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Freitag, 06. März 2020

*Neuer Coronavirus-Fall in Tirol

*Bauer von Kühen niedergetrampelt

*Bub stürzt in Sill und wird gerettet

Nachdem gestern zu Mittag bereits der dritte Coronavirus Fall in Tirol bestätigt worden ist, ist am Abend noch ein weiterer, also der insgesamt vierte, dazu gekommen. Es handelt sich dabei um eine 22-Jährige Frau aus dem Bezirk Kitzbühel. Nach einem Aufenthalt in Verona, also in einer der Risikoregionen, hat die Frau grippeähnliche Symptome aufgewiesen. Daraufhin sind sofort Abstrichproben entnommen worden. Die Testergebnisse haben eine Corona-Erkrankung bestätigt. Die Frau wird seither unter Isolation behandelt. Der Krankheitsverlauf der jungen Frau sei aber sehr mild, sagt Landesanitätsdirektor, Franz Katzgraber.

 



Unterdessen sind drei enge Kontaktpersonen des 22-Jährigen Norwegers, der an dem Virus erkrankt ist, ausfindig gemacht worden. Sie müssen 14 Tage in einer Ferienwohnung im Bezirk Landeck in Quarantäne bleiben. Sowie auch eine Frau in Innsbruck. Sie ist eine enge Kontaktperson des gestern in Kärnten bestätigten Coronavirus Falles. Sie befindet sich in häuslicher Quarantäne.

 



Das Land Tirol gibt weiter bekannt, dass mehrere Personen aus Island, die am vergangenen Wochenende von Ihrem Skiurlaub im Tiroler Oberland nach Hause zurückgereist sind, sich mit dem Virus angsteckt haben. Nach ersten Erhebungen dürfte die Ansteckung aber erst im Flugzeug nach Reykjavik erfolgt sein, und nicht bei uns in Tirol.

 



In Innsbruck sind gestern zwei Männer zu Lebensrettern eines 8-Jährigen Buben geworden. Der Bub hat am frühen Nachmittag am Sillufer im Bereich der Kärtnerstraße gespielt, als er plötzlich in die Sill gestürzt ist. Ein 54-Jähriger Einheimischer hat das gesehen, ist dem jungen Burschen sofort zur Hilfe geeilt und hat ihn wieder an Land ziehen können. Ein weiterer Mann war ebenfalls bei der Rettung beteiligt. Durchnässt und unterkühlt ist der 8-Jährige in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Weil die Mutter nicht anwesend war, wird sie wegen Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung angezeigt.  

 



Ein 70-Jähriger Bauer ist gestern in Elmau von seinen Kühen niedergetrampelt worden. Der Mann ist alleine damit beschäftigt gewesen, seine Tuxer Rinder aus dem Stall in einen LKW eines Viehändlers zu treiben. Die Tiere haben dann aber plötzlich wieder ihre Richtung geändert und den Bauern umgestoßen und in weitere Folge niedergetrampelt. Schwerverletzt ist der 70- Jährige in die Klinik nach Innsbruck geflogen worden.

 



Knapp 30 Bürgermeister des gesamten Inntals haben gestern in Strass im Zillertal einen Schulterschluss im Kampf gegen die Transitflut durch Tirol vereinbart. Man brauche aber nicht nur die Unterstützung des Landes und Bundes, sondern auch von Italien und der EU, waren sich die Dorfchefs gestern einig. Autobahnblockaden soll es zunächst keine geben.

 „Wir müssen die Maßnahmen des Landes Tirol noch verschärfen. Die Initiativen des Landes sind bereits sehr gut, wir fordern noch mehr vom Bund und natürlich von der Europäischen Union. Ein Blokade ist eine kurzfristige Aktion, bringt aber langfristig nichts. Also ich bin überzeugt und auch die Bürgermeister sind sich einig, dass man die Daumenschrauben andrehen sollen bei den Maßnahmen und dann schauen wie die EU bzw. der Europäische Gerichtshof reagiert“,

sagt der Bürgermeister von Breitenbach am Inn, Alois Margreiter.

 



Schwer verletzt worden ist gestern ein 40-Jähriger Einheimischer bei einem Arbeitsunfall in Breitenwang. Sein 52-Jähriger Arbeitskollege hatte mittels Bagger einen 180 Kilo schweren Betonschachtring in einen Graben, in dem der 40-Jährige stand, hinuntergelassen. Aus unbekannter Ursache hat sich der Betonschachtring von der Befestigung gelöst und ist vier Meter in die Tiefe gestürzt und hat dort den 40- Jährigen an der Hand getroffen. Schwer verletzt ist er dann in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 



Und mehr als 92.200 Reisedokumente verlieren im Laufe des heurigen Jahres 2020 in Tirol ihre Gültigkeit. Damit laufen doppelt so viel ab, als in einem normalen Passjahr. Die Behörden rechnen daher mit einem entsprechend großen Andrang und reagieren mit ausgedehnten Öffnungszeiten. Um etwaige Wartezeiten zu verkürzen werden so unter anderem die Türen der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck an vier Terminen zusätzlich bzw. länger geöffnet sein. Unter andrem ist am Samstag,4. Juli, also eine Woche vor Sommerferienbeginn, die BH von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Ein gültiger Pass ist bei Reisen ins Ausland immer nötig, auch innerhalb der EU, deshalb empfiehlt sich ein prüfender Blick auf das Ablaufdatum des Reisedokumentes. Bislang haben viele auch auf der Innsbrucker Frühjahrsmesse ihre Pässe erneuert. Das wird aufgrund der Verschiebung nicht mehr vor der Reise-Saison möglich sein. Neue Reisedokumente können bei allen