Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Kufstein

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103,7 MHz
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Freitag, 11. Jänner 2019

* Cobra-Einsatz in Thiersee

* Schneeräumung per BlackHawk im Unterland

* Warnung für Haushalte unterhalb der Nordkette

Zu einem Cobra-Einsatz ist es am Mittwochnachmittag in Thiersee gekommen, nach einem Streit zwischen einem 70-Jährigen, und einem 49-Jährigen. Der 70-Jährige hat seinen jüngeren Kontrahenten bedroht, und ist danach zu seinem Haus gefahren, in dem er mehrere Schusswaffen aufbewahrt, und offenbar auch gelegentlich Schüsse in den nahegelegenen Wald abgefeuert hat. Die Polizei hat deshalb auch das Einsatzkommando Cobra alarmiert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sollte der 70-Jährige festgenommen werden, auch eine Hausdurchsuchung war angeordnet. Im Gebäude haben die Beamten dann etliche Schusswaffen samt Munition sicherstellen können. Der Mann war nicht vor Ort, hat sich tags darauf aber mit seinem Rechtsanwalt der Polizei gestellt und ist nach der Vernehmung mittlerweile wieder auf freiem Fuß.



Der Schneefall hat nachgelassen, mancherorts auch schon aufgehört. Wie von den Meteorologen prognostiziert gibt es heute und morgen eine kurze Wetterentspannung. Die ist aber für Wintersportler besonders verlockend, und daher brandgefährlich:


„Es gibt Fenster, dass die Niederschläge aufhören, dass das Wetter besser wird. Und das ist eine besonders kritische Situation, gerade für alle, die eben Wintersportler sind und abseits der Pisten unterwegs sein wollen. Aus unserer Erfahrung – so eine Situation, mit viel Schnee, mit viel Wind, und dann am Wochenende hin dazu noch eine kurze Wetterbesserung. Da kann man nur wirklich eindringlich warnen: Bitte bitte wirklich darauf aufpassen, und ja nicht abseits unterwegs sein. Das sind für Wintersportler absolut die kritischsten Situation, wo aus unserer Erfahrung IMMER Lawinenunfälle passieren.“


Sagt Rudi Mair, der Leiter des Lawinenwarndienst Tirol. Durch riskante Ausflüge bringen Sie außerdem nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern im Ernstfall müssen auch Bergretter und Alpinpolizei zum Teil ihr Leben aufs Spiel setzen.


Weil sich die Schneesituation wieder etwas beruhigt hat, haben mittlerweile auch weitere Straßensperren aufgehoben werden können. So sind zum Beispiel die Orte Kühtai, Steeg und Ginzling seit gestern Abend wieder auf dem Straßenweg erreichbar. Hochfügen, sowie einige Weiler und Orte im Außerfern, am Zillergrund, Teile der Gemeinde Scheffau und einzelne Gebäude in Wiesing sind aber nach wie vor nicht erreichbar.



Angesichts der großen Lawinengefahr hat die Stadt Innsbruck gestern Abend noch Empfehlungen für die Wohngebiete im Norden Innsbrucks veröffentlicht. Betroffen sind rund 280 Personen in den Stadtteilen Hungerburg, Hötting und Mühlau. Die sollen ihre Aufenthalte im Freien auf das Minimum beschränken, und Fenster und Jalousien geschlossen halten. Heute sollen Erkundungsflüge über der Nordkette stattfinden, um die Situation noch besser einschätzen zu können.



Via Facebook und WhatsApp haben sich die Videos des spektakulären Winterdienst Einsatzes im Tiroler Unterland gestern Abend wie ein Lauffeuer verbreitet. Die ASFINAG hatte einen Helikopter-Assistenzeinsatz angefordert. Mit Fokus auf die A12 Inntalautobahn im Raum Kufstein ist ein Blackhawk-Hubschrauber dann in unmittelbarer Nähe der Bäume geflogen. Durch die Luftzirkulation vom Helikopter ist der Schnee von den Bäumen heruntergekommen. Das wäre derzeit die sicherste Methode, um die Schneelast auf den Bäumen zu verringern, und damit keine Gefahr durch umstürzende Bäume besteht, betont ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele. Der Fachbegriff für diese Technik ist übrigens Downwash. Durch den nach unten gerichteten Luftdruck, der von den Rotorblättern des BlackHawk erzeugt wird, wird der Schnee von den Ästen abgefegt.


Und genau das wird heute nochmal stattfinden, allerdings nicht mehr auf der Autobahn. Weil die TINETZ-Störtrupps durch umgestürzte Bäume in den letzten Tagen im Dauereinsatz waren, ist heute ein Assistenzeinsatz des Bundesheeres geplant. Der BlackHawk Hubschrauber wird heute großflächig das Tiroler Unterland abfliegen, kündigt TINETZ-Geschäftsführer Thomas Trattler an.


Nicht aus der Luft, sondern vom Boden aus hat gestern Nachmittag die Feuerwehr Wörgl Bäume von der Schneelast befreit. Wie beim Feuerlöschen haben die Einsatzkräfte Wasser auf die Bäume gespritzt, dadurch ist der Schnee ebenfalls von den Ästen abgefallen.



Ein Unfall mit einem Skidoo im Schigebiet Penken bei Mayrhofen ist gestern glimpflich ausgegangen. Ein 54-jähriger Einheimischer hat mit dem Motorschlitten ein Pistengerät übersehen, dass an einem Stahlseil hängend die Piste präpariert hat, und ist mit dem Stahlseil kollidiert. Der Mann hat sich unbestimmten Grades verletzt, seine beiden Beifahrer sind unverletzt geblieben.



Das Klimabündnis Tirol zeichnet seit zwei Jahren nicht mehr nur Gemeinden, sondern auch Betriebe aus. 14 solche Klimabündnis-Betriebe gibt es bis dato bei uns in Tirol. Vom Land Tirol wird dieses Programm heuer mit 85.000 Euro gefördert:


„Damit das Klimabündnis Tirol dieses Beratungs- und Serviceangebot für die Unternehmen, die sich für den Klimaschutz engagieren wollen, anbieten kann. Und da unterstützen wir sie dabei, beim Umstieg auf eine nachhaltige Unternehmensführung. Und natürlich auch das Netzwerken innerhalb des Klimabündnis ist von einem großen Vorteil, für unsere Partnerbetriebe.“


So Landeshauptmannstellvertreterin und Klimabündnisobfrau, Ingrid Felipe.
 



Und in Kufstein ist ein Arbeiter gestern Abend nach dem Schneeschöpfen vom Dach gestürzt. Beim Herabsteigen ist die Verankerung aus der Leiter gesprungen, und die Leiter ist zusammengeklappt. Der Arbeiter ist rund 4 Meter weit auf den schneebedeckten Asphaltboden gestürzt, und hat sich dabei schwer verletzt.