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Freitag, 10. Juli 2020

* Sommerferienbeginn in Tirol

* Corona-Gurgeltests in Tirol

* Brände in Kufstein, Brixen i.T. und Mils

Rund 93.000 Tiroler Schüler starten heute in die Sommerferien, und Bildungsminister Heinz Faßmann rät jetzt zur Entspannung, damit Schüler, Eltern, Lehrer und Co für die Herausforderungen im Herbst wieder fit sind:


„Mein Tipp wäre, ruht euch aus, entspannt euch jetzt, nützt die Gelegenheiten die sich bieten, schönes Wetter an einem See oder vielleicht wandern gehen, Kraft tanken für einen Herbst der wahrscheinlich auch aufregend sein wird.“

 



Bei einer Videokonferenz der Landeshauptleute haben sich die Länder und der Bund gestern bezüglich der Vorbereitungen für eine zweite Coronawelle abgestimmt.


„Wir überlegen uns natürlich auch die verschiedenen Schritte für die Zukunft. Wir müssen jetzt schauen, dass wir gut durch den Sommer kommen. Mit Vorsicht, mit Abstand halten, Hygienevorschriften einhalten, Masken zu tragen freiwillig, auch wenn es nicht verordnet ist. Und dann auch die Vorbereitung für den Herbst und den Winter.“


Tirols Landeshauptmann Günther Platter hat bereits im Vorfeld mehr Klarheit vom Bund gefordert, es geht unter anderem um den Tourismus:


„Die Grenzen sind offen, das ist natürlich schon eine Gefahr, deshalb die Frage ob hier auch die Mitarbeiter getestet werden, dass wir nicht ein Virus da oder dort wieder bekommen. Weil das ist ja jetzt schon feststellbar. Und deshalb muss klar gelegt werden, wie gehen wir mit positiv getesteten Mitarbeitern um. Es muss klar geregelt werden, ob es nicht Freitestungen gibt. Dann gibt es die neue Form der Gurgellösung, also Rachengurgeln. Das ist eine sehr angenehme Form PCR-Tests machen zu können, weil es nicht so schwierig ist, als wie mit dem Stäbchen, und geht wesentlich schneller. Und da brauchen wir die Freigabe, und die Virologen sagen ja, dass diese Testmöglichkeit dem klassischen PCR-Test gleichzustellen ist.“


Bei diesen neuen Coronatests per Gurgellösung ist jetzt noch zu klären, wer dafür aufkommt. Auch in einigen Tiroler Unternehmen werden die neuartigen Tests bereits eingesetzt.



Wir bleiben beim Thema: in Ischgl gibt es seit gestern eine eigene Corona-Screeningstation für Touristen. Jeder ankommende Gast kann sich dort testen lassen, egal ob mit oder ohne Symptome. Nachdem Ischgl in der Wintersaison als Corona-Hotspot europaweit in den Medien war, soll mit diesem neuen Service durch Tourismusverband und Uni Innsbruck der Wohlfühlfaktor für die Touristen vor Ort gesteigert werden, das Testergebnis gibt’s jeweils noch am selben Tag.



Gleich mehrmals haben Tirols Feuerwehren gestern zu Bränden ausrücken müssen, und zwar in Kufstein, im Brixental, und in Mils bei Hall.


In einer Wohnung in Kufstein ist gestern Mittag ein Feuer ausgebrochen, während die Bewohnerin gerade ein Mittagsschläfchen gehalten hat. Die Frau hat die Wohnung noch rechtzeitig verlassen können, ist aber mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden.


In Brixen im Thale ist ein 49-Jähriger bei Heuarbeiten mit einem Motorkarren abgestürzt, hat das Fahrzeug aber noch selbstständig verlassen können. Als der Mann mit Hilfe des Nachbarbauern das Gefährt wieder aufgestellt hat, hat das Heu auf dem Ladewagen plötzlich zu qualmen bzw. zu brennen begonnen. Die Feuerwehr Brixen hat das Feuer dann aber rasch löschen können.


Und in einem Gewerbebetrieb in Mils bei Hall ist gestern Abend gegen 22 Uhr noch ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde hier niemand, allerdings ist hoher Sachschaden entstanden. Der Brandermittler der Polizei war noch gestern Abend vor Ort, bis jetzt ist die Ursache für das Feuer aber noch unklar.



Zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren aus dem Tiroler Oberland haben über das sogenannte Darknet Drogen bestellt, und sich diese nach Biberwier liefern lassen. Die Pakete sind abgefangen worden, die Polizei hat darin unter anderem Crystal Meth, Amphetamine und Kokain sichergestellt. Bei einer Hausdurchsuchung sind noch weitere Drogen gefunden worden. Die Männer sind voll geständig, und werden jetzt auf freiem Fuß angezeigt.



Und noch immer ist nicht klar, ob sich der ehemalige Tiroler EU Parlamentarier und frühere Leiter des Tirol Büros in Brüssel, Richard Seeber, tatsächlich vor Gericht verantworten muss. Im Herbst hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft wie berichtet Anklage gegen ihn erhoben, es geht um Scheinberaterverträge und einen Schaden von mehr als 400.000 Euro. Seeber bestreit die Vorwürfe, sein Innsbrucker Rechtsanwalt wendet jetzt ein, dass die Österreichischen Gerichte hier gar nicht zuständig sind, weil Brüssel der Tatort wäre. Jetzt wird der Fall in Wien geprüft, je nachdem wie das Höchstgericht hier schließlich entscheidet, könnten die Vorwürfe allerdings bereits verjährt sein, bis es überhaupt zur Verhandlung kommt.