Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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Frequenz

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Frequenz

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Freitag, 11. Oktober 2019

* Christine Oppitz-Plörer ist abgewählt worden

* 10-jähriges Mädchen in Innsbruck mit Auto zusammengeprallt

* junger Deutscher im Zillertal brutal zusammengeschlagen

Jetzt ist es fix! Christine Oppitz-Plörer ist gestern am späten Abend mit 23 Stimmen der FPÖ, der Grünen und der Oppositionsparteien mehrheitlich als Vizebürgermeisterin von Innsbruck abgewählt worden. Ihr Ressort wandert vorübergehend, bis die Nachfolge geklärt ist, zu Bürgermeister Georg Willi. Wer Oppitz-Plörers Nachfolger wird ist noch nicht bekannt. Beschlossen wird das erst bei der  Gemeinderatssitzung im November. Die Auswahl ist jedenfalls klein, da nur amtsführende Stadträte Anspruch auf einen Vizebürgermeistersessel haben. Franz Gruber von der ÖVP ist bereits zweiter Vizebürgermeister, somit bleiben momentan nur SPÖ-Stadträtin Elisabeth Mayr und Uschi Schwarzl von den Grünen. Sollte die bestehende Viererkoalition in Innsbruck zerbröckeln, steigen auch die Chancen von Rudi Federspiel von der FPÖ. Oppitz-Plörer bleibt indes – zumindest vorerst – nicht amtsführende Stadträtin für ihre Fraktion „Für Innsbruck“.

 


 

In Innsbruck ist gestern Nachmittag ein 10-jähriges Mädchen mit einem Auto zusammengeprallt. Das Mädchen hatte auf der Reichenauerstraße gerade einen Zebrastreifen überquert, als sie vom PKW eines 51-jährigen Einheimischen erfasst wurde. Das Mädchen ist gestürzt und nach der Erstversorgung durch die Rettung von seinen Eltern unbestimmten Grades verletzt in die Klinik gebracht worden.

 


 

In Mayrhofen im Zillertal ist, wie die Polizei erst heute bekannt gibt, in der Nacht auf letzten Sonntag, ein 18-jähriger Deutscher von einem Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Im Zuge einer Meinungsverschiedenheit in der Nähe der Penkenbahn hat der unbekannte dem jungen deutschen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Deutsche ging zu Boden, woraufhin ihm der Mann noch zweimal ins Gesicht getreten und danach mit seiner Begleitung geflüchtet ist. Schwer verletzt ist der Deutsche in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Gesucht werden ein etwa 20- bis 30-jähriger Mann und seine gleichaltrige, weibliche Begleitung. Der Mann war kräftig gebaut und etwa 1,80 Meter groß, seine Begleiterin in etwa 1,65 Meter groß.


Bis auf Wien sollen laut einem Bericht der Austria Presseagentur, die sich auf ein internes Papier des Justizministeriums beruft, in allen Bundesländern Bezirksgerichte zusammengelegt werden. In Tirol sollen von den dreizehn Bezirksgerichten fünf geschlossen werden, nämlich Rattenberg, Zell am Ziller, Silz, Landeck und Telfs. Begründet wird das Vorhaben mit Synergieeffekten, die durch die Digitalisierung entstehen.

 


 

Das deutsche Modehaus Peek & Cloppenburg zieht im kommenden Frühjahr aus dem Kaufhaus Tyrol aus. Neuverhandlungen über den Mietpreis mit der Signa-Holding von René Benko, der das Kaufhaus gehört, haben laut P&K zu keiner Einigung geführt. 97 Mitarbeiter sind betroffen. Für sie soll es sozialverträgliche Lösungen geben, heißt es in einer Aussendung von Peek & Cloppenburg. Das Unternehmen will übrigens in Innsbruck bleiben und sucht bereits nach einem neuen Standort. Statt Peek & Cloppenburg zieht die steirische Mode- und Sportkette Kastner & Öhler ins Kaufhaus Tyrol ein.

 


 

Bei einem Arbeitsunfall im Gebewerbegebiet in Absam ist gestern Vormittag ein Einheimischer schwer verletzt worden. An einer unübersichtlichen Stelle im Bereich eines lärmdämmenden Streifenvorhangs hat ein Gabelstapler den linken Fuß des 38-jährigen Angestellten überrollt. Der Tiroler ist daraufhin gestürzt. Mit einem mehrfach gebrochenen Mittelfußknochen ist der 38-jährige in das LKH Hall gebracht worden.

 


 

An der Med-Uni Innsbruck findet heute ab 13 Uhr ein Symposium darüber statt, wie wichtig die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten ist. Und wie diese Kommunikation verbessert werden kann.

"Das Symposium stellt Probleme dar, die man in der Kommunikation hat, Beispiele in denen die Kommunikation nicht funktioniert hat und wo auch eventuell falsche Ergebnisse rausgekommen sind. Und wir überlegen uns gemeinsam am Ende in einer Podiumsdiskussion wie wir in Tirol es erreichen können, dass die Patienten selbstbestimmt entscheiden und entsprechende Handlungsmaßnahmen davon ableiten können".

Sagt der Direktor des Instituts für Humangenetik an der medizinischen Universität Innsbruck, Johannes Zschocke.

 


 

Statistisch gesehen arbeiten Tirols Frauen ab heute bis Jahresende gratis. Heuer ist in Tirol nämlich der 11. Oktober der „Equal Pay Day“. Symbolisch soll dieser Tag die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern aufzeigen. In Tirol verdienen Frauen für die gleiche Arbeit rund 22 Prozent weniger als Männer. Laut Selma Yildirim, SPÖ-Landesfrauenvorsitzende, muss diese Lohnschere endlich geschlossen werden.

"Instrumente dafür wären einerseits der Mindestlohn von 1.700 Euro steuerfrei. Dann ist ganz wichtig die Lohntransparenz. Es gibt Länder wie zum Beispiel Island, die haben ein neues Lohngesetz, demnach der Arbeitgeber in regelmäßigen Abständen nachweisen muss, dass er Frauen und Männer gleichbehandelt. Selbstverständlich könnte man auch viele Kollektivverträge durchforsten und schauen, dass speziell in den typischen Frauenbranchen die kollektivverträglichen Gehälter ansteigen und neu bewertet werden."

In Vorarlberg hat der Equal Pay Day bereits am 23. September stattgefunden.

 


 

Und heute ist internationaler Mädchentag und Frauenlandesrätin Gabi Fischer sagt dazu: „Mädels, you can!“ Außerdem sagt Fischer, dass die Chancen für junge Frauen noch nie so vielfältig waren, wie heute. Gleichzeitig warnt sie vor Rückschritten bei der Gleichberechtigung, die es seit der Finanz- und Wirtschaftskrise teilweise gegeben hat. Laut Gabi Fischer müssen vor allem Frauen und Mädchen die Emanzipation und Selbstständigkeit heute massiv und tagtäglich einfordern, denn Gleichberechtigung ist keine Selbstverständlichkeit. Unsere Omas zum Beispiel haben die Unterschiede zwischen Männern und Frauen zum Beispiel noch viel stärker erlebt, als wir heute.