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95,0 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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93,8 MHz
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Freitag, 13. Dezember 2019

* Skifahrer stirbt in Hochgurgl

* Mann droht auf Amt in Ibk mit Waffe

* Brand in Axams

Bei einem tragischen Skiunfall in Hochgurgl ist gestern Vormittag ein 64-jähriger Deutscher ums Leben gekommen. Der Mann ist von einem zufällig vorbeikommenden Skifahrer reglos aufgefunden worden, alle Reanimationsversuche sind erfolglos geblieben. Die Polizei geht aufgrund der Spuren davon aus, dass der Mann über den Pistenrand hinausgeraten und gestürzt ist. Er ist noch an Ort und Stelle verstorben.



Ab übermorgen Sonntag gilt wie berichtet die Vignettenbefreiung auf der A12 Inntalautobahn bis Kufstein Süd. Für die Bevölkerung eine wesentliche Entlastung. Trotzdem bleiben gerade jetzt zu Beginn die Ausweichrouten absichtlich gesperrt, um den Verkehr auf der A12 zu halten:


„zu dieser Vignettenbefreiung, die jetzt ab 15. Dezember in Kraft treten wird, werden wir aber auch die Rahmenbedingungen weiterhin so belassen, dass die Dosierampeln aktiv bleiben werden, dass auch diese LKW-Blockabfertigungen vorgenommen werden, und dass wir alles unternehmen in der ganzen Transitfrage, dass wir auch einen Schritt weiterkommen werden. Das ist auch ein riesiger Kampf, weil Deutschland und Italien hier eine ganz andere Position vertreten wie wir in Tirol.“


erklärt Landeshauptmann Günther Platter gestern Abend in Kufstein.



Im Büro eines öffentlichen Amts in Innsbruck ist ein 59-Jähriger gestern weiterverwiesen worden, weil die Mitarbeiter dort nicht zuständig waren. Der Mann wollte sich damit nicht zufrieden geben, ist aggressiv geworden und hat den Mitarbeitern damit gedroht, dass er sein Recht wenn nötig mit einer Schusswaffe durchsetzen werde. Die Mitarbeiter haben daraufhin Alarm geschlagen, der Mann ist vorübergehend festgenommen worden und zeigt sich voll geständig, er hat das Ganze allerdings verharmlost. Und weil bei ihm keinerlei Waffen gefunden worden sind, wird er auf freiem Fuß angezeigt.  



Wir bleiben in Innsbruck. Dort hat der Gemeinderat nämlich erst heute, kurz nach Mitternacht das Bettelverbot tatsächlich abgeschafft, und zwar mit 20 Stimmen dafür, und 18 Stimmen dagegen. Stilles Betteln ist in der Landeshauptstadt damit ab dem Frühjahr auch auf Märkten wieder erlaubt. Aggressives Betteln bleibt verboten.  



In Axams hat es gestern Abend gebrannt. Beim Auffeuern sind brennende Briketts aus dem Ofen auf den Boden gefallen. Die Frau wollte ihre Lebensgefährten zum Löschen holen, weil zufällig Feuerwehrler am Brandort waren haben die den Brand direkt mit dem Feuerlöscher gelöscht, und ihre Kollegen alarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Axams hat die stark qualmende Glut dann ins Freie gebracht und nachgelöscht, und das Gebäude entlüftet. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.



Ein möglicher Skigebietszusammenschluss zwischen Hochzillertal und den Mayrhofner Bergbahnen sorgt wie berichtet für Kritik, einerseits von Seiten des Planungsverbands, andererseits von Umweltschützern und –verbänden, wie zum Beispiel dem Österreichischen Alpenverein. Und über genau diese Kritik freuen sich heute die Tiroler Grünen. Deren Tourismussprecher Georg Kaltschmid ist sich sicher, im Wintertourismus sind die Zeiten von höher, größer, weiter längst vorbei. Es brauche einen ganzjährigen, naturverbundenen und klimaschonenden Tourismus, so Kaltschmid, der außerdem auf die extreme Verkehrsbelastung im Zillertal verweist, hier sei die Belastungsgrenze der Bevölkerung bereits erreicht.



Gestern sind drei Gemeinderäte in Wien aus dem FPÖ Klub ausgetreten, und haben die Allianz für Österreich gegründet. Für Tirols FPÖ Chef Markus Abwerzger ganz klar:


„Das wird eine Totgeburt sein. Große Angst werden wir nicht davon haben, wenn ich sehe wer da aller dabei ist, dann zieht es mir echt die Grausbirne auf. Es sind drei Abgeordnete in Wien, die ich namentlich jetzt zum ersten Mal lesen, ich habe von denen davor noch nie etwas gehört, und das zeugt nicht unbedingt vom Fleiß dieser Abgeordneten. Kurzfristig kann das in Wien sicherlich ein bisschen ein Problem geben, aber langfristig hat sich sowas noch nie bewährt, und da wird auch diese Liste, die aus meiner Sicht eindeutig vom HC Strache selbst im Geheimen gegründet wurde, an der er seit Wochen und Monaten bastelt, die wird sicherlich nachhaltig keinen Erfolg haben.“


Heute wird vermutlich auch HC Strache aus der FPÖ geworfen werden. Dass Strache tatsächlich aus der Partei ausgeschlossen wird, ist für Abwerzger nur noch eine Frage von Stunden.



Die Tiroler Landesregierung will für die Jahre 2020/21 wie berichtet ein Doppelbudget beschließen, das soll auch der Öffentlichkeit bald im Detail vorgestellt werden. Wer es schon kennt, sind die Tiroler Landtagsabgeordneten. Und hier hagelt es von der Opposition bereits im Vorfeld heftige Kritik. So kritisiert beispielsweise die Liste Fritz heute, dass ÖVP und Grüne lediglich das Land verwalten, anstatt mutig zu gestalten. Weder beim Klimaschutz, noch in den Bereichen Gesundheit, Pflege oder leistbares Wohnen gebe es besondere Schwerpunkte. Die Liste Fritz fordert in Punkto Budget deshalb mehr Mut von der Tiroler Landesregierung. Mehr dazu heute im U1 Mittagsmagazin, ab 12.



Und nachdem die Cobra am Mittwoch in Matrei am Brenner eine Kuh erst nach mehreren Schüssen töten hat können, mehrt sich jetzt die Kritik an dem Einsatz. Laut Augenzeugen sollen die Beamten ganze neun Schüsse gebraucht haben, um die entlaufene Kuh zu töten. Ein gezielter Schuss in den Kopf hätte dem Tier viel Leid erspart, heißt es heute von erfahrenen Jägern. Die Cobra verteidigt sich: auf dem Video, das via Social Media längst die Runde gemacht hat, sei nur ein kleiner Teil des Einsatzes zu sehen. Zuvor hätte man zigmal versucht, die Kuh einzufangen, allerdings erfolglos. Nur weil das Tier auch mehrfach auf Menschen losgegangen sei, habe man sich dazu entschlossen, es zu töten, heißt es von der Cobra.