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Freitag, 11. Dezember 2020

* Mutterer Alm Bahn dürfte an Tatry Mountain verkauft werden

* Ferienpark in Seefeld geplant

* Transalpine Ölleitung wegen Stromausfällen in Osttirol abgeschaltet

Der Verkauf der Mutterer Alm Bahn rückt in greifbare Nähe, den Zuschlag dürfte das Bergbahn-Unternehmen aus der Slowakei erhalten, der mit einem Kaufpreis von 4,5 Millionen Euro nicht nur die Bahn entschulden will, sondern auch die Verbindung zur Axamer Lizum ermöglichen will. Gestern sind die Spitze von Innsbruck Tourismus, sowie die Gemeinderäte von Mutters und Götzens informiert worden, nächste Woche Dienstag soll dann zeitgleich abgestimmt werden. Der Mutterer Bürgermeister Hansjörg Peer ist jedenfalls zuversichtlich:


„Also wir sind mehr als zufrieden. In meinen kühnsten Träumen hätte ich mir nicht erwartet, dass man in Zeiten von COVID einen derartig professionellen und kompetenten Partner und Investor finden, der sich der Mutterer Alm annimmt. Es ist nicht Aufgabe des Tourismusverbandes und der beiden Gemeinden, das so zu machen. Es war wirklich ein Kraftakt 2005 die Muttereralmbahn auf die Beine zu stellen und dann auch zu betreiben. Jetzt sind schwarze Zahlen möglich und ich sehe die ganze Sache sehr positiv, und das touristische Know How, das Tatry Mountain Resort mitbringt, wird nicht nur Mutters, sondern die gesamte Region nach vorne bringen.“


Die beiden Tiroler Anbieter haben die Mindestanforderungen der Ausschreibung nicht erfüllt, deshalb sind ihre Angebote nicht weiter behandelt worden.



Tourengehen statt Skifahren ist für viele heuer Anfang Dezember das Motto. Damit Sportler die Lawinengefahr gut einschätzen können, hat der Alpenverein seine Lawinen Update Vorträge erstmals via Livestream abgehalten, und damit mehr als 35.000 Menschen erreicht.



Mit 27 von 40 Stimmen ist die Innsbrucker Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl gestern vom Gemeinderat abgewählt worden.


„Ich bin nicht zutiefst verletzt, sondern eigentlich nur erstaunt. Das Corpus Delicti: drei Wochen Begegnungszone in der Innenstadt. Das hat dazu geführt, mir vorzuwerfen: Amtsmissbrauch, vorsätzlichen Rechtsbruch, Amtsanmaßung, mich als finanzielles Risiko für die Stadt und als Sicherheitsrisiko für die Menschen aus dieser Stadt hinzustellen, und dann auch noch fleißig aus Strafrechtsparagraphen zu zitieren. Das sind alles Vorwürfe, die direkt an mich gerichtet werden, aber indirekt vor allem all diejenigen treffen, die am allerwenigsten für alles können.“


So Schwarzl, die von den Grünen postwendend erneut als Stadträtin nominiert worden ist, und voraussichtlich bis Jänner nicht amtsführend ist. In der nächsten Gemeinderatssitzung wird dann ein neuer Vizebürgermeister gewählt.



Niederländische Investoren wollen auf einem Campingplatz in Seefeld einen Ferienpark errichten. Geplant sind neben der Teilnutzung des Campingplatzes, mehrere Lodges, Studios und Apartments. Mehr als 480 Betten sollen entstehen. Der Seefelder Bürgermeister Werner Frießer unterstützt die Pläne:


„Es ist ja ein bestehender Campingplatz gewesen, der leider nicht funktioniert hat wirtschaftlich, und der wurde übernommen. Ihre Idee war, dass das eher in Richtung Ferienhäusern geht, und gesagt haben, wir werden doch wohl mal ein gescheites, touristisches Konzept haben. Und das haben sie dann dem Gemeinderat präsentiert. Und nach einigem Hin und Her und Verbesserungsvorschlägen hat man sich dann im Gemeinderat eigentlich einstimmig dafür entschlossen, dass das Projekt umgesetzt wird.“


Frießer bedauert, dass immer weniger Einheimische bereit sind Tourismusbetriebe in der Region weiterzuführen und es so ausländische Investoren braucht, um die Bettenkapazität aufrecht zu erhalten und auch zu steigern.



Die Schneefälle der letzten Tage sorgen in Osttirol noch immer für Probleme. Nach wie vor gibt es in 9 Gemeinden im Bezirk Lienz Stromausfälle. Auch die Transalpine Ölleitung, mit der Rohöl vom Hafen in Triest zu diversen Raffinerien in Österreich, Deutschland und Tschechien transportiert wird, ist wegen der Stromausfälle abgeschaltet worden. Nach einem Lawinenabgang in Obertilliach gestern Nachmittag, haben die Einsatzkräfte die Suchaktion beendet, weil weder Autos noch Personen verschüttet worden sind.



Und die Polizei sucht Skitourengeher, die in den letzten Tagen bei Fließ, unterhalb der Alpe Zanders unterwegs waren. Dort ist nämlich eine Jägerhütte abgebrannt. Wer das Feuer gesehen hat, oder sonstige Angaben zum Brand bei dieser Jägerhütte auf knapp 2.000 Metern Seehöhe machen kann, soll sich bei der Polizei melden.