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Freitag, 12. Februar 2021

* 94-Jähriger von Bus erfasst

* Start Ausreisekontrollen

* keine Impfsondertranche für Tirol

Ab heute treten die Grenzkontrollen in Kraft und Tirol darf seit Mitternacht nur mehr mit einem negativen Corona-Test verlassen werden. Ausgenommen sind Osttirol, Hinteriss und Jungholz. An Grenzen positionieren sich heute zahlreiche Beamte, die Kontrollen durchführen:


„Wir kontrollieren sehr engmaschig. Kontrolliert wird von der Polizei und dem österreichischen Bundesheer. Es wird kontrolliert zu den Nachbarstaaten und -bundesländern. Wir kontrollieren auf der Autobahn, auf Bundesstraßen, Landesstraßen, es wird in Zügen kontrolliert und auch auf dem Flughafen. Wir   haben insgesamt zirka 1200 Einsatzkräfte von der Polizei und dem Bundesheer im Einsatz.“


Sagt Polizeisprecher Stefan Eder. Die Maßnahme gilt für 10 Tage, also bis zum 21. Februar.



Die Innsbrucker Klinik erhält nächste Woche 2.000 Impfdosen von AstraZeneca. Weil es gegen die Mutation weniger wirksam sein soll, fehlt es aber an Impfwilligen. Das Personal wolle sich großteils nicht damit impfen lassen. Für die Forderung einer Sondertranche für Tirol der Impfstoffe BioNTec/Pfizer und Moderna, die gegen die Südafrika-Mutation wirksam sind, erhalten das Land und Sozialpartner eine Absage. Vom Gesundheitsministerium heißt es, das sei kein Thema, die ganze Konzentration gelte derzeit der Eindämmung der Südafrika-Variante.



Deutschland hat währenddessen Tirol als Mutationsgebiet eingestuft. Einreisen darf ab Sonntag nur, wer einen negativen Corona-Test vorlegen kann. Etwaige Ausnahmen werden derzeit abgeklärt. Details, was das genau für Tirol bedeutet, sind noch unklar. Landeshauptmann Günther Platter zeigt sich verwundert über den harten Ton Deutschlands, wartet für eine Stellungnahme aber auf offizielle Details.



Die L13 Sellraintalstraße, die seit knapp eineinhalb Wochen wegen eines Felssturzes gesperrt ist, soll heute einspurig und mittels Ampelregelung wieder für den Verkehr freigegeben werden. Um die Straße dauerhaft zu sichern, ist ein Steinschlagschutznetz notwendig. Erst wenn der Hang entsprechend gesichert ist, wird die Straße wieder zweispurig geöffnet.



Gestern ist online der „1. Tirol Change Award“ verliehen worden. Dabei sind Unternehmen, Initiativen und auch Persönlichkeiten, die Nachhaltigkeit leben, ausgezeichnet worden. Der Sieg ist an Heinz Gstir von „Bio vom Berg“ gegangen.


„Ich denke es ist eine Auszeichnung für doch weit über 600 Biobetriebe in Tirol, die für diese Marke produzieren und tagtäglich harte Arbeit leisten und das Beste tun. Es ist aber auch eine Auszeichnung für meine Mitstreiter, insbesondere für die Mitarbeiter. Und in diesem Sinne, darf ich stellvertretend diesen Award entgegennehmen, was mich sehr freut, danke.“


Sagt Heinz Gstir. Ebenfalls nominiert sind M-Preis, Innio und hollu gewesen.



Der Ellbögener Bürgermeister Walter Hofer kündigt an, nach 27 Jahren im Mai zurückzutreten. Ein Grund dafür sei, dass er für die Gemeindewohnung, für die er sich beworben hat, um ein paar 100 Euro zu viel verdiene. Wer ihm nachfolgt, ist noch offen, gewählt wird vom Gemeinderat.



Und ein 94-jähriger Mann ist gestern Nachmittag beim Überqueren der Bundesstraße in Hall von einem Bus erfasst worden. Er ist einige Meter weitergeschleudert worden und hat sich dadurch unbestimmten Grades verletzt.