Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Freitag, 14. Feber 2020

* Tödlicher Skiunfall am Stubaier Gletscher

* Transitgipfel Light heute in Innsbruck

* Achenseeregion ist Sommer Hotspot

Beim Skifahren tödlich verunglückt ist gestern ein 45 jähriger dänischer Skifahrer am Stubaier Gletscher. Der Däne ist aus ungeklärter Ursache von der Piste abgekommen und in ein Bachbett gestürzt. Sein Begleiter und andere Skifahrer haben den 45 jährigen sofort reanimiert, er ist in der Innsbrucker Klinik aber verstorben.



Heute Vormittag findet im Landhaus in Innsbruck quasi ein „Transitgipfel light“ statt. Daran teilenhemen werden neben Landeshauptmann Günther Platter und seiner Stellvertreterin Ingrid Felipe auch Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und EU-Verkehrskommissarin Adina Valean. Trotz heftiger Kritik aus Deutschland und Italien will Platter heute auf verstärkte Maßnahmen drängen, um die Transitflut durch Tirol einzudämmen. Einmal mehr fordert er eine LKW-Korridormaut zwischen München und Verona sowie den rascheren Ausbau der Zulaufstrecken zum Brennerbasistunnel vor allem in Bayern, um den Transitverkehr vermehrt auf die Schiene zu verlagern. 2019 sind rund zweieinhalb Millionen LKW über die Brennerautobahn gerollt. Ein Rückgang ist auch heuer nicht in Sicht.



Eine ganz besondere Ehre kommt der Achenseeregion zuteil. Laut einer Studie des Schweizer Wirtschaftsforschungsinstituts „BAK Economics“ ist der Achensee Österreichs erfolgreichste Sommerdestination im Alpenraum. Es sind die überdurchschnittliche Ertragskraft sowie die ausgezeichnete Auslastung, die den Achensee laut der Schweizer Studie als ertragreichste Destination auszeichnen. Und das belegen auch die Zahlen aus dem Tourismusjahr 2017/18. Mit 189 Tagen Vollauslastung und 16.845 Euro Jahresumsatz pro Bett liegt die Achenseeregion weit über dem landesweiten Durchschnitt. Mit dem See im Mittelpunkt, beliebten Sportevents wie dem Achenseelauf und dem Karwendelmarsch sowie weiteren Sportmöglichkeiten und der Nähe zum südbayerischen Raum könne die Region Achensee besonders punkten, heißt es in der Studie. 2019 verzeichnet der Achensee Tourismus 433.000 Ankünfte und 1,65 Millionen Nächtigungen.



Heute ist Valentinstag. Und das freut nicht nur viele Verliebte im Land, sondern natürlich auch den Tiroler Handel. Eine aktuelle Umfrage der KMU Forschung Austria zeigt nämlich, dass sich die Hälfte aller Tiroler zum Valentinstag beschenkt – genau gesagt sind es 61 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen. Im Schnitt werden dafür 56 Euro ausgegeben. In Summe spült der Valentinstag heuer also rund 16 ½ Millionen Euro in die Kassen. Allerdings nicht ausschließlich in die TIROLER Handelskassen. Etwas mehr als ein Viertel der Geschenke wird nämlich online gekauft. Die top drei Valentinstagesgeschenke in Tirol heuer: Blumen, Pralinen und Parfums. Das Anti-Geschenk Nr.1: Socken! 56 Prozent schenken am Valentinstag übrigens etwas, um seinen Partner glücklich zu machen. 44 Prozent wollen so ihre Liebe zeigen.


Die Tiroler Polizei hat im Sommer 2017 die „Ermittlungsgruppe Sozialbetrug“ ins Leben gerufen, umso stärker gegen Schwindler, die Sozialleistungen zu Unrecht beziehen, vorzugehen. Seit der Einführung konnten in Tirol mehr als 600 Strafen mit einer Gesamtschadenssumme von rund 2,4 Millionen Euro geklärt werden:

"Das Ganze wurde als Pilotprojekt ins Leben gerufen, und wurde dann vom Landeskriminalamt übernommen, als Taskforce "Sozialleistungsbetrug" die dann in allen Bundesländern ausgerollt worden ist. Diese Testphase endet mit 2020. Wir werden also dann evaluieren, legistisch und strategisch vielleicht ein bisschen nachbessern. Aber im Grunde sehen wir als Polizei diese Entwicklungen als sehr positiv, weil wir hier in Tirol einen durchschlagenden Erfolg gehabt haben"

Sagt Tirols Landespolizeidirektor Edelbert Kohler.