Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 1. November 2019 - Allerheiligen

* fünf Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Schwoich

* Kältehotline startet heute wieder

* Winterdienstmitarbeiter auf Abruf bereit

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Eibergstraße in Schwoich sind gestern Abend fünf Personen verletzt worden. Kurz nach 20 Uhr hat sich ein Autofahrer nach einem Überholmanöver nicht mehr rechtzeitig einordnen können, und ist gegen ein entgegenkommendes Auto gekracht, in der eine Mutter mit ihrer 12-jährigen Tochter drin war. Alle fünf Autoinsassen sind bei dem Crash zum Teil schwer verletzt worden, an beiden Autos ist Totalschaden entstanden. Unklar ist bis dato noch, wer das Auto gelenkt hat, das überholt und damit den Unfall verursacht hat. Drei junge Männer waren im Fahrzeug, sie haben bei der Polizei gestern widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang gemacht. Im Einsatz waren gestern Abend nicht nur 30 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Söll, sondern auch drei Rettungswagenteams vom Roten Kreuz, und zwei Notarzthubschrauber.



Ab heute ist November, und damit tritt nicht nur die situative Winterreifenpflicht in Kraft, sondern auch die Mitarbeiter für Schneeräumung und Salzstreuung machen sich bereit, für die kalte Jahreszeit. Allein beim Tiroler Maschinenring stehen ab sofort wieder rund 500 Winterdienstmitarbeiter bereit, die Schnee, Eis und Matsch mittels Traktor, Schneepflug, Schneefräsen und Streugeräten den Garaus machen wollen. Wichtiges Thema vor dem ersten Wintereinbruch ist die effiziente Streuung von Salz. Salz soll so sparsam wie möglich, aber so wirkungsvoll wie notwendig aufgebracht werden, sagt Maschinenring-Geschäftsführer Hannes Ziegler. Weil die Wirkung von Salz natürlich immer von den aktuellen Umweltfakturen, wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlagsmenge usw. abhängt, bekommen die Winterdienstmitarbeiter laufende Wetterupdates, und auch kurzfristige Alarme, wenn in einer Region Glatteisgefahr besteht.



Mit dem heutigen ersten November nimmt die Kältehotline in Tirol wieder ihren Betrieb auf. Dieses Kältetelefon kann jeder anrufen, der eine Person sieht, die wegen der Kälte Hilfe braucht. Gerade für Obdachlose ist die kalte Jahreszeit eine besondere Herausforderung, nächtliche Minusgrade sind für wohnungslose Personen oft lebensbedrohlich. Unter der Kältetelefonnummer 0512 21 447 können alle anrufen, die im Freien Menschen sehen, die nicht mal über einen Schlafsack oder warme Kleidung verfügen. Letzten Winter sind beim sogenannten Kältetelefon mehr als 500 Anrufe eingegangen.



Ab heute gilt nicht nur die situative Winterreifenpflicht, sondern auch das absolute Rauchverbot in der heimischen Gastronomie. Das kontrollieren die zuständigen Bezirkshauptmannschaften. In der Stadt Innsbruck ist die MÜG, die mobile Überwachungsgruppe, dafür zuständig. Die Strafen können unterschiedlich hoch ausfallen, zwischen 800 und 10.000 sind möglich. Anrainer fürchten sich wegen des Rauchverbots vor allem vor erhöhter Lärmbelästigung durch Raucher im Freien:


„Natürlich wird es unter Umständen beim einen oder anderen Betrieb zu Lärmbelästigungen kommen. Wir gehen davon aus, dass es zu keinen zusätzlichen Problemen kommen wird, wenngleich es natürlich schon störend und belästigend für Anrainer sein kann, wenn dann eine große Summe von Personen sich vor einem Lokal aufhält, und die selbst dann eigentlich nichts strafbares machen, sondern sich nur ganz normal unterhalten. Da wird dann die Gewerbebehörde in weiterer Folge zu prüfen haben, wie weiter vorzugehen ist.“


Sagt Innsbrucks städtischer Sicherheitschef Elmar Rizzoli.



Und nicht nur viele Kinder in Tirol sind gestern Abend von Haus zu Haus gezogen, und haben Süßes oder Saures gerufen, auch im Innsbrucker Alpenzoo ist gestern Halloween gefeiert worden. Die Tiere haben geschnitzte Kürbisse bekommen. Je nach Tierart waren sie mit Obst und Gemüse, oder mit Fleisch gefüllt. Ein paar Fotos davon sehen Sie auf der U1 Instagram, oder auf unserer Facebook Seite.