Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
Frequenz

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100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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Freitag, 15. März 2019

* "Freitage für die Zukunft": Schüler demonstrieren auch in Innsbruck

* Nach Internetbetrug: 100.000 Euro Schaden

* LKH Natters: Tilg versucht sich zu erklären

Unter dem Motto “FridaysForFuture”, also “Freitage für die Zukunft”, gehen heute um zehn Uhr Vormittag in 90 Ländern weltweit Schüler auf die Straße und demonstrieren gegen die Klimapolitik ihrer Regierung. Auch in Innsbruck. Um zehn Uhr startet der Demonstrationszug vor der Annasäule in Innsbruck, führt die teilnehmenden Schüler über die Museumstraße bis zum Hauptbahnhof und über den Landhausplatz zurück in die Maria-Theresien-Straße. Wie viele Schüler kommen werden, weiß noch keiner. In der Tiroler Bildungsdirektion wird aber davon ausgegangen, dass es “einige” sein werden, die dem Unterricht fern bleiben. Bildungsdirektor Paul Gappamaier zeigt übrigens Verständnis für Schüler, die für ihre Zukunft demonstrieren und verspricht keine Sanktionen, sofern das Fernbleiben zuvor mit dem jeweiligen Klassenvorstand abgesprochen worden ist. Ausgelöst worden sind die internationalen Proteste von der 16-jährigen schwedischen Klimakämpferin Greta Thunberg, die diese Woche wie berichtet für den Friedensnobelpreis nominiert worden ist.



Mehr als 100.000 Euro hat jetzt ein 46-jähriger Tiroler an Netzbetrüger verloren. Dem Mann wurde auf einer gefakten Webseite eine sehr hohe Gewinnbeteiligung versprochen, er hat deshalb das Geld auf ein ausländisches Konto überwiesen. Ende Februar hätte dem Tiroler dann der Gewinn ausbezahlt werden sollen, darauf wartete der Tiroler aber vergeblich. Es ist sogar das Gegenteil passiert – eine weitere Transaktion von mehreren 10.000 Euro wurde fällig. Der 46-Jährige wurde daraufhin stutzig und erstattete Anzeige.



Die Schneeschäden in Tirol sind offenbar größer, als bisher angenommen wurde. Die Landesforstdirektion rechnet mit etwa 100.000 Festmeter Schadholz, das sind etwa drei Millionen Euro Schaden für die Tiroler Waldbesitzer. Vor allem die Bezirke Kitzbühel und Kufstein hat es heuer stark getroffen. Allein in Ellmau hat es bis jetzt rund 5.000 Festmeter Schadholz gegeben.



Nach der heftigen Kritik des Betriebsrates der tirol.kliniken zur Schließung des Landeskrankenhauses Natters und der fehlenden Kommunikation darüber, versucht sich Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg jetzt in einer Aussendung zu erklären. Tilg verweist dabei auf die im vergangenen Herbst beschlossene Überarbeitung des stationären Regionalen Strukturplanes Gesundheit 2015, umgangssprachlich auch “Krankenanstaltenbettenplan” genannt. Diese Überarbeitung sei vom Land, dem Gemeindeverband, der Tiroler Gebietskrankenkasse beschlossen worden unf folge den bundesweiten Vorgaben, versucht Tilg die Schuld von sich zu weisen. In einem weiteren Schritt finden jetzt in allen Häusern der tirol.kliniken Gespräche statt. Die jeweiligen Anstalten sollen so in den Prozess eingebunden werden. Im April sollen die Vorschläge entsprechend der Rückmeldungen dieser Häusergespräche abgeändert werden und im Mai weitere Gespräche stattfinden.



Die Causa Gustav Kuhn geht heute in die nächste Runde. Der ehemalige künstlerische Leiter der Tiroler Festspiele Erl klagt mehrere seiner ehemaligen Künstlerinnen. Heute muss sich eine von ihnen am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Die Sängerin hat nämlich angegeben, dass Kuhn bei der Vergabe von bestimmten Rollen sexuelle Gegenleistungen verlangt habe. Weil sie das aber verneinte, habe Kuhn sie bestraft, in dem ihr eine bereits versprochene Rolle wieder entzogen wurde. Sie habe dann eine mindere Rolle bekommen. Kuhn weist diese Vorwürfe zurück und klagt die Künstlerin auf Unterlassung der öffentlichen Verbreitung.



Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi spricht sich jetzt für eine Zweitwohnsitzabgabe auch auf Nebenwohnsitze aus. Ab 2020 soll in Tirol ja bekanntlich die sogenannte Zweitwohnsitzabgabe in Kraft treten. Diese betrifft aber eigentlich nur Eigentümer und Mieter von Freizeit-oder Ferienwohnsitzen. Das ist der Stadt Innsbruck zu wenig. Die Landeshauptstadt fordert jetzt, dass es auch bei Nebenwohnsitzen in Zukunft Abgaben geben soll. Das würde vor allem viele Studierende treffen – sie müssten Innsbruck als ihren Hauptwohnsitz angeben.



Die Polizei hat jetzt einen Skidiebstahl in Westendorf klären können. Eine Beamtin hat bemerkt, wie ein Skifahrer in eine Gondel eingestiegen ist und zwar mit Skiern, die sie vor einigen Tagen als gestohlen gemeldet hat. Im Zuge der Fahndung konnte der 27-jährige Beschuldigte angehalten werden. Der Deutsche hat die Tat zuerst bestritten, die Skier waren aber offenkundig gestohlen. Schließlich hat der Mann gestanden. Er muss mit einer Anzeige rechnen. Die Skier wurden sichergestellt.



Und heute Abend empfängt der FC Wacker Innsbruck II den SK Austria Klagenfurt im Innsbrucker Tivoli Stadion. Die Polizei wird das Spiel überwachen. Wolfgang Ostheimer vom Stadtpolizeikommando Innsbruck:


„Es ist ein reines Überwachungsspiel, wo wir aber eigentlich keine großen Probleme erwarten. Wo wir seitens der Polizei auch mit keinem großen Zuschauerinteresse rechnen.“


Das Spiel beginnt heute um 19:10 Uhr. Ab 18 Uhr werden im Tivolistadion und im unmittelbar angrenzenden Bereich Bild- und Tonaufzeichnungen seitens der Polizei gemacht.