Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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Frequenz

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Freitag, 05. Oktober 2018

* Innsbruck: Heute tagen EU-Handelsminister

* Beschneiung ohne Zusatzstoffe

* Durchbruch bei risikoarmer Cholesterintherapie

Nach einem landesüblichen Empfang anlässlich des Ministerrates gestern Abend in Innsbruck, tagen heute die EU-Handelsminister in der Landeshauptstadt. Ein zentrales Thema wird die Reform der Welthandelsorganisation sein. Diese muss laut Bundesministerin Margarete Schramböck modernisiert werden:

„Wir müssen schneller werden was die Abwicklung in der WTO betrifft und es muss weniger bürokratisch werden. Das ist unser Ziel. Ich habe schon ein bisschen vorgesprochen: ich war in den letzten Tagen in Washington wegen dem Thema Handel mit den USA und ich hab mit vielen Ministern auch schon vorgesprochen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir alle in eine ähnliche Richtung gehen.“


Ein weiteres Thema, das heute im Ministerrat diskutiert werden soll, ist das Handelsabkommen mit den USA:


„Wir haben jetzt eine Phase gehabt, wo man Strafzölle erlassen hat – zuerst von den USA, dann von uns als Gegenreaktion. Und jetzt ist es Zeit, dass wir miteinander sprechen und wir als Tiroler und als Österreicher Brücken bauen – das ist unsere Aufgabe als Ratsvorsitz – und es muss bzw. soll eine Lösung geben.“


So die Bundesministerin Margarete Schramböck. Wegen des Ministertreffens sind auch heute wieder einige Plätze gesperrt. Betroffen ist vor allem der Bereich rund um die Hofburg, aber auch der Adolf-Pichler Platz. Dieser ist heute bis zirka 19 Uhr gesperrt.



In einer Wohnung in Innsbruck hat es gestern gebrannt. Ein Mann wollte am Nachmittag seine Kleidung im Backrohr trocken – das war allerdings keine gute Idee – denn während die Wäsche im Ofen war, ist der Mann eingeschlafen und die Kleidung hat Feuer gefangen. Es hat sich sofort ein starker Rauch entwickelt – die Berufsfeuerwehr musste mit schwerem Atemschutz in die Wohnung, um das Feuer zu löschen. Verletzt wurde niemand. Wie hoch der Sachschaden ist, ist derzeit noch nicht bekannt.



In Fügenberg im Zillertal ist gestern Abend ein Ferienhaus in Flammen gestanden. Das Feuer ist vermutlich durch einen Rucksack ausgelöst worden, der auf eine eingeschaltete Herdplatte gelegt wurde. Das Ferienhaus ist kurz vorher von einer deutschen Reisegruppe bezogen worden. Diese ist in ein gegenüberliegendes Gasthaus gegangen – von dort haben sie dann auch den Brand bemerkt. Rund 53 Feuerwehrmänner waren gestern im Einsatz und konnten schließlich den Brand löschen. Verletzt wurde niemand.



Die UMIT in Hall zieht eine erfreuliche Bilanz. Zum einen hat sich die Anzahl der Studiengänge und der Studierenden in den letzten Jahren erhöht. So sind aktuell über 1.800 Studierende an der UMIT inskribiert – das sind um 76 mehr als noch im Vorjahr. Aber auch im Bereich der Forschung blickt die Universität auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Derzeit würden laut der Rektorin Sabine Schindler 125 nationale und internationale Projekte laufen – dafür hat die UMIT rund acht Millionen Euro investiert.



Die beiden Innsbrucker Mediziner Peter Willeit und Florian Kronenberg haben einen Durchbruch geschafft, was eine risikoarme Cholesterintherapie angeht. Weil die Senkung des Bluttfettwerts, also des LDL-Cholesterins speziell bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen etliche Nebenwirkungen bzw. ein Restrisiko birgt, haben die Innsbrucker Wissenschaftler jetzt die Grundlage für eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit gelegt. Durch eine Studie mit 29.000 Patienten sind die Mediziner zu ihren Untersuchungsergebnissen gelangt, womit sie einen wichtigen Beitrag zur gezielten Risikoeinschätzung und weiteren Medikamentenentwicklung geliefert haben.



Auf Tirols Pisten darf in Zukunft nur mit Wasser und nicht mit künstlichen Zusatzstoffen beschneit werden. Das hat gestern der Tiroler Landtag einstimmig beschlossen. Die Seefelder Bergbahnen wollten ja, wie berichtet, einen Versuch mit Snomax starten. Sie wollten schauen, wie sich Bakterienzusätze auf die Beschneiung auswirken. Alle Landtagsabgeordneten haben gestern eine Gesetzesänderung diesbezüglich beschlossen.



Erst letzte Woche hat eine mögliche Skigebietserschließung zwischen Hochfügen und Weer über den Gilfert für ein politisches Tauziehen gesorgt. Keinerlei Expansionsgedanken hegt auch Josef Burger, Vorstand der Kitzbühler Bergbahnen:


„Unser Grundsatz ist, dass wir unsere Qualität laufend verbessern, aber nicht vergrößern werden. Wir wollen Nachhaltigkeit forcieren und wir wollen vor allem eines: die Naturressourcen nicht überstrapazieren.“


So Josef Burger.   



Und am Innsbrucker Landesgericht muss sich heute ein 55-jähriger Hotelier wegen Tierquälerei verantworten. Der Mann soll seinen beiden Kaninchen weder Wasser noch Futter gegeben haben. Auch zum Tierarzt hat er die Tiere nicht gebracht. Stattdessen hat er sie irgendwann einfach in einer Mülltonne entsorgt, wobei eines der beiden Tiere noch gelebt hat. Eine Zeugin hat das Ganze beobachtet, und den lebenden Hasen aus dem Müllkübel gerettet und zum Tierarzt gebracht. Dem Hotelier drohen im Falle einer Verurteilung heute bis zu zwei Jahre Haft.