Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 13. September 2019

* Kitzbühel: Ferienhaus abgebrannt

* Sölden: Hochwasserschutz wird erneuert

* Heute ist Welt-Sepsis-Tag

In Kitzbühel ist gestern am späten Abend ein Ferienhaus abgebrannt. Als die Feuerwehren am Einsatzort eingetroffen sind, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen auf Nachbarhäuser verhindern. Das Ferienhaus wird derzeit saniert und war zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt. Laut ersten Angaben dürfte das Feuer im Bereich des Dachgeschosses ausgebrochen sein. Die genaue Brandursache ist aber noch unklar. Die Brandermittler nehmen heute Vormittag ihre Arbeit auf. Der Schaden ist beträchtlich, das Haus ist nicht mehr bewohnbar.



In Sölden soll jetzt der Hochwasserschutz erneuert und verbessert werden. Dafür werden rund 8 Millionen Euro in die Hand genommen. Der Startschuss für die Verbauung des Rettenbachs ist bereits gestern gefallen. Bis 2026 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Mit der Verbauung soll vor allem der Ortskern von Sölden langfristig vor Hochwasser geschützt werden.



Bei einer großen Katastrophenübung vom Roten Kreuz in Telfs werden morgen und übermorgen mehr als 100 Freiwillige für den Ernstfall proben. Andreas Mader, vom Landesrettungskommando des Roten Kreuz Tirol:


„Genau auf die Szenarien können wir natürlich nicht eingehen, sonst geht der Übungseffekt verloren. Die Übungen sind jedenfalls auf das Szenario Erdbeben abgestimmt.“


Das genaue Szenario der Übung ist also noch geheim.



Die Polizei hat jetzt jene zwei jungen Männer ausforschen können, die gestern Nacht in den Gemeinden Reutte, Pflach und Breitenbach zehn bis 15 Wahlplakate beschmiert haben. Bei den Männern handelt es sich um zwei 19-Jährige aus dem Raum Reutte. Sie werden jetzt bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Als Grund geben die Beiden an, dass sie die Ansichten gewisser Parteien nicht teilen, es sei aber auch eine – wie sie sagen –betrunkene dumme Idee gewesen.



Ein 15-Jähriger ist gestern in Imst verletzt worden, nachdem ihn ein Auto angefahren hatte – dieses ist anschließend einfach weitergefahren. Der Jugendliche wollte gegen 16:50 Uhr die Langgasse auf einem Schutzweg überqueren – das Auto hat zunächst auch angehalten, ist dann aber plötzlich losgefahren und hat den 15-Jährigen erwischt. Die Polizei bittet jetzt um Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht wird eine 30 bis 35 Jahre alte Frau mit blonden Haaren. Sie hat ein weißes Auto gefahren.



Das Tiroler Streckennetz der ÖBB soll noch heuer zu 100 Prozent elektrifiziert werden. Für dieses ehrgeizige Ziel sind jetzt allerdings zwei Streckensperren notwendig. Und zwar wird von heute Abend weg, ab 21 Uhr 40, bis zum 4. November die Zugstrecke zwischen Reutte und Pfronten-Steinach gesperrt. In zwei Wochen, nämlich ab dem 28. September wird wegen Erhaltungsarbeiten außerdem die Strecke zwischen Reutte und Griesen gesperrt. Für die Reisenden wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.



Der heutige Welt-Sepsis-Tag soll bei den Menschen das Bewusstsein für diese Krankheit fördern und so zur früheren Erkennung beitragen. Mit einer neuen Therapie können akute Folgeerkrankungen, wie Nierenversagen, minimiert werden.


„Weil das Nierenversagen so häufig auftritt, haben wir uns in einer großen Arbeitsgruppe zusammengetan und damit auseinandergesetzt, wie man diese Komplikation verhindern kann. Nierenversagen hat nämlich auch noch zur Folge, dass man eine Dialyse oder eine Nierenersatztherapie benötigt – all das verlängert und verkompliziert den Aufenthalt im Krankenhaus.“


Sagt der Innsbrucker Intensivmediziner Michael Joannidis. Die heilenden Enzyme, die als Infusionen verabreicht werden, sollen die Sterblichkeit um 40 % reduzieren.



Der Wipptaler Recycler Huter muss alle Baurestmassen, die er auf einer angemieteten Pachtfläche in Innsbruck lagert, entfernen. Das hat jetzt das Landesverwaltungsgericht beschlossen. Bereits im September des letzten Jahres ist der Pachtvertrag mit dem Abfallzentrum aufgekündigt worden. 30 Kubikmeter verunreinigter Bodenhub, 7000 Kubikmeter Baustellenabfälle, zehntausende Kubikmeter mineralische Baurestmassen und dergleichen befinden sich aber immer noch auf dem Gelände. Damit ist jetzt genug: spätestens bis Ende März 2020 müssen jetzt alle Baurestmassen entfernt werden, so das Landesverwaltungsgericht.



Seit 2. September ist die neue Gesundheitsnummer „Wenn’s weh tut! 1450“ erreichbar. Unter der kostenlosen Rufnummer erhalten Sie am Telefon Empfehlungen, was Sie am besten tun können, wenn Ihnen Ihre Gesundheit oder die Ihrer Lieben plötzlich Sorgen bereitet. Besonders geschulte diplomierte Krankenpflegepersonen stehen an 365 Tagen zu jeder Tages-und Nachtzeit zur Verfügung.



In Steeg im Außerfern ist gestern ein Mähfahrzeug in Vollbrand gestanden. Bei der Heuernte auf einem steilen Hang ist Heu auf die heiße Abgasanlage gefallen und hat sich entzündet. Daraufhin haben sich die austretenden Benzingase entzündet und das Fahrzeug ist binnen weniger Sekunden in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.



Und ein offenbar besonders herzloser Betrüger steht heute in Innsbruck vor Gericht: Der 34-Jährige soll sich zwischen 2016 und Anfang 2019 von einer Bekannten ein Darlehen über 45.000 Euro erschlichen haben, indem er einerseits behauptet hat, das Geld für Krebsbehandlungen zu benötigen, und andererseits vorgetäuscht hat, selbst nicht über die notwendigen finanziellen Mittel zu verfügen. Wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs drohen dem Mann heute im Falle einer Verurteilung bis zu drei Jahre Haft.