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95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
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107,9 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Dunkles Kapitel Tiroler Geschichte

Hexenverbrennungen waren einst auch in Tirol gängige Praxis. Zwischen 1500 und 1750 wurden in Tirol mindestens 80 Frauen und Männer zum Tode verurteilt, weil sie beispielsweise mit Unwetter-Katastrophen oder Seuchen in Verbindung gebracht wurden.

Besonders dramatisch ist die Geschichte der Osttirolerin Emerentia Pichler.

„Sie ist den Feuertod gestorben und auch einige ihrer Kinder wurden hingerichtet“,

erzählt Historiker Hansjörg Rabanser. Das dritte Kind, die sechsjährige Maria, musste die Hinrichtungen unter Rutenschlägen mitansehen. Der Hexerei bezichtigt wurde Emerentia Pichler, weil sie sehr gebildet war und sich mit der Kräuterheilkunde Geld verdiente.
Viele Orte, an denen wir heute achtlos vorbeigehen, waren vor wenigen Jahrhunderten Schauplätze des Grauens. Rabanser dazu:

„Die Verbrennungsstätte in Innsbruck war beispielsweise dort, wo heute die Wohnblöcke des Mariahilfparks stehen“.


Erst durch die Aufklärung war mit den Hexenverbrennungen Schluss. Phänomene wie Unwetter oder Seuchen konnten plötzlich wissenschaftlich erklärt werden.   

 

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