtschaftung, Fremdenverkehrsabgaben und Nutzungsgebühren bei Gastgärten. Geschnürte Hilfspakete für Wirtschafts- und Tourismusbetriebe sowie Künstler seien zwar zu befürworten, heißt es, könnten aber langfristig von den Städten und Gemeinden nicht gestemmt werden.

 


 

Die Stimmung in der heimischen Baubranche ist trotz einiger Stornos gut! Damit das auch so bleibt fordert die Tiroler Bauindustrie von der Politik zum Jahreswechsel 2020/21 ein Konjunkturpaket. Das soll unter anderem beinhalten, dass Behördenverfahren rasch abgewickelt und noch stärker digitalisiert werden. Außerdem:

„Die zweite Forderung: die Stärkung der Gemeinden als Auftraggeber und das Fortführen der entsprechenden Vergabeprocedere. Drittens: Man kann im Bereich steuerliche Begünstigungen etwas tun, indem man Bauherren entsprechend begünstigt, wenn sie etwas investieren. Zum Beispiel durch die Wiedereinführung von Investitionsfreibeträgen. Oder man kann auch auf gewisse Bautätigkeiten zum Beispiel verkürzte AfA-Werte machen. Auch beim Thema Ökologisierung gibt es viele Möglichkeiten”,

erklärt Tirols Bau-Innungsmeister Anton Rieder und will mit verbesserten Rahmenbedingungen auch wieder mehr privates Kapital aktivieren. Unter den Punkt Ökologisierung fallen unter anderem auch thermische Sanierungen von älteren Gebäuden, was wiederum gut wäre, damit Österreich seine Klimaziele erreicht. 

 


 

Am Schotterweg “Briglbachweg” in Nassereith ist gestern ein 11-jähriges Mädchen mit seinem Mountainbike vom Weg abgekommen, in das Bett des Briglbaches abgestürzt und mit dem Kopf gegen einen Stein geprallt. Das Mädchen hat keinen Helm getragen. Eine Freundin hat mit dem Handy ihren Vater, der ganz in der Nähe war, angerufen. Dieser hat die Rettungskette in Gang gesetzt und die 11-Jährige geborgen. Das Mädchen war ansprechbar und ist mit einem Schädel-Hirn-Trauma in das BKH Zams gebracht worden.

 


 

Nicht schlecht aber ausbaufähig, so beschreibt der Tiroler Handel die Kauflust der Tiroler, nachdem seit letztem Samstag wieder alle Geschäfte offen haben. Der Muttertag am kommenden Sonntag kommt da gerade rechzeitig, um die Kassen klingeln zu lassen.

„Wenn man bedenkt, dass man die letzten Jahre immer sehr hohe Umsätze erzielt hat rund um den Muttertag, dann ist er jetzt ein noch wichtigerer Umsatzbringer. Natürlich muss man das auch mit einer gewissen Nüchternheit betrachten, denn es ist die Frage, ob die Kaufkraft die gleiche ist wie im letzten Jahr und ob das Konsumverhalten eventuell etwas abnimmt. Aber grundsätzlich sehen wir den bevorstehenden Muttertag schon mit positiven Vorzeichen”,

sagt der Geschäftsführer der Sparte Handel in der Tiroler Wirtschaftskammer, Simon Franzoi. In den letzten Jahren sind in Tirol zum Muttertag Geschenke im Wert von rund 20 Millionen Euro gekauft worden. Nach Weihnachten und Ostern ist der Muttertag somit der drittwichtigste Umsatzbringer im Handel. 

 


 

Etwa 70 Meter unterhalb des Schartlkopfs in Silz in den Stubaier-Alpen sind gestern Nachmittag zwei deutsche Schitourengeher von einer Lawine erfasst und mitgerissen worden. Beide sind nicht verschüttet worden und unverletzt geblieben. Sie sind selbständig wieder abgefahren.

 


 

Und vermutlich eine nicht ganz ausgelöschte, brennende Zigarette hat gestern am späten Abend einen kleinen Brand am Balkon einer Wohnung in Wattens ausgelöst. Ein Nachbar hatte den Brand bemerkt. Die Feuerwehr hat das Feuer schnell löschen können. Verletzt wurde niemand.