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Freitag, 15. Juni 2018

* Stadt Innsbruck übernimmt Mehrkosten für Patscherkofelbahn

* Gleich mehrere Verletzte bei Verkehrsunfällen

* Ursache nach tödlichem Flugzeugabsturz weiterhin unklar

Gleich mehrere Verletze hat es gestern am frühen Abend bei einem Verkehrsunfall in Axams gegeben. Eine 24-jährige Autofahrerin hat im Ortsgebiet ein Vorrangzeichen übersehen und ist in einer Kreuzung mit dem Wagen einer 42-Jährigen zusammengestoßen. Die jeweiligen Autolenkerinnen sowie deren Beifahrer sind unbestimmten Grades verletzt und in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.



Fünf Verletzt – darunter zwei Kleinkinder im Alter von einem und drei Jahren – hat es gestern bei einem Verkehrsunfall im Ortgebiet Rum bei Innsbruck gegeben. Eine 49-jährige Autofahrerin hat übersehen, dass sich vor ihr eine Kolonne gebildet hat - sie ist auf ein angehaltenes Auto aufgefahren. Das hat in weiterer Folge eine Kettenreaktion ausgelöst. Insgesamt sind drei Fahrzeuge aufeinander geprallt und stark beschädigt worden. Alle fünf Verletzten sind ins LKH Hall eingeliefert worden.



Nachdem Landeshauptmann Günther Platter Mitte der Woche umfangreiche Maßnahmen gegen die hohe Transitbelastung in Tirol vorgestellt hat, erntet er jetzt heftige Kritik aus Bayern. Verkehrsministerin Ilse Aigner spricht von sehr egoistischen Plänen. Aigner wirft Platter vor, mit den Maßnahmen höhere Verkehrsbelastungen jenseits der Tiroler Landesgrenzen, nämlich in Bayern und Sdütirol, billigend in Kauf zu nehmen. “Mit Platters Alleingang rückt eine gemeinsame Lösung in immer weitere Ferne”, so die bayerische Ministerin. Durch die BLockabfertigungen, das Nachtfahrverbot und das sektorale Fahrverbot in Tirol befürchtet Aigner deutliche Beeinträchtigungen für die bayerische Wirtschaft. Sie hofft weiterhin auf eine gemeinsame Lösung, um den Schienengüterverkehr attraktiver zu gestalten.



Die umstrittenen Mehrkosten von 11 Millionen Euro für den Bau der neuen Patscherkofelbahn wird die Stadt Innsbruck übernehmen. Das hat gestern der Innsbrucker Gemeinderat kurz vor Mitternacht beschlossen. 27 Gemeinderäte von Grünen, Für Innsbruck, ÖVP und SPÖ haben für die zusätzlichen Kosten entschieden. Gegenstimmen hat es insgesamt 13 gegeben und zwar von der FPÖ und den Kleinparteien. Die Stadt Innsbruck muss zur Finanzierung der zusätzlichen Gelder einen Kredit aufnehmen.



Noch immer ist die genaue Unfallursache des gestrigen tödlichen Flugzeugabsturzes in Unterlangkampfen nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen noch auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt die Obduktion des Leichnams angeordnet. Wie berichtet, ist ein 76-jähriger einheimischer Pilot gestorben, nachdem er mit einem Schleppflugzeug senkrecht zu Boden gestürzt ist. Der Mann war auf der Stelle tot. Vermutet wird, dass der erfahrene Pilot vergessen hat, das Schleppseil einzufahren und dann hängen geblieben ist.



Nach dem Raubüberfall in Nassereith in der Nacht auf Montag, bei dem zwei deutsche Geschäftsmänner überfallen, mit Waffen bedroht, ausgeraubt und gefesselt worden sind, ist die Polizei nach wie vor auf der Suche nach den Tätern und dem Fluchtwagen:


„Derzeit suchen wir nach wie vor den dunklen Kleinwagen mit unbekannten Kennzeichen. Wir würden also nach wie vor ersuchen, wenn irgendjemand eine Wahrnehmung gemacht hat zu dieser Zeit, dass er oder sie sich bei der Polizei, entweder im Landeskriminalamt oder in der jeder anderen Polizeidienststelle meldet. Hinweise auf die Täter gibt es nicht. Wir ermitteln derzeit sehr intensiv, aber ist noch zu früh um Näheres dazu sagen zu können.“


Erklärt Walter Pupp, der Leiter des Landeskriminalamts.



Heute eröffnet auf dem Areal des Landeskrankenhauses Hall das neue Hospizhaus Tirol. Der Neubau hat 13,6 Millionen Euro gekostet, wobei 1,5 Millionen über Spenden finanziert wurden, neun Millionen hat das Land Tirol übernommen. Mit dem neuen Hospizhaus sollen in Zukunft alle Leistungen der Tiroler Hospizgemeinschaft vereint angeboten werden. Insgesamt gibt es jetzt in Hall 14 Betten. Die Betreuung im Tageshospiz ist kostenlos.



Nachdem ein 58-Jähriger mit seinem Auto am Hahntennjoch im Bezirk Reutte in ein Bachbett getürzt ist, ist er geflüchtet – aus Schock, wie es heißt. Er ist jetzt wegen Fahrerflucht angezeigt worden. Die Polizei hat den Lenker ausforschen und ihn zum Unfallhergang befragen können. Ein Alkoholtest ist negative verlaufen. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt, der Mann hat sich bei dem Unfall am Kopf verletzt. 



Und unter dem Motto „gelebte Inklusion – Impulse für die Wirtschaft“ hat gestern Nachmittag in der Tiroler Wirtschaftskammer eine Veranstaltung des Sozialministeriums stattgefunden, das sich exklusiv an Unternehmensvertreter richtet und neue Beschäftigungsimpulse setzen soll. Gerade Personen mit psychischer Beeinträchtigung hätten es beispielsweise oft schwer, im Berufsleben mit ihren Mitbewerben mitzuhalten:

„Gerade bei psychischen Erkrankungen haben wir das Problem, dass es oft nicht sichtbar ist. Psychische Krankheiten sich auch sehr oft stigmatisiert. Man merkt, es gibt eigentlich gar keine Lobby für Menschen mit psychischen Erkrankungen.“


Erklärt Elmar Kennert, der Präsident der Tiroler Gesellschaft für bipolare Störungen.