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Freitag, 1. Mai 2020

* Unfall durch illegales Straßenrennen in Innsbruck

* UMIT Hall muss Namen ändern

* Gemeinderat stimmt MCI Verlgeich zu

Ein illegales Straßenrennen in Innsbruck hat heute Nacht gegen ca. 2 Uhr zu einem Verkehrsunfall geführt. Ein 20-Jähriger Österreicher ist mit seinem Auto im Beisein von drei Frauen am Innsbrucker Südring Richtung Westen unterwegs gewesen. Angeblich soll er dabei mehrmals von einem neben ihn fahrenden PKW-Lenker zu einem Rennen aufgefordert worden sein.  Auf Höhe der Olympiabrücke ist der 20-Jährige dann aufs Gaspedal getreten und hat somit die Einladung zum Rennen angenommen. Beim Beschleunigen hat er allerdings dann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist gegen einen Lichtmast gekracht. Er selbst ist bei dem Unfall unverletzt geblieben. Die drei Frauen, welche in seinem Auto gesessen sind, mussten hingegen unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht werden.



Schwer verletzt worden ist gestern am Abend bei einem Verkehrsunfall ein 46-Jähriger Österreicher in Unterlangkampfen. Der Mann ist mit seinem Firmenfahrzeug Richtung Kirchbichl unterwegs gewesen. Aus unbekannter Ursache ist er plötzlich von der Fahrbahn abgekommen und in Folge mehr als 25 Meter in das angrenzende Feld gesprungen. Das Fahrzeug ist auf den Rädern gelandet und nach knapp 50 Metern stehen geblieben. Er wurde schwerverletzt in das BKH Kufstein gebracht und dort stationär aufgenommen.



Heute am Tag der Arbeit sind paradoxer Weise so viele Tiroler ohne Arbeit, wie schon lange nicht mehr. Fast 40.000 Personen sind in unserem Land aktuell ohne Beschäftigung:

Wenn ich mich so zurückerinnere an den 1. Mai, so haben wir eigentlich immer gefeiert, dass wir eine hohe Beschäftigungslage haben, eigentlich hatten wir Vollbeschäftigung und eine niedrige Arbeitslosenzahl. Heute am 1. Mai müssen wir zu Kenntnis nehmen, dass wir einen starken Anstieg bei der Arbeitslosigkeit haben und außerdem viele Mitarbeiter in Kurzarbeit sind´.

Sagt Landeshauptmann Günter Platter. Jeder dritte im Land ist entweder ohne Beschäftigung oder in Kurzarbeit. Wichtig sei es, dass neben der aktuellen Gesundheitskrise und Wirtschaftskrise jetzt nicht auch noch eine Sozialkrise entsteht, so Platter. Jeder dritte im Land ist entweder ohne Beschäftigung oder in Kurzarbeit



In den 24 Stunden von Mittwochabend bis Donnerstagabend sind in Tirol lediglich zwei neue Coronavirus-Fälle aufgetreten. Im selben Zeitraum sind 35 weitere Personen als wieder gesund verzeichnet worden. Das bedeutet aktuell gibt es in Tirol noch 203 Infizierte und fast 3200 wieder Genesene Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt nach wie vor bei 105.



ÖGB-Tirol Vorsitzender Philip Wohlgemuth fordert heute am 1. Mai eine Debatte über die Verteilung des Wohlstands in der Gesellschaft, und will, zur Finanzierung der Kosten durch die Coronakrise, auch eine Millionärssteuer einführen. Der Sozialstaat hat sich bewährt, und die Sozialpartnerschaft arbeitet derzeit auf sehr gutem Niveau, so Wohlgemuth weiter. Die Tiroler SPÖ wird ihren traditionellen Maiaufmarsch heuer digital abhalten, neben Reden von SPÖ Tirol Chef Georg Dornauer gibt es da heute auch ein Statement von Altbundespräsident Heinz Fischer und ein digitales Konzert von Russkaja.  



