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Freitag, 13. März 2020

* Immer mehr Maßnahmen in Sachen Corona Virus

* Hotline 1450 überlastet

* Bub trennt sich Zeigefinger ab

 

Im Laufe des späten Nachmittags und Abends sind in Tirol drei weitere Corona Erkrankungen bekannt geworden. Es handelt sich dabei um zwei Personen aus Innsbruck und eine aus Vals. Aktuell ist die Zahl somit auf 110 Infizierte gestiegen. Die Maßnahmen die Land und Regierung setzen gehen indes weiter. Unabhängig von der Schulbetriebseinschränkung ab nächster Woche haben die Volksschulen Lermoos, Häselgehr, Heiterwang und Berwang bereits ab sofort geschlossen. Diese Schließung ist eine Vorsichtsmaßnahme, weil Schüler möglicherweise Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Planbare und nicht dringende Operationen werden in den Tiroler Krankenhäusern schrittweise reduziert. Damit sollen Plätze auf den Intensivstationen frei bleiben. Auch hat Landeshauptmann Günther Platter gestern vorzeitig  die Wintersaison in Tirol beendet. Auch für Franz Hörl, WK-Vizepräsident und Fachgruppenobmann der Tiroler Seilbahnen, ist Schließung der einzig gangbare Weg und die "maximale Konsequenz". Gesundheit steht aber auch für ihn an erster Stelle. Die Seilbahnen werden am Sonntag schließen, auch die Beherbergungsbetriebe werden mit Montag behördlich geschlossen. Für heute 10 Uhr hat das Land eine Pressekonferenz veranschlagt bzgl Aktueller Entwicklungen des Corona Virus in Tirol.
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Innerhalb von 24 Stunden sind 2100 Anrufe bei der Gesundheitsberatung 1450 eingegangen. Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg appelliert daher an die Bevölkerung sich nur wenn Symptome auftreten, und man in einem Risikogebiet war die 1450 zu wählen. Für allgemeine Informationen steht die 24h Hotlinedes Landes unter 0800 80 80 30 oder die der AGES unter 0800 100 360 zur Verfügung.
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Immer mehr besprochen wird im Moment auch das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“. Hier fordert ÖGB Tirol Vorsitzender Philip Wohlgemuth ganz allgemein mehr Maßnahmen für Gesundheit am Arbeitsplatz. Dabei geht es nicht nur um aktuellen Virenerkrankungen und um die Grippewelle, sagt Wohlgemuth, immerhin sterben in Österreich pro Jahr fast 2.000 Menschen an arbeitsbedingten Krebserkrankungen. Auch die Anzahl psychischer Erkrankungen aufgrund der gestiegenen Arbeitsbelastung ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Das müsse jetzt endlich als Berufskrankheit anerkannt werden, fordert Wohlgemuth und betont abschließend, dass niemand für einen Job seine Gesundheit opfern müssen sollte.
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Schwer verletzt hat sich gestern ein fünfjähriger Bub in Hattingerberg bei einem elektronischen Garagenrolltor. Der Bub hat sich während er den Schalter zur Bedienung des Tores betätigt hat, mit der anderen Hand an der Verlaufsschiene des Tores festgehalten. Durch das herabrollende Tor wurde der Zeigefinger des fünfjährigen zur Gänze amputiert. Der Bub ist noch eigenständig zu seinem Opa gerannt. Zusammen mit den Eltern das Kind erstversorgt und in die Klinik geflogen.
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Und gebrannt hat es gestern Abend in Hall. An einer Hausfassade aus Holz hat sich ein Feuer entfacht, das zuerst von Hausbesitzern mit einem Gartenschlauch eingedämmt und später von der Feuerwehr gelöscht wurde. Ermittelt wird jetzt ob der Brand mit den vorher stattgefundenen Flämmarbeiten in Verbindung steht.