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95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

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106,8 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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89,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Donnerstag, 8. Oktober 2020

* Flughafen fürchtet um Gäste im Winter

* Zwischenbilanz zu 22-Uhr-Sperrstunde

* Autokorso in Innsbruck

Viele Tiroler haben auf ihrem September Lohn- oder Gehaltszettel bemerkt, dass sich die rückwirkende Lohnsteuersenkung bemerkbar macht, und diesen Monat einige Euro mehr auf dem Konto waren. Bald sollen auch die rund 65.000 Pensionisten in Tirol eine derartige Steuerrückzahlung erhalten. Bis zu 350 Euro pro Jahr kommen hier zusammen. Den heimischen Rentnern wird die Steuerrückzahlung in den nächsten Tagen auf ihr Bankkonto überwiesen.



804 Personen sind mit Stand gestern Abend in Tirol nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Heute tagt die Corona-Ampelkommission wieder, und aller Voraussicht nach wird der Bezirk Innsbruck Land, in dem es tirolweit aktuell die meisten Infizierten gibt, ab morgen auf orange geschaltet werden. Doch die weiterhin steigenden Coronazahlen haben auch Auswirkungen auf den Tourismus. Während Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser gestern ein Aus der Reisewarnungen gefordert hat, befürchtet der Direktor des Innsbrucker Flughafens, Marco Pernetta, dass viele Flieger in der Wintersaison gar nicht erst kommen werden. Bereits jetzt sind die Charterflüge aus Russland, Dänemark, Schweden und Finnland gestrichen. Jetzt liegt die Hoffnung auf Flugreisende aus Großbritannien und den Niederlanden. Eines ist aber schon jetzt klar: vermutlich werden coronabedingt im kommenden Winter wieder mehr Gäste mit dem eigenen Auto anreisen, anstatt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.



Eine Maßnahme, um die Zahl der Coronainfizierten zu senken, ist die auf 22 Uhr vorverlegte Sperrstunde. Seit mittlerweile zwei Wochenenden ist die befristete Regelung in Kraft, in den nächsten Tagen soll entschieden werden, ob diese Regelung verlängert wird. Was die frühe Sperrstunde konkret bringt, ist noch nicht klar:


„Wenn man sich anschaut in Frankfurt, da haben sie wesentlich geringere Infektionen, und dort wurde auch die 22-Uhr-Sperrstunde eingeführt. Also man bemüht sich an allen Ecken und Enden, dass hier auch geschaut wird, dass wir die Zahlen wieder zurückbringen. Man kann es nie ganz genau sagen, welche Auswirkungen das hat. Aber wenn wir diese Maßnahme nicht unternommen hätten, unter Umständen hätten wir noch viel mehr Infektionen.“


Sagt Landeshauptmann Günther Platter.



Glück im Unglück hat gestern Mittag ein 18-jähriger Radfahrer in Aschau im Zillertal gehabt. Der junge Mann ist beim Abbiegen mit einem Auto zusammengekracht. Er hat keinen Helm getragen und ist mit Verletzungen unbestimmten Grades ins BKH Schwaz eingeliefert worden.



Einen hausgemachten Skandal gibt es bei der Tiroler ÖVP. Mit grauen Stofftaschen auf denen der Slogan steht „Wir Tiroler kaufen im eigenen Land“ will die ÖVP die heimische Wirtschaft ankurbeln. Im Inneren der Tasche verrät ein Etikett aber, dass die Taschen Made in Germany sind.



Bei Isolierarbeiten an einem Haus in Mariastein ist ein 69-Jähriger gestern Vormittag von einer Terrassenüberdachung abgestürzt. Schwer verletzt ist der Mann mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Zu zweifelhaftem Social-Media-Ruhm kommt gerade das Unterländer Speditionsunternehmen Berger. Ein Handyvideo, das Flüchtlinge auf einem Berger-LKW auf einem Autobahnparkplatz in Frankreich zeigt, ist im Internet tausendfach geteilt worden. Der LKW Fahrer hat offenbar Geräusche im Sattelauflieger gehört, und dann die blinden Passagier entdeckt und die Polizei alarmiert.



Gestern ist in Innsbruck der mit 5.000 Euro dotierte Otto Grünmandl Literaturpreis 2020 verliehen worden. Dieses Jahr haben sich sogar ausnahmsweise zwei Personen darüber freuen dürfen. Seit dem Jahr 2010 wird alle zwei Jahre der nach dem verstorbenen Tiroler Schriftsteller Otto Grünmandl benannte Otto Grünmandl Literaturpreis vergeben. Dieses Jahr sind ausnahmsweise sogar zwei herausragende Persönlichkeiten aus der Literaturszene ausgezeichnet worden. Zum einen ist das Annemarie Regensburger aufgrund ihrer vielfältigen Verdienste um die Dialekt-Lyrik und zum anderen der Zeichnet Hubert Flattinger. Er ist bereits dreimal mit dem österreichischen Lobe-Stipendium ausgezeichnet worden und vermittelt seine Erfahrungen am Institut für Sozialpädagogik in Stams.



Und wer gestern Abend in Innsbruck unterwegs war, hat vielleicht einen Autokorso mit rund 60 Fahrzeugen bemerkt, der vom Baggersee bis zum Tivoli unterwegs war. Bei dieser angemeldeten Demonstration ist es um die Situation Armeniens im jüngsten Konflikt am Kaukasus, in der Bergkarabach-Region gegangen. Für heute und morgen sind ähnliche Protestaktionen geplant.