Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

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Frequenz

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Freitag, 14. Dezember 2018

* Mann kommt bei Lawinenabgang ums Leben

* A13: LKW brennt auf Europabrücke

* Alkoholverbot im Bereich Mentlgasse (IBK)

Nach dem tragischen Lawinenabgang am Hintertuxer Gletscher gestern Vormittag, bei dem ein Skifahrer ums Leben gekommen ist, sind jetzt die näheren Umstände geklärt. Bei dem Mann handelt sich um einen 41-jährigen Tschechen. In einer Kurve dürfte er wegen der eingeschränkten Sicht den Pistenrand übersehen haben. Der Tscheche ist in den freien Skiraum geraten, wo er einen Ski verloren hat. Auf einem Ski dürfte der Mann noch ein paar Meter weiter gefahren sein, bevor er gestürzt ist und so vermutlich das Schneebrett ausgelöst hat. Der Mann ist rund 100 Meter von den Schneemassen mitgerissen und unter dem Schnee begraben worden. Die Einsatzkräfte waren relativ rasch vor Ort, konnten den Mann nach etwa 20 Minuten aber nur mehr tot bergen.



Nach zweitägiger Debatte hat gestern Abend der Tiroler Landtag das Budget für 2019 beschlossen. Schwarz-Grün haben dafür gestimmt, die Opposition hat sich geschlossen gegen den Budgetvoranschlag ausgesprochen. Das Budget 2019 sieht zum achten Mal in Folge ein Nulldefizit vor. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Bildung und Wohnen. Der Schuldenstand soll mit 266,3 Millionen Euro in etwa gleich bleiben.  



Einen weiteren Beschluss hat es gestern bei der Innsbrucker Gemeinderatssitzung gegeben. Demnach wird im Bereich Mentlgasse ein Alkoholverbot erlassen. Die Situation rund um die Mentlvilla sei für die Anrainer nicht mehr tragbar. Soziale Randgruppen würden sich dort auf offener Straße betrinken. Gewalt ist dort ein Dauerthema. Auch würden diese Menschen dort öffentlich Drogen zu sich nehmen. Aus diesem Grund könnte laut der Stadt und der Landesrätin Gabriele Fischer in naher Zukunft ein Drogenkonsumraum in Innsbruck errichtet werden. Ein Ort, wo Drogenabhängige legal und unter Aufsicht illegale Drogen konsumieren können.



An der Universitätsklinik für Nuklearmedizin in Innsbruck geht heute ein zweiter PET/CT Scanner in Betrieb. Der neue Scanner ist noch genauer, noch empfindlicher, und noch schneller. An der Innsbrucker Klinik kommen pro Jahr etwa 4.000 Patienten in so einen Scanner, wobei die Tendenz weiterhin steigt. In 8 von 10 Fällen sind es Krebspatienten, die durch die neueste Technik eine präzise Diagnose erhalten. Durch die sogenannte PET Technik, können höchst exakte dreidimensionale Darstellung erstellt werden. In Kombination mit der herkömmlichen CT, also der Computertomographie, können diese Daten dann auch anatomisch genau zugeordnet werden. Die Technologie, die in diesem Gerät zum Einsatz kommt, ist übrigens erst seit einem Jahr kommerziell verfügbar.



In den Tiroler Bezirken Kufstein und Kitzbühel sind heuer tirolweit die meisten Elektroautos angemeldet worden. Und auch im bundesweiten Vergleich braucht sich das Tiroler Unterland nicht zu verstecken. Mit 578 E-Autos sind heuer in Tirol um 159 mehr zugelassen worden als noch im letzten Jahr. Im Bundesländervergleich nimmt Tirol dabei das gute Mittelfeld ein. Besonders stechen die Bezirke Kufstein Kitzbühel hervor. Gemessen an allen PKW-Neuzulassungen waren hier 3,2 Prozent E-Autos. Damit liegen die beiden Tiroler Bezirke österreichweit unter den Top ten. Bei den Landeshauptstädten nimmt Innsbruck mit einem Anteil von 2,1 Prozent Platz drei ein. Den niedrigsten Anteil an E-Autos in Tirol hat übrigens der Bezirk Reutte mit mageren 0,3 Prozent.



Wenig erfreut zeigt man sich in Tirol über die neue Kassenreform, die mit Jahresbeginn in Kraft treten soll. Demnach wird es statt den aktuell neun Gebietskrankenkassen in Zukunft nur mehr eine gemeinsame Österreichische Gesundheitskasse, kurz ÖGK, geben. Die Tiroler Gebietskrankenkasse ist dann also eine Filiale der ÖGK und wird dadurch rund 100 Millionen Euro an Rücklagen verlieren. Der Obmann der Tiroler Gebietskrankenkasse Werner Salzburger bezweifelt, dass sich dieser Zusammenschluss positiv auswirken wird. Die SPÖ-Abgeordnete Selma Yildirim und die Arbeiterkammer Tirol befürchten, dass sich dadurch eine Zweiklassenmedizin entwickeln könnte.



Auf der A13 Brennerautobahn im Bereich der Europabrücke hat gestern ein LKW gebrannt. Während der Fahrt hat der LKW-Lenker bemerkt, dass es im Motorraum zur brennen begonnen hat. Er hat daraufhin das Fahrzeug auf dem Parkplatz abgestellt. Da schlugen dem Rumänen bereits große Flammen aus dem Motorraum entgegen. Der Mann und sein Mitfahrer konnten den Brand mit Feuerlöschern eindämmen. Die Feuerwehr Schönberg konnte den Brand dann vollständig löschen. Verletzt wurde niemand.



Die Tiroler Landesregierung lässt auf Vorschlag des zuständigen Landesrates Johannes Tratter die Geschichte des Neuen Landhauses aufarbeiten. Während das prunkvolle “Alte Landhaus” aus der Barockzeit auch als touristisches Highlight in Innsbruck gilt, ruft das “Neue Landhaus” weniger positive Erinnerungen hervor. Ist es doch sehr stark mit der Zeit des Nationalsozialismus verbunden. Die Nazis haben den Sitz der Tiroler Landesregierung in den 1930er-Jahren als Sitz der nationalsozialistischen Verwaltung genützt. Umso wichtiger sei es, die dunkle Vergangenheit des Hauses aufzuarbeiten, so Tratter. Er will demnächst eine Expertenkommission mit der historischen Aufarbeitung betrauen. Auch der Landhausplatz mitsamt den Mahn- und Denkmälern soll aufgearbeitet werden.