Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 1. März 2019

* Klimawandel macht Wintersaisonen kürzer

* heute Mordprozess in Innsbruck

* Februar so warm wie noch nie

Ein schwerer Skiunfall hat sich gestern im Zillertal ereignet. Im Schigebiet Zillertal Arena war ein 43-jähriger Österreicher talwärts unterwegs, ist selbstverschuldet gestürzt und dabei über den Pistenrand hinaus gekommen, in sehr steiles und vor allem hart gefrorenes Gelände. Von dort hat er vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen werden müssen. Schwer verletzt ist der Mann in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Wegen versuchten Mordes muss sich ein 26-Jähriger heute am Innsbrucker Landesgericht vor den Geschworenen verantworten. Der Mann soll am 31. Mai 2018 in Innsbruck mit seinem späteren Opfer um Suchtgift gestritten haben. Als die beiden kurze Zeit später erneut aufeinander getroffen sind, soll der 26-Jährige versucht haben, seinen Kontrahenten mit einem Messer zu töten. Dem Mann droht im Falle einer Verurteilung bis zu lebenslange Haft.



So warm wie heuer im Februar war es in Österreich noch nie. Das zeigt unter anderem der gestrige Temperaturrekord von 24 Grad im Osten Österreichs. Eine erste Bilanz der Wetterexperten zeigt außerdem: es ist auch viel Schnee vom Himmel gefallen, so sind zum Beispiel in Seefeld insgesamt in diesem Winter bereits 505 Zentimeter Neuschnee zusammengekommen, das ist 15 cm über dem bisherigen Rekord. Der durchschnittliche Niederschlag war heuer im Winter bei uns in Nordtirol doppelt so hoch als im langjährigen Durchschnitt.



Wir bleiben bei frühlingshaften Temperaturen. Am heutigen ersten März ist nämlich meteorologischer Frühlingsbeginn. Bei uns auf der Nordhalbkugel, da beginnt der Frühling immer am 1. März, zumindest aus Sicht der Meteorologen. Astronomisch beginnt der Frühling dann am 21. März. Wenn bei uns der Frühling beginnt, dann fängt auf der Südhalbkugel, also unterhalb des Äquators, der Herbst an. Am 1. Juni beginnt dann der meteorologische Sommer.



Bei einem Arbeitsunfall in Wörgl ist ein 55-Jähriger gestern Nachmittag schwer verletzt worden. Der Mann war im Gewerbepark in Wörgl gerade auf einer Drehleiter damit beschäftigt, ein Gerüst zu befestigen. Plötzlich ist das Gerüst allerdings abgerutscht, und hat den Mann von der Leiter gestoßen. Beim anschließenden Sturz auf den Boden hat sich der 55-Jährige schwer verletzt.



Wetterexperten der ZAMG haben gemeinsam mit Meteorologen aus Deutschland und der Schweiz und Forschern, unter anderem von der Uni Innsbruck, zum ersten Mal ein länderübergreifendes Positionspapier, zu den möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Wintersport verfasst. Um die Herausforderungen für den alpinen Skisport, durch den Klimawandel, zu meistern, muss das Zusammenwirken von Mensch, Natur und Wirtschaft langfristig optimiert werden, da sind sich die Forscher einig. Klar ist auch, dass die Temperatur im Alpenraum weiter ansteigt. Dabei geht es vor allem um die Jahresdurchschnittstemperaturen. Das heißt sehr heiße Sommer kompensieren quasi die kalten Temperaturen im Winter, insgesamt wird es wärmer. Durch den Klimawandel ändern sich auch die Rahmenbedingungen im Tourismus. Die Wintersaisonen könnten deutlich kürzer werden, weil der Schnee später kommt, und früher wieder weg ist. Das Papier soll als Diskussionsgrundlage dienen. Es enthält gesicherte Erkenntnisse der Forschung, aber zeigt auch jene Bereiche auf, in denen es noch Defizite gibt. Außerdem liefern die Experten Vorschläge für eine Klimastrategie.



In einer Firma in Nikolsdorf in Osttirol ist gestern ein Sägespan-Silo explodiert. Vermutlich haben heiße Holzteile, die durch ein Absaugrohr in das Silo gelangt sind, das Feuer bzw. die Staubexplosion ausgelöst. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist allerdings beträchtlich.



Beim Ischgler Tourismusverband hat es Korruption gegeben, das bestätigt jetzt auch das Oberlandesgericht. Nach der Anklage der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft jetzt also die Schuldsprüche. Es geht um Korruption innerhalb des TVB. Konkret um provisionsbedingte Auftragsvergaben. Wegen Bestechlichkeit hat das Landesgericht bereits im Juni einen ehemaligen Eventmanager des Tourismusverbands, der seines Zeichens auch der Inhaber einer Veranstaltungsfirma ist, sowie das Unternehmen selbst verurteilt. Das Oberlandesgericht hat dieses Urteil jetzt bestätigt. Für den Ex-TVB-Mitarbeiter gibt es fünf Monate bedingte Haft und eine Geldstrafe. Außerdem weitere Geldstrafen für die Veranstalter und die Eventfirma.



Wir Tiroler bzw. Österreicher arbeiten deutlich mehr, als der Durchschnittseuropäer. Das zeigt eine aktuelle Arbeitszeit-Statistik. Ausgang für die Diskussion war das Gerangel um den Karfreitag, bzw. um zusätzliche Feiertage für die heimischen Arbeitnehmer. Mit durchschnittlich knapp mehr 1.738 Arbeitsstunden pro Jahr arbeiten wir sogar mehr als zum Beispiel unsere Nachbarn in Deutschland. Am längsten arbeiten demnach die Osteuropäer. Vergleichsweise wenig Zeit im Job verbringen Skandinavier und die Franzosen.



Unbekannte haben bereits Anfang letzter Woche ein Auto in Reith bei Seefeld erheblich beschädigt. Das vor einem Flüchtlingsheim geparkte Auto ist mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt worden. Der Schaden beträgt mehr als 1.000 Euro.



Andreas Matt ist der neue Vizebürgermeister in der Gemeinde Flirsch. Mit nur einer Stimme Vorsprung hat der Ex-Skicrosser die geheime Wahl für sich entscheiden können.



Und heute gibt die Polizei weitere Details zum gestrigen, tödlichen Autounfall in Kundl bekannt. Beim tödlich verunglückten Autolenker handelt es sich um einen 49-jährigen Unterländer. Er ist von hinten auf den Sattelanhänger eines LKW aufgefahren, der abrupt gebremst hat, ist darunter eingeklemmt worden und noch an der Unfallstelle verstorben.