Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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Freitag, 12. Juli 2019

* Kufstein ruft als erste Tiroler Gemeinde den Klimanotstand aus

* Lücken im Radwegenetz in Zirl und Söll werden geschlossen

* zwei Verletzte nach Auffahrunfall im Lermooser Tunnel

Als erste Gemeinde in Tirol hat Kufstein jetzt den Klimanotstand ausgerufen. Am Mittwochabend hat der Gemeinderat einem Dringlichkeitsantrag einstimmtig zugestimmt. Kufstein verpflichtet sich damit selbst dazu, die Klimakrise und ihre schwerwiegenden Folgen einzudämmen. Jede Entscheidung, die ab sofort im Kufsteiner Gemeinderat beschlossen wird, muss künftig dahingehend überprüft werden, ob und wie sich die Maßnahme auf das Klima auswirkt. Dabei müssen jene, die sich positiv hervortun, bevorzugt werden. In einem ersten Schritt wird das Umweltleitbild der Stadt aus dem Jahr 2017 ergänzt und überarbeitet. Auch die Umgestaltung des Stadtplatzes, die bereits nächste Woche beginnt, wird leicht abgeändert. Es gibt doch etwas mehr Grünfläche und mehr Bäume, verspricht Bürgermeister Martin Krumschnabel. Auch in Wörgl und Telfs wird der Klimaschutz im Gemeinderat thematisiert. Innsbruck beschließt nächste Woche, den Klimanotstand auszurufen. Die Landesregierung will, wie sie Anfang der Woche bekannt gegeben hat, den KlimaSCHUTZ in der Landesverfassung verankern. Den KlimaNOTSTAND auszurufen, sei aber nicht notwendig, so Umweltlandesrätin Ingrid Felipe.

 


 

Ein besonders klimafreundliches Fortbewegungsmittel ist bekanntlich das Fahrrad. Und da trifft es sich gut, dass an diesem Wochenende gleich zwei Lücken im Tiroler Radwegenetz geschlossen werden. In Zirl wird heute Nachmittag die neue Radafahrbrücke eröffnet, die Zirl mit dem Innradweg in Unterperfuß verbindet. Morgen wird dann der neue Wilder Kaiser-Radweg von Söll über den Eiberg nach Kufstein eröffnet. Hier haben gleich zwei Brücken gebaut werden müssen. In den letzten zwei Jahren hat das Land Tirol knapp 15 Millionen Euro Zuschüsse für den Ausbau der Radwegeinfrastruktur gewährt. Aktuell liegen Pläne für weitere 150 Kilometer Radwege vor.

 


 

Nachdem im Lermooser Tunnel gestern Nachmittag eine 29-jährige Deutsche ihr Auto verkehrsbedingt anhalten hat müssen, konnte ein nachkommender LKW-Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen und ist dem PKW der Deutschen aufgefahren. Sowohl die Lenkerin als auch ihr 32-jähriger ebenfalls im Auto sitzender Lebensgefährte sind unbestimmten Grades verletzt in das Klinikum Garmisch gebracht worden. Der 60-jährige österreichische LKW-Lenker ist nicht verletzt worden. Der Lermooser Tunnel war eine Stunde lang komplett gesperrt.

 


 

Nach dem Hangrutsch gestern in den frühen Morgenstunden in Ellbögen, der die Straße im Bereich Ruggschrein gut eineinhalb Meter hoch verschüttet hat, bleibt die Straße in diesem Bereich wie berichtet bis auf Weiteres gesperrt. Nicht zuletzt deswegen, weil für heute weitere Regenfälle angesagt sind. Heute Vormittag findet ein Lokalaugenschein des Ellbögener Bürgermeisters gemeinsam mit einem Landesgeologen und MItarbeitern der Straßenmeisterei statt. Dabei werden die weiteren Sicherungsmaßnahmen besprochen. Fest steht, dass aus dem Hang sehr viel Wasser kommt, das ausgeleitet werden muss, um den Hang vor weiteren Schäden zu schützen.

 


 

Für eine Einsatz-Großübung in Telfs Mitte September sucht das Rote Kreuz Freiwillige, die Patienten spielen.

„Wir würden ein paar Freiwillige benötigen, die uns dabei helfen, die Verletzten darzustellen. Die Übung ist einfach realistischer, wenn man realistische Verletztendarsteller verwendet‟,

sagt Andreas Mader vom Landesrettungskommando des Roten Kreuzes Tirol. Mehr Informationen dazu, unter anderem wer mitmachen kann und wer nicht, hören Sie heute Vormittag hier auf Radio U1 Tirol. 

 


 

Die vorletzte Etappe der Österreich-Radrundfahrt gestern von Salzburg nach Kitzbühel wurde von mehreren schweren Stürzen überschattet. Patrick Gamper sorgt mit Platz drei hingegen für den ersten rot-weiß-roten Stockerplatz seit drei Jahren. Mehr dazu hören Sie im U1-Sport um Dreiviertel sieben. Wir schauen jetzt noch zur Schlussetappe, die die Teilnehmer heute auf das Kitzbüheler Horn führt. Zwei Mal wird heute der Rundkurs zwischen St. Johann und Kössen befahren. Los geht es um 11 Uhr in der Kitzbüheler Vorderstadt. Auf der Pass Thurn Straße fahren die Radler dann über Oberndorf nach Reith, St. Johann und Kössen, und das selbe wieder retour. Weiter nach Kitzbühel und aufs Kitzbüheler Horn, wo sie schließlich um kurz vor 14 Uhr eintreffen werden. In Kitzbühel und Umgebung müssen Sie heute zwischen 11 und 14 Uhr immer wieder mit kurzzeitigen Straßensperren rechnen. Betroffen sind die Pass-Thurn-, die Brixental-, die Walchsee-, die Kössener- und die Loferer Straße.

 


 

Ein kurzer Blick nach Osttirol: In Lienz ist gestern der Spatenstich für den 29 Millionen Euro schweren Umbau des dortigen Bahnhofs gefeiert worden. Bis Ende 2021 soll ein komplett neues, barrierefreies Mobilitätszentrum entstehen. Unter anderem entstehen eine überdachte Bike- und Ride-Anlage für 140 Fahrräder, Motorräder und Mopeds, acht Taxi-Plätze, ebenso viele Busbuchten, eine Geh- und Radunterführung, ein Parkhaus für 144 Autos und 150 zweirädrige Fahrzeuge und ein Lebensmittelgeschäft. Zusätzlich wird es ein neues Radzentrum mit 3.000 Leihrädern geben.

 


 

Und unbekannte Täter haben in der Nacht auf Mittwoch vor einem Gasthaus in Ötztal-Bahnhof ein Auto gestohlen. Der PKW der Marke VW, Modell Touareg hatte ein Imster Kennzeichen montiert. Vermutet wird, dass der oder die Täter zuvor im Gasthaus die Schlüssel für das Auto gestohlen haben. Aufgefallen ist der Diebstahl erst gestern Mittag. Die Polizei bittet um Hinweise.