Auch wenn ab heute in Österreich und Tirol wieder mehr möglich und erlaubt ist, ist nach wie vor unklar wie es mit der Reisefreiheit weitergeht. Die Grenzen sind nach wir vor dicht, auch zu unseren deutschen Nachbarn. Eine Ausnahmeregelung gibt es jetzt aber zumindest für Bewohner der beiden Orten Jungholz im Außerfern und Hinterriß im Bezirk Schwaz. Die beiden Orte sind sogenannten österreichische Enklaven, und können nicht aus Tirol, sondern ausschließlich über Bayern erreicht werden. Ab jetzt ist die Ein- und Durchreise nach Deutschland für die Bewohner dieser Orte wieder möglich. Und zwar für Einkäufe und Behördengänge, darauf haben sich das österreichische und deutsche Innenministerium geeinigt.



Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es gestern Nachmittag auf der A12 Inntalautobahn bei Mils bei Hall gekommen. Ein 61-Jähriger ist mit seinem Fahrzeug aus unbekannter Ursache auf einen Sattelschlepper, der auf dem Pannenstreife im Beriech der Karlskriche gestanden ist, aufgefahren. In Folge hat sich der PKW des 61-Jährgien überschlagen.  Ein nachkommender PKW konnte nicht mehr ausweichen und ist mit dem Fahrzeug zusammengekracht. Ein Auto ist am Dach liegen geblieben. Beide PKW-Lenker sind in das Krankenhaus Schwaz bzw. in die Klinik Innsbruck eingeliefert worden. Die Unfallstelle ist für zwei Stunden komplett gesperrt gewesen. Dadurch hat es einen Rückstau bis Innsbruck Mitte gegeben.



In Kössen ist gestern ein 59-Jähriger zwischen einem PKW und einem Bagger eingeklemmt worden. Der Mann ist auf ein Firmengelände gefahren, um dort Müll in einem Container zu entsorgen. Plötzlich hat der abgestellte PKW des Mannes zu rollen begonnen und ist auf ihn zugesteuert. Er hat noch versucht auf den Fahrersitz zu kommen, um das Auto zu stoppen. Das ist ihm allerdings nicht gelungen und er wurde zwischen seinem Auto und einem auf dem Gelände abgestellten Bagger eingeklemmt. Drei anwesende Männer eilten zur Hilfe und konnten ihn befreien. Unbestimmten Grades verletzt ist der Mann in das BKH Kufstein gebracht worden.



Die Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, kurz UMIT, in Hall muss ihren Namen ändern. Grund ist ein Rechtsstreit mit der amerikanischen Top Universität, dem „Massachusetts Institute of Technology“, kurz dem MIT. Die Uni aus den USA ist darauf aufmerksam geworden, dass der Name der Haller Uni relativ ähnlich aussieht wie ihrer, und hat deshalb geklagt und jetzt Recht bekommen. Künftig wird die UMIT Hall deshalb „Umit Tirol – Die Tiroler Privatuniversität“ heißen. Die Verantwortlichen in Hall können mit dieser Lösung sehr gut leben, heißt es.



Der Innsbrucker Gemeinderat hat gestern lediglich mit den Stimmen von Grünen und SPÖ den umstrittenen MCI Vergleich angenommen. Dem vorangegangen ist eine heftige Diskussion, bei der etliche Mandatare die Sitzung schließlich sogar vorzeitig verlassen haben. Der neue Vergleich kostet die Stadt rund eine Viertel Million mehr, als noch im Herbst.



Und ein bisher unbekannter Täter hat im Ortsgebiet von Natters zwischen dieser Woche Mittwoch und Donnerstag zahlreiche Verkehrsschilder, die Mauer einer öffentlichen Einrichtung und eine Bushaltestelle mit grünem und blauem Lack besprüht. Die Polizei bitte um Hinweise möglicher Zeugen.