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Freitag, 15. