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107,9 MHz
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93,8 MHz
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Freitag, 10. Jänner 2020

* Massenkarambolage auf der A12 gestern früh

* schwer Verletzter Skifaher in Hochgurgl

* Ärger mit ausländischen Kennzeichen bei Taxis

Durch einen Auffahrunfall sind gestern früh auf der Inntalautobahn gleich mehrere Personen verletzt worden. Ein LKW-Fahrer hat die stehenden Autos bei der Zusammenführung A12 und A13 in Innsbruck zu spät bemerkt und ist auf einen PKW aufgefahren. Insgesamt vier Fahrzeuge sind in den Unfall verwickelt gewesen. Alle beteiligten Personen sind mit leichten Verletzungen davongekommen.  

 


 

Nach einem Zusammenstoß auf der Piste in Hochgurgl haben sich gestern Vormittag zwei deutsche Skifahrer, 49 und 51 Jahre alt, verletzt. Der 49jährige ist dabei nur leicht verletzt worden. Der 51jährige hat mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen werden müssen.

 


 

Wer schon einmal mit dem Taxi vom Innsbrucker Flughafen abgeholt worden ist, hat darauf vielleicht nicht geachtet. Aber, dort gibt es etliche Autos mit ausländischem Kennzeichen, und das ist für die Tiroler Taxibranche ein Problem. Weil die Fahrten mit den Fahrzeugen, vermehrt aus Litauen, Lettland und Polen, oft ohne die in Österreich notwendige Gewerbeberechtigung für das Taxigewerbe und auch ohne Registrierkasse erfolgen. Für Markus Freund, Obmann der Tiroler Taxibranche, ist das ein untragbarer Zustand den es nun endlich und mit Nachdruck zu bekämpfen gilt. „Unsere Unternehmen müssen allesamt über die notwendigen Berechtigungen verfügen, deren Lenker den Taxilenkerausweis besitzen und vor allem muss jeder Unternehmer auch die entsprechenden Abgaben leisten. Hier spricht Freund vor allem von der Umsatzsteuer, Lohnsteuer, Sozialabgaben und Einkommenssteuer. Für ihn ist nicht nachvollziehbar, dass es derzeit keine rechtliche Handhabe gegen eine illegale Konkurrenz aus Osteuropa gibt. Sein Appell an die Bundesregierung ist daher klar.  Zudem darf eigentlich ein im Ausland angemeldetes Fahrzeug nicht länger als einen Monat in Österreich verwendet werden. Es muss danach in Österreich angemeldet und die NoVa entrichtet werden.  Das gilt jedoch nur für Personen mit Hauptwohnsitz in Österreich und nicht für Personen, die nur vorübergehend, wie zb in der Wintersaison hier sind. Die Lücke zu illegalen Beförderungsleistungen ist also groß.

 


 

Das politische Jahr 2020 hat die Tiroler Landesregierung in den vergangenen beiden Tagen mit einer Klausur in Kufstein begonnen. Dort haben schwarz/grün die wichtigsten Eckpunkte für das Jahr 2020 besprochen. Darunter DAS Thema unserer Zeit: Der Klimaschutz. Hier müsse Tirol, aufgrund des neuen Regierungsprogramms, auch neue Akzente setzen und die bisherige Klimastrategie überarbeiten:

 
Österreich soll ja schon 2040 klimaneutral sein, dh wir müssen unsere Pläne straffen. Wir haben bessere Mittel und Maßnahmen seitens der Bundesregierung zugesagt bekommen. Aber es ist natürlich eine sportliche Vorgabe, die aber auch viel Freude aber auch viel Arbeit macht.


Sagt Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe.

 


 

Gestern ist in Kufstein über die aktuellsten Arbeitsmarktdaten und die Jahresbilanz von 2019 informiert worden. Der AMS-Landesgeschäftsführer Anton Kern hat auch einen Ausblick für das kommende Jahr 2020 gegeben.


