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Freitag, 07. Dezember 2018

* Felssturz auf Tuxerstraße

* Fotografin stürzt von Balkon

* Mafia-Prozess in Innsbruck

Die Tuxerstraße im Zillertal ist seit gestern Abend zwischen Lanersbach und Juns gesperrt. Der Grund: loses Geröllmaterial liegt auf der Straße. Ein Autofahrer war kurz nach dem Felssturz auf der Straße unterwegs und hat die Steine zu spät bemerkt - er konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Das Fahrzeug ist erheblich beschädigt worden. Jetzt in der Früh wird ein Geologe die Abbruchsstelle begutachten – bis dorthin bleibt die Tuxerstraße für den gesamten Verkehr gesperrt. Das bedeutet für alle Skifahrer: auch die Zufahrt zum Hintertuxer Gletscher ist vorerst gesperrt.



Am Montag wird der neue Bahnhof in Seefeld offiziell eröffnet. Weil Verkehrsminister Norbert Hofer nicht dabei sein kann, schickt er jetzt einen Vertreter. Vor Monaten hat Verkehrsminister Norber Hofer bereits bekannt gegeben, dass er bei der Eröffnung des neuen Bahnhofs in Seefeld nicht dabei sein kann. Als Ersatz schickt er jetzt aber keinen Vertreter aus seinem Verkehrsministerium, sondern Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger. Das sorgt vor allem bei der Landesregierung für Verwunderung. Abwerzger habe ja schließlich nichts mit dem Bauvorhaben zu tun gehabt, heißt es. Am Montag findet also die offizielle Eröffnung des neuen Seefelder Bahnhofs statt. Für die Neugestaltung sind insgesamt 22,8 Millionen Euro investiert worden. Der moderne Bahnhof ist barrierefrei und bereit für die Nordische Skiweltmeisterschaft.



Die Landwirtschaftskammer fordert jetzt, dass der Schutzstatus des Wolfes aufgeweicht wird. Bei der Vollversammlung am vergangenen Montag wurde einstimmig eine Resolution beschlossen. Diese ist am Mittwoch der zuständigen Ministerin Elisabeth Köstlinger übergeben worden. Man müsse jetzt schon handeln, auch wenn Wölfe derzeit nur vereinzelt in Tirol auftreten, so der Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger. Eine unkontrollierte, weitergehende Ausbreitung des Wolfes würde ein sicheres Aus für die Almwirtschaft bedeuten, so Hechenberger weiter.



Die EU Verkehrskommissarin Violeta Bulc ist heute zu Gast in Tirol: Gemeinsam mit Landeshauptmann Günther Platter wird sie heute u.a. den Baufortschritt beim Brenner Basis Tunnel besichtigen. Beim anschließenden Arbeitsgespräch wird es vermutlich um die Tiroler Politik zur Transitverkehrsreduktion gehen. Wegen der LKW-Blockabfertigung bei Kufstein haben zuletzt vor allem deutsche Frächter massiv Druck in Richtung EU-Kommission in Brüssel ausgeübt.



Der Tiroler ÖGB zeigt sich sehr erfreut über den Aufwärtstrend bei Lehrlingen. Das Plus in der heimischen Industrie sei ein gutes Signal, so Tirols Gewerkschaftsjugendvorsitzender Thomas Spiegl. Er warnt gleichzeitig aber davor, jetzt lockerzulassen, und fordert, dass weiterhin an besseren Rahmenbedingungen für Lehrlinge gearbeitet wird. Der Tiroler ÖGB hält weiter an seinem umfassenden Maßnahmenpaket zur Aufwertung der Lehre fest, das letztes Jahr politischen Entscheidungsträgern übermittelt worden ist. Leistbare Mobilität ist ein wichtiger Schwerpunkt darin, ebenso wie die Erhöhung der monatlichen Mindestlehrlingsentschädigung auf 700 Euro. Außerdem komme es vor allem in Saisonbetrieben immer wieder vor, dass die dreimonatige Probezeit missbraucht wird, um Lehrlinge als billige Arbeitskräfte auszunutzen. Deshalb will der ÖGB die Probezeit auf einen Monat reduzieren.



Ein Tiroler ist jetzt Opfer eines Internetbetruges geworden. Er wollte eine Computer-Spielekonsole samt Zubehör auf einer Verkaufsplattform kaufen. Er hat dafür mehrere hundert Euro auf ein Bankkonto in Forchheim in Deutschland auf den Namen „Hack“ überwiesen. Die Spielekonsole wurde aber nie geliefert. Die Polizei hat jetzt herausfinden können, dass es sich bei den vorerst unbekannten Tätern um ein deutsches Ehepaar handelt. Gegen die beiden liegt in Deutschland eine Vielzahl von Verdachtsfällen wegen Betruges vor.



Zwei Snowboarder sind gestern am Stubaier Gletscher beinahe zeitgleich in eine Gletscherspalte gestürzt. Die beiden waren gemeinsam abseits der Piste unterwegs, als sie rund 15 bis 20 Meter in die Gletscherspalte abstürzten. Einer der beiden ist unbestimmten Grades verletzt worden, der andere ist wie durch ein Wunder unverletzt geblieben. Ein Mann hat den Vorfall beobachtet und sofort Alarm geschlagen. Die beiden Snowboarder konnten relativ rasch geborgen werden. Der Verletzte ist ins Krankenhaus Hall gebracht worden.



Schwer verletzt wurde gestern eine 19-jährige Fotografin einer Perchtengruppe in Niederbreitenbach im Tiroler Unterland, als sie ein Gruppenfoto machen wollte. Die junge Frau hat nach einer geeigneten Stelle für das Foto gesucht und sich auf einen abgesperrten Balkon eines leerstehenden Hauses begeben. Plötzlich ist der Holzboden gebrochen und die 19-Jährige ist rund 3 Meter abgestürzt. Sie hat sich schwere Verletzungen an der Wirbelsäule zugezogen und musste ins Krankenhaus Kufstein gebracht werden.  



Und eine Art Mafia-Prozess findet heute am Innsbrucker Landesgericht statt. Insgesamt 7 Angeklagte stehen heute unter anderem wegen teils versuchten, schweren Raubes und versuchter Erpressung vor den Geschworenen. Den sieben Angeklagten wird vorgeworfen, sie hätten eine kriminelle Vereinigung gegründet, um Glücksspiellokale auszurauben, bzw. deren Betreiber zu Schutzgeldzahlungen zu erpressen. Im Jahr 2017 bzw. Anfang 2018 soll es im Raum Innsbruck-Wattens zu vier derartigen Vorfällen gekommen sein, die vermeintlichen Bandenmitglieder hätten sich dabei abgewechselt, und zum Teil auch mit vorgehaltener Waffe versucht, ihren Drohungen Nachdruck zu verleihen. Den Angeklagten drohen heute jeweils mehrjährige Haftstrafen.