Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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St. Johann

87,7 MHz
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Freitag, 13. April 2018

* Kirchberg: Suchaktion abgebrochen

* Vier Männer wegen Suchgifthandel vor Gericht

* Lawinenwarndienst warnt vor Gleitschneelawinen

Am Innsbrucker Landesgericht müssen sich heute Vormittag vier Männer zwischen 20 und 21 Jahren wegen Suchtgifthandel verantworten. Die Angeklagten sollen als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung Suchtgift gekauft und weiterverkauft haben. Ein Angeklagter soll mehr als 10 Kilo Cannabiskraut besitzt und weiterveräußert haben, auch die anderen drei Angeklagten haben im großen Stil mit Cannabis und Kokain gedealt. Ihnen drohen im Falle einer Verurteilung heute bis zu fünfzehn Jahre Haft. Ebenfalls vor dem Richter steht heute ein 23-Jähriger, der im Vollrausch unter anderem mit einer Schreckschusspistole auf Personen gezielt haben soll. Wegen Körperverletzung, Nötigung und gefährlicher Drohung droht dem Mann bis zu einem Jahr Gefängnis.


Erfolglos wurde gestern Nacht in Kirchberg die Suche nach einem 54jährigen Einheimischen abgebrochen. Der Mann ist seit Dienstag abgängig. Weil er gestern nicht zu einem Gerichtstermin erschienen ist, hat seine ehemalige Lebensgefährtin die Polizei informiert. Sämtliche Fahndungsmöglichkeiten seien laut Polizei ausgeschöpft worden. Auch eine Handypeilung blieb ergebnislos.


Verletzungen unbestimmten Grades erlitt gestern Abend ein 33jähriger Einheimischer bei einem Verkehrsunfall in Wenns. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit war er im Ortsgebiet mit seiner Motocross-Maschine in einer Rechtskurve gegen einen Holzzaun geprallt. Dabei erlitt der 33jährige Rückenverletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Krankenhaus Zams gebracht.


Besonnen reagierte gestern Abend eine Frau in einem Mehrparteienhaus in Telfs. Sie hatte Öl auf dem Herd vergessen und dieses war in Brand geraten. Geistesgegenwärtig drehte sie den Strom ab und löschte die Flammen mit einem feuchten Tuch und Wasser. Die Frau erlitt dabei leichte Verletzungen. Ihre beiden minderjährigen Kinder blieben unverletzt.


Ein frecher Dieb hat gestern Nachmittag in einem Innsbrucker Geschäft zugeschlagen. Noch während der Öffnungszeiten brach er eine versperrte Glasvitrine auf und entwendete daraus sämtliche Elektrogeräte. Zwar konnte eine Zeugin den Mann noch folgen. Sieverlor ihn einige Zeit später aber aus den Augen. Der Täter war ca. 50 Jahre alt, 175 bis 180 groß, von schlanker Statur und trug einen grauen, ungepflegten Bart. Er war mit einer weißroten Baseballmütze, einer Jeans und einer weißgrauen Stoffjacke bekleidet. Er sprach Tiroler Dialekt.


Die Liste Fritz möchte die Verkehrssituation in der Landeshauptstadt verändern. Alle Verkehrsteilnehmer, seien es Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer oder Öffi-Nutzer sollen in Innsbruck Platz finden. Kritik übt Spitzenkandidat Tom Mayer vor allem mit den Ticketpreisen der öffentlichen Verkehrsmittel. Vor allem die Einzeltickets seien immer noch viel zu teuer.


Und wegen der angespannten Wettersituation der vergangenen Tage warnt der Tiroler Lawinenwarndienst jetzt noch einmal eindringlich vor unberechenbaren Gleitschneelawinen. Diese sind  eigentlich eine völlig eigene Art von Lawinen, denn bei diesen gleitet die gesamte Schneedecke am Boden ab. Seit Anfang April sind wir lt. den Experten vom Lawinenwarndienst in einem richtigen Zyklus, bedingt durch das warme Wetter und die Schneeschmelze. Gleitschneelawinen sind aber vor allem deshalb so gefährlich, weil sie unberechenbar sind. Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit abgehen, genauso an kalten als auch an warmen Tagen. Speziell für das kommende Wochenende erwarten die Experten vom Lawinenwarndienst sehr ungünstige Bedingungen. Dadurch dass die Schneedecke nachts nicht mehr auskühlen kann, ist die Schneeoberfläche schon ab dem Morgen bis in große Höhen feucht, was die Gefahr erhöht. Am günstigsten für Wintersportaktivitäten im Freien sind die frühen Morgenstunden nach einer wolkenlosen Nacht.