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Freitag, 12. Juni 2020

* Mehrere Verletzte nach Sekundenschlaf

* Handel verspricht sich guten Vatertagsumsatz

* Anhänger samt Jacht in Böschung hängen geblieben

Wegen Sekundenschlafes sind gestern in Wörgl vier Personen bei einem Autounfall verletzt worden. Ein 60 jähriger PKW Lenker geriet dabei auf der Loferer Straße bei Wörgl auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender 56-Jähriger wollte ausweichen und fuhr ebenfalls auf die Gegenfahrbahn. Im selben Moment wurde der 60-Jährige wieder wach und verriss das Lenkrad, um wieder auf seine Fahrbahnseite zu gelangen. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß. Die beiden Lenker sowie die Partnerin  und die elfjährige Tochter des 56-Jährigen wurden verletzt. Sie wurden von der Rettung ins Bezirkskrankenhaus Kufstein eingeliefert. An beiden Autos entstand Totalschaden. Die Umfahrung Bruckhäusl war eineinhalb Stunden gesperrt.
Auch auf der A12 bei Langkampfen ist gestern ein 75 jähriger Autofahrer eingeschlafen und in eine Böschung bzw. Baumgruppe geschlittert. Der Österreicher wurde verletzt ins Krankenhaus Kufstein gebracht.



Der Vatertag steht vor der Tür, und der Handel verspricht sich gute Umsätze. Denn "Der Vatertag hat über die vergangenen Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen. Für viele Handelsbereiche ist er ein wichtiger Umsatzbringer geworden", betont Martin Wetscher, der Obmann des Tiroler Handels. Einer Erhebung der KMU Forschung Austria zufolge beschenken 38 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler ihre Väter, 13 Prozent ihre Partner. Von den befragten Männern geben 15 Prozent an, sich selbst ein Geschenk zu machen. Im Schnitt werden dafür 50 Euro ausgegeben. In Tirol rechnet man am diesjährigen Vatertag mit Ausgaben um rund 14 Millionen Euro. Schokolade und Bier führen übrigens die Hitliste der Vatertagsgeschenke an



Innsbruck hat es nachgemacht, in Reutte startet sie nächste Woche, begonnen hat damit aber Wörgl. Die Rede ist von Gutscheinen, die nach Corona die regionale Wirtschaft beleben soll. In Wörgl nennt sich das Ganze 9+1. Sprich: Interessierte kaufen sich 10 Euro Gutscheine für Geschäfte in Wörgl, zahlen aber nur neun Euro. Einen Euro spendiert die Stadt. Und das Konzept funktioniert, wie Bürgermeisterin Hedi Wechner zwischenbilanziert:

"Es hat meine künsten Träume übertroffen, dass diese Gutscheinaktion, so schnell so ein Erfolg geworden ist. Weil innerhalb weniger Wochen für eine Million Euro die Wirtschaft anzukurbeln, das ist eine großartige Sache. Die Wirtschaftstreibenden haben mir teilweise persönlich gesagt, dass sie selbst nicht mit solch einem Erfolg gerechnet haben. Gemessen daran, welchen Erfolg diese Aktion für die Wörgler Wirtschaft gebracht hat, war es wirklich ein mäßiger Aufwand."

Nach sechs Wochen waren alle 100.000 Gutscheine vergriffen. Eine Fortführung der Aktion ist aber nicht angedacht. Die wirtschaftliche Entwicklung in der Stadt wird aber weiter beobachtet. Bei Bedarf werden weitere Gutscheine aufgelegt, so Wechner.



Fünf bis 15 Prozent aller Tiroler leiden an Angststörungen. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein – vor allem jetzt in Corona Zeiten. Mitarbeiter der Psychiatrie an der Klinik Innsbruck versuchen zu beruhigen, Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei uns in Tirol und weltweit. Gesprochen wird davon, wenn die Angst im Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung unangemessen und übersteigert ist. Betroffene sind erheblich psychisch belastet, meistens spiegelt sich die Angst allerdings durch körperliche Symptome wie Herzrasen, Schwitzen, -schnappatmung, Zittern und Schwindel wider. Die gute Nachricht: es gibt gute Behandlungsmöglichekiten und gleich mehrere Anlaufstellen in Tirol. Etwa bei der Corona-Sorgen-Hotline des Landes, bei der pro mente tirol oder auch bei der Telefonseelsorge. Als besonders hilfreich haben sich laut der Direktorin der Uniklinik für Psychiatrie 2 in Innsbruck, Barbara Sperner – Unterweger, Entspannungsstrategien herausgestellt. Auf ihrer Homepage stellt die Klinik Videos und Therapieelemente zur Verfügung



Mit Stand gestern Abend ist in Tirol eine weitere Person wieder nach Corona genesen. Somit sind aktuell noch acht Personen in Tirol mit dem Coronavirus infiziert.



Ab 22. Juni heißt es wieder „Ready for Landing“. Denn nach dem Lockdown soll dann wieder die erste Maschine, am Innsbrucker Flughafen landen. Obwohl es in den ersten Tagen und Wochen nur vereinzelt Flüge geben wird, soll dies dennoch der Start für einen künftig normalen Flugbetrieb sein, so der stellvertretende Flughafendirektor Patrick Dierich.



Und so hat sich das ein deutscher Bootsbesitzer gestern wohl auch nicht vorstellt. Bei einem Wendemanöver in Schwoich ist der Anhänger samt Jacht eine Böschung hinab gerutscht. Der Deutsche Autolenker war nicht mehr in der Lage sein Gespann zu befreien, erst ein schweres Bergefahrzeug des ÖAMTC konnte helfen. Die Straße war für rund eineinhalb Stunden komplett gesperrt. Nächstes Mal wird der Deutsche dann vielleicht gleich die Autobahn nach Italien nehmen