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93,8 MHz
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Freitag, 05. Juli 2019

* Segelflieger in Brandenberg abgestürzt

* 3800 Teilnehmer schreiben Med-Aufnahmetest

* 18 Monate Haft für Todeslenker

In Brandenberg ist in der Nacht auf heute ein abgestürzter Segelflieger entdeckt worden. Die Einsatzkräfte haben den Piloten lebend bergen können. Gegen 1 Uhr in der Nacht ist bei der Leitstelle Tirol eine Alarmierung aus Deutschland eingegangen: ein Segelflieger wird in Kempten vermisst. Ein Polizeihubschrauber hat sich daraufhin mit der Wärmebildkamera auf die Suche gemacht und in Brandenberg, im Bereich Schmalegger Joch / Taler Joch, das Segelflugzeug dann gefunden. Als die Einsatzkräfte zum Unfallort gekommen sind, war der Pilot verletzt, aber ansprechbar. Er ist in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Über den Zustand des Mannes ist derzeit noch nichts bekannt.



Die Spitalsreform ist gestern in der Landeszielsteuerungskommission von Land Tirol, Sozialversicherungsträgern und Bund abgesegnet worden. Damit ist jetzt bereits fix, dass in den peripheren Spitälern rund 152 Betten eingespart werden. Weil aber noch zentrale Fragen vor allem bei den Tirol Kliniken offen sind, bildet der Strukturplan 2025 im Moment erst ein Gerüst. Bei den Tirol Kliniken müssen in den nächsten Wochen bzw. Monaten nämlich noch Abstimmungen erfolgen. Hier könnten noch weitere 70 Betten eingespart werden.



Die Neue Heimat Tirol, einer der größten gemeinnützigen Bauträger Österreichs, hat gestern mit knapp 14 Mio. Euro Gewinn, wie berichtet, erfolgreich über das Jahr 2018 bilanziert. Auch heuer sind wieder etliche neue Projekte geplant, konkret wird 2019 der Baustart für 1.194 Wohnungen in Tirol erfolgen, bzw. ist im ersten Halbjahr bereits erfolgt. Der Großteil davon sind Mietwohnungen:


„Wir haben aber auch noch andere Projekte in Innsbruck und das ist richtig schön. Wir zünden in den nächsten Jahren nämlich ein richtiges Feuerwerk an Wohnungen. Für die nächsten fünf Jahre haben wir 1.000 Wohnungen allein im Stadtgebiet Innsbruck in der Pipeline, die wir umsetzen und realisieren wollen.“


Erklärt Neue Heimat Tirol Geschäftsführer Markus Pollo.



Über 3800 Teilnehmer kämpfen heute um einen Studienplatz für das Medizinstudium an der Meduni Innsbruck. Insgesamt 400 Plätze werden heuer in der Tiroler Landeshauptstadt vergeben. Österreichweit haben sich übrigens über 16.400 Personen für die 1680 zu vergebenden Medizin-Plätze beworben.



18 Monate Haft – so lautet das Urteil für jenen 38-jährigen Tiroler, der vergangenen September bei der Mautstelle Schönberg frontal gegen das Heck eines deutschen Urlauberpaars gekracht ist. Die 57-jährige Lenkerin hat den Unfall damals nicht überlebt. Der Tiroler hatte nicht nur 1,4 Promille im Blut, er war auch zu schnell unterwegs und, was noch hinzukommt, er hat auch nie einen Führerschein besessen. Der Angeklagte hat sich gestern vor Gericht reuig gezeigt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.



Die Transalpine Ölleitung, kurz TAL, ein Energietransportunternehmen mit Sitz in Matrei in Osttirol, das Rohöl vom Hafen in Triest über die Alpen transportiert, hat gestern Bilanz über das abgelaufene Geschäftsjahr 2018 gezogen. Und diese fällt durchwegs positiv aus. 41,6 Millionen Tonnen Rohöl hat das Unternehmen zu acht Raffinieren in Österreich, Deutschland und Tschechien befördert. Insgesamt hat das Unternehmen 2018 24 Millionen Euro umgesetzt. Zurzeit steht die TAL im Mittelpunkt der Bundeheerübung „Scheitelhöhe“, die noch bis heute dauert.



Heute gibt’s Zeugnis, und damit starten viele Tiroler in die wohlverdienten Ferien und oft geht’s dann auch gleich mit dem Auto in den Urlaub. Der ÖAMTC hat jetzt eine Warnung rausgeschickt. Vieles wird vor Fahrtantritt kontrolliert, aber das Autopickerl wird oft schlicht weg vergessen. Während man in Österreich eine Toleranzgrenze von einem Monat vor und vier nach Fälligkeit Zeit hat sich um die Erneuerung zu kümmen ist das im Ausland oft nicht der Fall. Dem ÖAMTC liegen Beschwerden vor, dass man nicht einreisen darf, bzw Kennzeichen oder Dokumente abgenommen werden. Der ÖAMTC klärt auf, dass dies zwar völkerrechtswidrig ist und den international kraftrechtlichen Vereinbarungen wiederspricht. Wer aber auf der sicheren Seite sein will, sollte die Gültigkeit seines Pickerls vor der Fahrt in den Urlaub überprüfen. Um weitere Probleme zu vermeiden, sollte weiters darauf geachtet werden, dass die Begutachtungsplakette auch bei der Heimreise noch gilt.



Und wer kennt das nicht, das ewige Ratespiel am Friedhof in welcher Reihe jetzt der Uropa zu besuchen ist?! Eine neue App mit dem Namen „Friedhöfe Stadt Innsbruck“ soll jetzt helfen, erklärt Innsbrucks Stadträtin Uschi Schwarzl:


„In die App kann man einen Namen eingeben oder ein Geburts-und Sterbedatum und dann findet man mehr oder weniger auf Anhieb das Grab, das gesucht wird. Außer jene Gräber, die ganz alt sind und alte Sterbematrikel haben, die müssen erst eingetragen werden.“


Hilfe sollen so vor allem Verwandte bekommen, die nicht oft in Innsbruck sind oder Friedhofsgärtner sowie Steinmetze oder Menschen die eine berühmte Persönlichkeit besuchen wollen. In Sachen Datenschutz braucht man sich übrigens keine Gedanken machen, dieser endet mit dem Tod eines Menschen. Außerdem würde die App nicht mehr verraten, als ohnehin auf einem Grabstein zu finden ist, so Schwarzl weiter.