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Freitag, 10. Mai 2019

* Jurist zahlt Kosten für Rettungseinsatz selbst

* Viele Jugendliche haben Zukunftsängste

* Handel bisher mit Muttertagsgeschäft zufrieden

Jener deutsche Jurist, der der Bergrettung mit einer Klage gedroht hat, weil ihm die Einsatzkosten von 2.261 Euro zu hoch waren, hat die Rechnung jetzt doch beglichen. Wie berichtet, musste die Bergrettung mit drei Suchtrupps im Februar dieses Jahres im Tannheimertal bei Nacht und bei erheblicher Lawinengefahr ausrücken, weil zwei Schneeschuhwanderer sich verirrt hatten und zu erschöpft waren, um weiter zu gehen. Im Schreiben des Juristen spricht dieser von einer „Touristenabzocke“ – die Kosten seien viel zu hoch und 17 Bergretter wären nicht notwendig gewesen. Der Fall hat auch bei unseren deutschen Nachbaren eine Welle der Empörung ausgelöst. Weil der Druck offenbar zu hoch geworden ist, haben die beiden Deutschen die Kosten für den Einsatz schließlich selbst bezahlt.



Nach der ersten aufgehobenen Bundespräsidenten-Stichwahl im Mai 2016 hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft jetzt den Vorsitzenden der damaligen Wahlbehörde von Innsbruck-Land und seinen Stellvertreter angeklagt. Die Anklage lautet: Missbrauch der Amtsgewalt. Die beiden sollen in Abwesenheit der Wahlbeisitzer bereits am Wahlsonntag und nicht wie gesetzlich vorgesehen erst am darauffolgenden Montag die verschlossenen Briefwahlkarten in der Bezirkswahlbehörde geöffnet und die Wahlkuverts entnommen haben.



Im Plenarsaal des Tiroler Landtages wird heute über die Verkehrsproblematik im Land diskutiert. Es treffen die Verkehrsausschüsse des Nationalrates und des Landtages zusammen. Gleich zu Beginn werden sowohl Landeshauptmann Günther Platter als auch Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe über den zunehmenden LKW-Transit in Tirol referieren. Dabei werden auch die Vorhaben wie etwa weitere LKW-Blockabfertigungen bei Kufstein und striktere LKW-Fahrverbote für bestimmte Fahrzeugklassen präsentiert. Auch ein Vortrag von ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele steht auf der Tagesordnung. Noch am Vormittag beraten und diskutieren die beiden Ausschüsse über die weitere Vorgehensweise. Nach der Mittagspause besichtigen die Ausschussmitglieder dann die Baustelle des Brenner Basistunnel im Ahrental.



Diesen Sonntag, am 12. Mai, ist Muttertag. Für den heimischen Handel zählt dieser Tag nach Weihnachten und Ostern zum dritt größten Umsatzbringer im Jahr. Die Erwartungen sind deshalb auch heuer sehr groß:


„Die Stimmung im Handel ist aktuell sehr gut. Die Umsätze des vorigen Jahres werden wir sicherlich erreichen, vielleicht sogar ein bisschen übertreffen.“


Sagt Alois Schellhorn, Geschäftsführer der Sparte Handel in der Tiroler Wirtschaftskammer.



Ein 16-Jähriger ist gestern in einer Sozialeinrichtung in Fügen im Zillertal auf Betreuerinnen losgegangen und hat diese bedroht. Auch gegenüber der Polizei hat sich der Jugendliche sehr aggressiv verhalten. Er hat einem Polizisten sogar mit dem Ellbogen einen Schlag gegen die Schläfe verpasst. Erst mit Hilfe von Pfefferspray haben die Beamten den 16-Jährigen festnehmen können. Insgesamt zwei Polizisten sind bei dem Einsatz verletzt worden.



Das Gschnitztal in den Stubaier Alpen darf sich seit kurzem Bergsteigerdorf nennen. Es erfüllt alle Kriterien des Österreichischen Alpenvereins, die benötigt werden, um so ein Bergsteigerdorf zu werden. Zu den Kriterien zählen unter anderem eine exzellente Landschafts- und Umweltqualität, alpine Kompetenzen vor Ort oder ein hochwertiges Tourismusangebot für Bergsteiger und Bergwanderer. Mit der Unterzeichnung der Deklaration bekennen sich die Gemeinden Trins und Gschnitz gemeinsam zur Philosophie der Bergsteigerdörfer. Eine Philosophie, die einen sanften Bergtourismus und eine Entwicklung im Sinne der Alpenkonvention fördert und wie Andreas Ermacora, Präsident des Österreichischen Alpenvereins, betont, einen Kontrapunkt zum Massentourismus darstellt. Das Gschnitztal ist somit eines von 28 Bergsteigerdörfern in Österreich.



Heute Abend findet in Innsbruck die Veranstaltung „Ganz Innsbruck tanzt“ statt. Ab 15 Uhr werden deshalb der östliche Teil der Anichstraße sowie Teile der Maria-Theresien-Straße für den gesamten Verkehr gesperrt. In der Meraner Straße wird bereits ab 10 Uhr mit den Aufbauarbeiten begonnen. Betroffen von der Sperre sind unter anderem auch die Öffis. Diese werden umgeleitet.



Viele Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren haben Zukunftsängste, verspüren Stress in den Familien oder fühlen sich selbst unter Leistungsdruck. Das hat das SOS Kinderdorf jetzt durch eine repräsentative Befragung von 400 Jugendlichen herausgefunden. Nora Deinhammer, Geschäftsführerin vom SOS Kinderdorf:


„Das Thema war: Familien unter Druck. Wir als SOS-Kinderdorf haben jetzt festgestellt, dass Familien immer stärker unter Druck geraten und dass die Grenze zur Überforderung oft recht schnell erreicht ist. 88 Prozent der Jugendlichen sagen, dass sie Stress in ihren Familien empfinden und da schlagen wir Alarm.“


Der Stress innerhalb der Familien bezieht sich zum einen darauf, dass Eltern die Arbeit und den damit verbundenen Stress oft mit nach Hause nehmen. Aber auch die Jugendlichen selbst fühlen sich oft durch ihre Ausbildung gestresst und wünschen sich mehr Rückhalt innerhalb der Familie oder mehr Zeit für Freizeitaktivitäten zusammen mit der Familie.



Und Auffahrunfall gestern in Brixlegg. Ein 46-jähriger Einheimischer dürfte übersehen haben, dass zwei vor ihm fahrende Autos abgebremst haben. Er ist mit seinem Klein-LKW auf das vor ihm stehende Auto gefahren und hat dieses dann auf das andere Fahrzeug geschoben. Der Beifahrer des mittleren Autos ist unbestimmten Grades verletzt worden. Die Fahrzeuge sind zum Teil schwer beschädigt worden.