Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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Freitag, 1. Feber 2019

* betrunkener Autofahrer kracht im Zillertal in vollbesetzten Reisebus

* sechs Babys wegen Masernverdacht vorsorglich in Innsbrucker Klinik

* Erdbeben in Wörgl

In Wörgl hat heute Früh schon die Erde gebebt. Um genau 6 Uhr 39 hat sich das Erdbeben der Stärke 3,1 ereignet. Lt. ZAMG war das Erdbeben deutlich zu spüren. Schäden an Gebäuden sind bisher noch keine bekannt. Das Epizentrum des Bebens ist etwa sechs Kilometer südlich von Wörgl gelegen.



Auf der B169 der Zillertalbundesstraße ist gestern Abend ein betrunkener, deutscher Autofahrer auf die Gegenfahrbahn geraten, und in einen vollbesetzten Reisebus gekracht. Passiert ist das Ganze gestern gegen 19 Uhr bei Ramsau. Der Autofahrer ist bei dem Crash leicht verletzt worden, der Busfahrer und die Insassen sind allesamt unverletzt geblieben. Ein Alkomattest beim Autofahrer war positiv.



Heute nimmt die Schwerverkehrskontrollgruppe Reutte-Imst auf der Fernpassstrecke ihren Dienst auf.


„Das neue daran ist, zum einen dass es eine Mannverstärkung gibt, zum anderen aber dass bereits in Vergangenheit im jeweiligen Bezirk agierende Polizistinnen und Polizisten organisatorisch zusammengeführt werden, und unter Federführung des Bezirkspolizeikommandos Reutte, diese Fernpassroute koordiniert kontrollieren. Sodass am Ende an jedem Tag eine Schwerverkehrskontrolle über mehrere Stunden, also acht Stunden pro Tag, also hier Kontrollen erfolgen werden.“


So Landespolizeidirektor Helmut Tomac. Er kündigt außerdem an, dass diese Schwerverkehrskontrollgruppe im Laufe des Jahres noch sukzessive erweitert werden soll.



Seit heute gilt nur noch die neue zitronengelbe Vignette oder die digitale Vignette 2019. Wer ohne gültige Vignette auf Autobahnen und Schnellstraßen erwischt wird, muss mit einer saftigen Strafe rechnen:


„Sollte man keine gültige Vignette geklebt haben, oder eben keine digitale Vignette rechtzeitig gekauft haben, und befährt die Autobahnen und Schnellstraßen, dann muss man mit einer Ersatzmaut in der Höhe von 120 €uro rechnen.“


Sagt ASFINAG Pressesprecher Alexander Holzedel.



Seit 1. Dezember 2018 gilt die Waffenverbotszone in der Innsbrucker Bogenmeile. Mit Anfang März läuft diese Verordnung aus. Jetzt wird aber nicht nur laut über eine Verlängerung, sondern auch über eine zweite, solche Verbotszone nachgedacht. Geht es nach den Beamten der Exekutive in Innsbruck, soll das bestehende Waffenverbot in der Bogenmeile auch auf den Bereich rund um den Innsbrucker Hauptbahnhof, bis zum Südtiroler Platz, ausgeweitet werden.



Wie berichtet sind diese Woche bereits drei Personen im Tiroler Unterland an Masern erkrankt, und haben ins Krankenhaus müssen. Darunter ein Kind aus dem Alpbachtal, das beim Kinderarzt Kontakt mit ungeimpften Kleinkindern hatte. Babys, die noch keine sechs Monate alt sind, können nämlich noch nicht gegen Masern geimpft werden. Vorsorglich sind sechs Babys, mit denen das masernkranke Kind Kontakt hatte, gestern in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden. Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber betont, dass derzeit im Unterland alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden, um eine weitere Ausbreitung der Masern zu verhindern. Wer nicht bereits als Kind geimpft wurde, kann sich über die Impfaktion Tirol auch als Erwachsener noch kostenlos gegen Masern, Mumps und Röteln impfen lassen.



Ein betrunkener Autofahrer hat heute Nacht in Tarrenz randaliert, und sogar Polizisten angegriffen. Kurz vor Mitternacht hat der offensichtlich stark alkoholisierte Mann in Tarrenz einen Verkehrsunfall verursacht, hat bei der Polizei dann aber den Alkotest verweigert und ist abgehauen. Rasch haben die Beamten den 54-Jährigen eingeholt. Daraufhin hat der Trunkenbold die Polizisten zuerst wüst beschimpft, und dann auch noch körperlich attackiert. Der Mann wurde vorübergehend festgenommen, ist wegen seiner starken Alkoholisierung dann aber im Krankenhaus Zams stationär aufgenommen worden.



Heute tritt das Handelsabkommen der EU mit Japan in Kraft. Durch die neue Freihandelszone entsteht der drittgrößte Wirtschaftsraum der Welt. Und auch für die heimischen Landwirte ergeben sich einige Vorteile. Die Herkunftsbezeichnung vieler landwirtschaftlicher Produkte ist jetzt nämlich auch im Ausland streng geschützt. So wird es beispielsweise bald auch in Japan qualitativ hochwertige Produkte aus der heimischen Landwirtschaft zu kaufen geben, darunter unter anderem Tiroler Speck, und vieles mehr.



Ein Betrüger hat gestern im Pitztal zugeschlagen. In einem Geschäft in St. Leonhard im Pitztal hat der Mann einer Angestellten die Codes von mehreren Bitcoinbons entlockt. Die Mitarbeiterin ist misstrauisch geworden, dann war es aber schon zu spät. Der Betrüger hatte bereits mehr als 1.000 Euro Schaden angerichtet.



Ab heute können Kleintierbesitzer bei tierischen Notfällen auf der Internetseite www.tierarzt-notdienst.tirol nachsehen, welcher Tierarzt Wochenend- oder Feiertagsdienst hat. Über das Smartphone können besorgte Tierbesitzer ganz einfach sehen wo man Hilfe bekommt bzw die Telefonnummer des jeweiligen Tierarztes gleich anwählen. Mit dieser Serviceeinrichtung möchte die Tierärztekammer in Zusammenarbeit mit dem Land zu einer verbesserten Versorgung von akut erkrankten und verletzten Haustieren außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Tierärzte beitragen.



Einen dicken Fisch hat jetzt die Firma Innio, ehemals GE Jenbacher, an Land ziehen können. Und zwar wird Innio das von Yuxin Energy betriebene Kraftwerk des Kohlebergwerks Chongqing Songzao in China mit insgesamt acht Jenbacher Gastmotoren ausstatten. Die Tiroler Gastmotoren sollen im Juli des heurigen Jahres an den Standort geliefert werden. Mit Ende des Jahres sollen sie dann in Betrieb gehen. Mit den Gasmotoren aus Tirol soll auch die Umweltbelastung durch Kohleförderung in der chinesischen Stadt Chonqing verringert werden.  



Und bei einem Skiunfall im Schigebiert Horberg, in der Gemeinde Schwendau, hat sich ein Jugendlicher gestern schwer verletzt. Der 15-jährige Brite ist über den Pistenrand hinaus geraten, und dort in ein Bachbett gestürzt. Nur mit Hilfe einer Leiter ist die Pistenrettung überhaupt zu ihm gelangt. Flugretter haben den Burschen danach per Tau geborgen. Er ist zuerst ins BKH Schwaz geflogen worden, weil sich sein Zustand aber verschlechtert hat, ist er gestern noch in die Innsbrucker Klinik überstellt worden.