Herausforderung bleibt den Fachkräftebedarf abzudecken. Alters- und Langzeitarbeitslosigkeit, wenn auch von einem niederen Niveau aus, hier zu investieren. Und auch Jugendliche, die jetzt nicht sofort von sich aus eine Lehrstelle finden, diese auch zu unterstützen.


Sagt Kern.

 


 

ÖVP, SPÖ, NEOS und die Grünen haben am 11. Dezember 2019 beschlossen, dass Asylwerber während ihrer Lehrzeit nicht abgeschoben werden dürfen. In Tirol betrifft das rund 100 Asylwerber. Ein richtiger Schritt in die richtige Richtung meint die Tiroler Wirtschaftskammer dazu. Laut Michael Kerber von der Rechtsberatung des Diakonie Flüchtlingsdienstes, löse die Gesetzesänderung weder Probleme für Asylwerber, noch helfe sie den Betrieben. Laut ihm brauche es nach der abgeschlossenen Lehre ein Bleibereicht. Vorerst wird die jetzige Regierung bei dieser Regelung bleiben. Für Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck sei es vorerst wichtig Asylberechtigte in eine Lehre zu bringen.

 


 

Derzeit werden 210 Kinder in Tirol von zuhause aus unterrichtet. Eltern, die ihre Kinder aus der Schule nehmen und selbst unterrichten wollen, brauchen dazu keine offiziellen Gründe und auch keine Lehrausbildung. Lediglich einen groben Fahrplan, wie das Schuljahr von zuhause aus gestaltet werden soll, müssen die Eltern vorweisen. Die Schulbücher müssen von der Stammschule zur Verfügung gestellt werden. Wer das auf sich nehmen will, muss bis Ende Juli bei der Bildungsdirektion darum ansuchen.

 


 

410 Menschen sind 2019 auf Österreichs Straßen ums Leben gekommen. 32 waren es in Tirol. Jeder zweite Verkehrstote ist ein PKW-Insasse gewesen. Davon die Hälfte nicht angegurtet. Ein gutes Viertel der 410 letztes Jahr auf Österreichs Straßen getöteten Verkehrsteilnehmer war laut einer aktuellen Analyse des ÖAMTC nicht angegurtet. Ein Gurt biete zwar keinen hundertprozentigen Schutz, heißt es vom ÖAMTC, könne aber im Zusammenspiel mit weiteren Sicherheitssystemen die Unfallfolgen deutlich mildern. Einmal mehr – auch nach 40 Jahren Gurtenpflicht in Österreich – der klare Appell von den Experten: Wer im Auto sitzt, soll sich jedenfalls den Gurt umlegen. Der Appell richtet sich vor allem an Männer, denn sie sind häufiger Gurtenmuffel als Frauen. Fast jeder vierte Verkehrstote war letztes Jahr ein Fußgänger oder Radfahrer, jeder Fünfte ein Motorradfahrer. Hier fordert der ÖAMTC unter anderem mehr Bewusstseinsbildung bezüglich Ablenkung, zum Beispiel von Handy am Steuer.

 


 

Im Sommer 2016 hat Innsbruck dafür den Zuschlag erhalten, heute beginnen Sie. Die Rede ist von den „Winter World Masters Games“ 2020. Das sind die Olympischen Winterspiele für Sportler ab dem 30. Lebensjahr. Mehr als 3000 Athleten kämpfen in den kommenden Tagen in Tirol um Medaillen:


Also es sind 12 Sportarten, 37 Disziplinen und über 500 Medaillenentscheidungen die wir in den nächsten 9 Tagen bestreiten werden. Es haben sich angemeldet knapp 3200 Athleten und dann noch einmal 350 Betreuer. Es hat noch nie ein Mulitwintersportveranstaltung gegeben mit mehr Anmeldungen.


Sagt der Organisator der „Winter World Masters Games“, Georg Spazier. Trotz des weniges Schnees können alle Bewerbe planmäßig durchgeführt werden.