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Freitag, 12. März 2021

* Start Testpflicht aus Haiming, Roppen, Virgen und Matrei in Osttirol

* Absamer Bürgermeister legt Amt zurück

* 400 l Öl auf Parkplatz: Polizei sucht nach Umweltverschmutzer

In den vier Tiroler Gemeinden Haiming, Roppen, Virgen und Matrei in Osttirol gilt ab heute 0 Uhr die Ausreisetestpflicht. Alle, die auch nur kurzzeitig in den Orten gewesen sind und wieder ausreisen wollen, müssen einen negativen Coronatest vorlegen. Währenddessen hat im Bezirk Schwaz gestern das großflächige Durchimpfen gestartet. Bis Montag sollen alle rund 48.500 Impfwilligen Schwazer geimpft sein.


„Es werden jetzt im Schnitt jeden Tag 10.000 Bürger des Bezirk Schwaz geimpft werden, denn wir wollen ja diesen Prozess innerhalb von fünf Tagen abgewickelt haben.“


So Landeshauptmann Günther Platter. Corona-Einsatzstabsleiter Elmar Rizzoli appelliert heute nochmal an die Bevölkerung:


„Dass Sie sich an die vorgegebenen Zeiten halten, weil nur so ist es möglich, dass wir ohne große Wartezeiten vor Ort das abwickeln, weil bei diesen Mengen haben wir uns natürlich einen sportlichen und straffen Zeitrahmen vorgenommen.“
Bis Montag sollen dann alle impfwilligen Schwazer die erste Impfung erhalten haben.


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Zuletzt sind die Coronafälle in Tirol wieder gestiegen, gestern sind 15 neue Verdachtsfälle der südafrikanischen Mutation bekannt geworden. Auch die die britische Mutation wird in Tirol wieder vermehrt festgestellt, 75 Prozent der Ansteckungen dieser Woche gehen auf sie zurück.
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In etlichen Tiroler Gemeinden gibt es Dorfpolizisten, die als Anlaufstelle für Konflikte dienen, aber auch den Verkehr, Leinenzwang bei Hunden und ähnliches kontrollieren. Auch in Fügen im Zillertal gibt es seit Kurzem eine solche Gemeindewache, 100.000 Euro pro Jahr sind dafür budgetiert:


„Wir haben im Budget 100.000 Euro vorgesehen, wobei der Großteil dieser Kosten sich auf die Personalkosten bezieht. In Summe ist aber schon eine Refinanzierung aufgrund der Strafgeldeinnahmen zu erwarten, wobei auch hier zu betonen ist, es ist nicht das Ziel die Gemeindewache mit Strafgeldeinnahmen zu finanzieren. Vielmehr sollte das niederschwellig und möglichst zurückhaltend passieren. In Summe sind aber schon auch Einnahmen in Form von Steuergeldeinnahmen zu erwarten.“


Sagt der Fügener Bürgermeister Dominik Mainusch.
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Ein Unbekannter hat in der Nacht auf Donnerstag auf einem Parkplatz in Pettneu an einer Betonpumpe das Ablassventil des Hydrauliköls geöffnet. Ein LKW-Lenker hat die Tat entdeckt und mit dem Besitzer des Parkplatzes verhindern können, dass das Öl in die Rosanna läuft. Die 400 Liter Öl, die ausgelaufen sind, haben zum Großteil gebunden werden können. Die Polizei in St. Anton sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise.
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Und in Absam hat wegen eines überhitzter Lichtspot in einem Gebäude gestern Abend die Zwischendecke zu brennen begonnen. 50 Mann der Feuerwehren Absam und Hall haben den Brand rasch löschen können, verletzt worden ist niemand.
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Die Polizei warnt vor Betrugsmaschen mit Gutscheincodes. Immer öfter haben Betrüger zuletzt versucht, Verkäufer auf Kleinanzeigeportale dazu zu bringen, Gutschein-Codes zu kaufen. Sie haben dafür Interesse am zu verkaufenden Produkt gezeigt und garantiert, das Geld einer Transportfirma mitzugeben. Die Transportfirma bräuchte angeblich eine Transportversicherung, die mittels Gutschein-Codes abgeschlossen wird. Nachdem der Verkäufer die Codes gekauft und dem Betrüger übermittelt hat, sei der vermeintliche Käufer nicht mehr erreichbar. Die Polizei empfiehlt, als Verkäufer keine Gutscheincodes zu kaufen. Für die Transportversicherungen sei ausnahmslos der Käufer zuständig.
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Der Absamer Bürgermeister Arno Guggenbichler legt mit 31. März aus persönlichen Gründen sein Amt zurück.


„Ja die Entscheidung hat sich schon über einen längeren Zeitraum abgezeichnet. Und zwar wollte ich ganz einfach nach so vielen Jahren mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Ich glaube meine Frau hat auf viele Sachen verzichten müssen, aufgrund dessen, weil ich mein Amt sicher mit 120 Prozent ausgeübt hab und daher oft nicht zuhause war und das will ich jetzt ganz einfach ändern. Ich glaube jetzt ist es an der Zeit.  Ich habe mehr als die Hälfte meines Lebens für die Gemeinde gearbeitet und jetzt will ich ganz einfach mehr Freizeit haben und die schlussendlich mit meiner Familie verbringen.“


17 Jahre ist er Bürgermeister der Gemeinde Absam gewesen und hat in seiner Amtszeit zahlreiche Projekte für die Kinderbetreuung, Familienhilfe und leistbares Wohnen verwirklicht. Mitte April soll der Gemeinderat einen neuen Ortschef für die Gemeinde wählen.
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Und der Langkampfer Gemeinderat stimmt heute über neue Richtlinien in der Raumordnung ab. Zukünftig soll bei Umwidmungen für Wohnungen zumindest die Hälfte der Fläche für den geförderten Wohnbau genutzt werden müssen. Die Gemeinde will damit Wohnen leistbarer machen und das Wachstum der Gemeinde besser kontrollieren.