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Donnerstag, 9. August 2018

* Murenabgänge in der Wildschönau und im Zillertal

* 3 Bergsteiger verunglücken tödlich

* Erntehelfer sollen 60 h pro Woche arbeiten, ohne Sonderzahlungen

Heute werden die Details zu den tragischen Alpinunfällen bekannt, bei denen gestern Nachmittag insgesamt drei Personen tödlich verunglückt sind.

 

Kurz vor Mittag sind im Unterland die Rettungskräfte alarmiert worden, zwei Bergsteiger seien am Wilden Kaiser, im Gemeindegebiet von Ellmau, aus großer Höhe abgestürzt. Die Teams der Notarzthubschrauber haben wegen der massiven Verletzungen der Frau und des Mannes allerdings nur noch deren Tod feststellen können. Im Einsatz standen neben der Bergrettung Scheffau und der Alpinpolizei auch noch die Notarzthubschrauber Heli 3 und Martin 6, sowie die Libelle aus Salzburg.

 

Das zweite tragische Unglück hat sich im Karwendelgebirge bei Scharnitz zugetragen. Ein 67-jähriger Deutscher ist durch einen Fehltritt ausgerutscht, und dann über eine rund 10 Meter hohe, senkrechte Felswand und danach durch eine steile, felsige Rinne abgestürzt. Die Ehefrau des Verunglückten hat den Absturz mitansehen müssen, die Rettungskräfte haben leider auch hier nur mehr den Tod des Mannes feststellen können.



In Tirol ist im ersten Halbjahr 2018 die Zahl der verkauften Elektrischen Mopeds deutlich gestiegen, genauer gesagt: 64 der 738 neu angemeldeten Mopeds fahren mit Strom. Dass die Umweltbilanz herkömmlicher Mopeds schlecht ist, das weiß Markus Gansterer vom Verkehrsklub Österreich:


„Mopeds haben eine schlechte Umweltbilanz, stoßen Schadstoffe aus – 10 mal so viel klimaschädliches CO2 wie E-Mopeds, und es gibt aber auch ganz praktische Vorteile, nämlich dass die E-Mopeds leise sind, und auch bei den Betriebskosten sozusagen günstiger.“


Der VCÖ schlägt übrigens vor, dass spätestens im Jahr 2023 alle neu verkauften Mopeds emissionfrei sein sollten.



Heute erwartet uns der bis dato wärmste Tag des Jahres. Die Hitzewelle erreicht am heutigen Donnerstag ihren Höhepunkt. Meteorologen prognostizieren nämlich für heute Höchstwerte von bis zu 38 Grad. Das betrifft aber hauptsächlich den Osten Österreichs. Bei uns in Tirol sollen es heute maximal 34 Grad werden. Ab morgen Freitag erreicht uns dann eine Kaltfront, und bringt die ersehnte Abkühlung. Immerhin wird’s morgen rund 10 Grad kühler als zuletzt. Die Kaltfront wird sich allerdings nur kurz halten, schon am Wochenende wird es wieder sommerlich, mit Temperaturen um die 30 Grad.



In Kaltenbach hat ein 28-jähriger Autofahrer gestern Abend beim Abbiegen einen entgegenkommenden Motorradfahrer übersehen. Die beiden Fahrzeuge sind zusammengestoßen, wonach der Motorradlenker mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden ist.



Durch den starken Regen und teilweise auch Hagel von gestern Abend, ist es im Zillertal und in der Wildschönau jeweils zu Murenabgängen gekommen.
In Hochfügen ist oberhalb eines Hotels eine Mure abgegangen, und hat Teile des ersten Stocks sowie eine Mitarbeiterwohnung mit Geröll und Schlamm überschwemmt:  


„Es war Wasser in der Lüftungszentrale, Wasser im Frühstücksraum – von der Decke tropfend, und ein Zimmer im 1. Obergeschoss war voll Schlamm und Wasser. Dann haben wir geschaut, dass wir die Mure ein bisschen ausleiten können, und danach haben wir das Zimmer ausgeräumt.“


Erklärt der Fügener Feuerwehrkommandant Reinhard Haun. Verletzt worden ist bei dem Murenabgang zum Glück niemand, heute wird der Landesgeologe die Situation begutachten.

Auch im Gemeindegebiet von Niederau ist gestern Abend eine Mure abgegangen, und hat die L3, die Wildschönauer Straße verlegt. Auch dort wird der Landesgeologe heute Vormittag die Lage beurteilen, um über weitere Maßnahmen entscheiden zu können.



Seit Ende März, heute genau 134 Tage, hat Tirol eine neue, alte schwarz-grüne Landesregierung. Im Rahmen seines heurigen Sommergespräches mit Radio U1 Tirol zieht Landeshauptmann Günther Platter eine positive Zwischenbilanz.


„Ich bin zufrieden, und bin auch der Überzeugung, dass das die richtige Entscheidung war. Man kennt sich ja schon fünf Jahre, und kann hier eine sehr große Verlässlichkeit – auch beim Regierungspartner feststellen, natürlich auch beim gesamten Regierungsteam. So sind wir für die nächsten fünf Jahre gut aufgestellt, mit einem sehr guten Regierungsprogramm. Es ist gut angelaufen, und ich bin der Überzeugung, dass wir fünf gute Jahre haben werden.“


Die Stimmung in der Landesregierung sei gut, so Platter. Alle Mitglieder würden darauf brennen, das ambitionierte Regierungsprogramm in den nächsten Monaten und Jahren umzusetzen.



In Reutte hat eine Autofahrerin gestern Abend beim Abbiegen einen entgegenkommenden PKW übersehen, und ist mit diesem zusammengekracht. Bei dem Unfall sind insgesamt vier Personen verletzt und ins BKH Reutte eingeliefert worden. Die Fernpasstraße war wegen des Unfalls rund 2 Stunden lang für den gesamten Verkehr gesperrt.  



Der Achensee ist der fünft-beliebteste See Österreichs, das hat zumindest eine Analyse auf der Social Media Plattform Instagram ergeben. Für diese Auswertung ist die Präsenz von 100 österreichischen Badeseen im sozialen Netzwerk Instagram analysiert worden. Spitzenreiter sind der Bodensee, der Wörthersee und der Neusiedler See, der Achensee liegt aber immerhin auf Rang 5. Insgesamt gibt es auf Instagram mehr als 75.000 Postings zum Achensee, im Sommer steigert sich die Präsenz um rund 9%. Der Achensee ist aber nicht der einzige Tiroler See, der in den Instagram-Top-20 der österreichischen Seen vertreten ist. Auf Rang 13 liegt nämlich noch der Plansee, und auf Platz Nr. 19 der Walchsee.



Die Arbeitszeitflexibilisierung, sprich die 60-h-Woche bzw. der 12-h-Tag soll jetzt auch auf Landarbeiter ausgeweitet werden:


„Es ist von keiner Freiwilligkeit die Rede, bzw. ist es so, dass die elfte und die zwölfte Stunde auf jeden Fall ohne Zuschläge sein werden.“


Erklärt Harald Schweighofer von der GPA-djp. Außerdem soll Erntehelfern das Urlaubs- und Weihnachtsgeld gestrichen werden. Alle Details zu diesem Thema hören Sie heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin, ab 12.



Und im Unterland wird ein 36-jähriger Deutscher vermisst. Der Mann ist zuletzt in der Nacht auf Dienstag in Kufstein gesehen worden. Er ist 1,87m groß und schlank. Hat schwarze Haare und einen schwarzen Bart, und war zuletzt mit einer Jeans und einem schwarzen Hemd bekleidet. Zweckdienliche Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.