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Freitag, 11. September 2020

* Corona-Ampel für Innsbruck, Schwaz und Kufstein gelb

* strenge Aprés Ski Regeln in Mayrhofen

* Böller explodiert in Hand eines Mannes

Im Laufe des gestrigen Donnerstags sind in Tirol 69 weitere Personen positiv auf COVID19 getestet worden, damit liegt die Zahl der Coronainfizierten erstmals seit Langem wieder bei über 500. Mittlerweile müssen auch wieder einige Patienten auf der Intensivstation behandelt werden. Seit Mitte April hat es in Tirol nicht mehr derart viele Coronafälle gegeben.


Und angesichts dieser steigenden Fallzahlen steht die Coronaampel ab heute voraussichtlich für die Bezirke Kufstein, Schwaz und Innsbruck auf Gelb. Für Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi kommt die Farbänderung wenig überraschend:


„Es ist ja kein Geheimnis, dass schon letzte Woche Innsbruck in Diskussion war ob die Ampel auf gelb geht oder nicht. Sie blieb dann auf grün. Wenn ich mir das perspektivisch anschaue: mir ist zum Beispiel sehr wichtig, dass es die Weihnachtsmärkte gibt. Und mir ist lieber wir durchlaufen jetzt eine Gelbphase, auch um alle Leute daran zu erinnern: es ist mit dem Virus nicht zu spaßen, bitte haltet’s die Regeln ein! Und wenn eine Gelbphase für Innsbruck kommt, und die Leute wieder ermahnt wie die Regeln sind, damit sich das Virus nicht ausbreitet, ist mir das eigentlich recht. Weil mir ist lieber wir haben dann, weil wir dann wieder grün bekommen, diese Weihnachtsmärkte. Weil die sind für die Menschen und für die Stimmung wichtig, aber – und das sage ich ganz offen – es ist auch für die Wirtschaft wichtig!"


Dass auch der Bezirk Schwaz gelb geschaltet werden wird kommt für einige überraschend. Strenge Corona-Regeln hat aber beispielsweise auch der Gemeinderat von Mayrhofen jetzt beschlossen. Der Tourismus soll sanfter werden, ausufernde Aprés Ski Parties der Vergangenheit angehören. In Mayrhofen darf in der Öffentlichkeit im Freien ab sofort ganztägig kein Alkohol mehr konsumiert werden, im Winter sind Skischuhe ab 18 Uhr verboten, damit soll es ruhiger werden in Mayrhofen. Die Verbote betreffen aber nicht das gesamte Ortsgebiet, sondern vier ausgewiesene Zonen. Wer sich nicht daran hält, dem drohen bis zu 2.000 Euro Geldstrafe.


Nachdem positiv getestete Personen an öffentlichen Orten unterwegs waren, gibt es zur Zeit mehrere Aufrufe der Gesundheitsbehörden. Unter anderem betrifft das den Friseursalon Schnittpunkt in Landeck im Zeitraum vom 1. bis 7. September, ein Fußballspiel am Abend des 6. September in Emat in Telfs, und das Innsbrucker Lokal Queensclub am vergangenen Wochenende. Wenn Sie dort gewesen sind, und Symptome haben, dann bleiben Sie bitte sofort zu Hause und kontaktieren Sie die Gesundheitshotline 1450.



Am Landesgedächtnisfriedhof Tummelplatz, beim Schloss Amras, wird heute ein neues Gedenkkreuz für gefallene österreichische Soldaten in Auslandsmissionen enthüllt und eingeweiht. Verantwortlich dafür sind die Tiroler Peacekeeper. Bis dato sind nämlich bei Friedenseinsätzen mehr als 50 Österreicher gestorben, unter ihnen auch etliche Tiroler. Auf historischem Boden platziert, soll das künstlerisch gestaltete Kreuz mit zwei Helmen die Einsätze symbolisieren. Die Einweihung wird heute Nachmittag ab 15 Uhr mit einem Festakt, inklusive Militärmusik und ranghohen Repräsentanten aus Politik, Militär und der Tiroler Traditionsvereine zelebriert.



Der geplante neue Speicherteich am Stubaier Gletscher soll deutlich kleiner werden, als ursprünglich beantragt. Die Gletscherbahnen ziehen ihren Antrag zurück, damit wird auch die Beschwerde des Landesumweltanwalts hinfällig. In den nächsten Wochen soll ein neuer Antrag eingereicht werden, gebaut werden soll der Speicherteich dann im nächsten Jahr.



Als wäre Heiraten für die Betroffenen nicht schon aufregend genug, hat auch das Poltern davor oft so seine Tücken. In Matrei in Osttirol sind gestern elf Männer beim sogenannten Kastenführen auf einem Traktor gefahren. Ein 30-Jähriger hat dabei einen Böller angezündet, und der ist in seiner Hand explodiert. Fünf Personen sind dabei verletzt worden. Zur Versorgung der Verletzten waren neben Rettungshubschrauber und Notarzt auch mehrere Rettungsautos im Einsatz.



Auch abseits von Corona ist natürlich einiges los in unserem Land. Ein Baggerfahrer hat gestern in Flirsch einen Niederspannungsverteiler gestreift, der ist daraufhin abgebrannt, verletzt wurde hier aber niemand.



Und in Jenbach ist ein Streit zwischen zwei 30-Jährigen derart eskaliert, dass beide Männer schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden sind. Die Polizei hat später nicht nur eine verbotene Waffe in der Jenbacher Wohnung gefunden, sondern auch diverse Drogen bzw. eine Marihuana-Aufzuchtstation. Die beiden Männer werden auf freiem Fuß angezeigt.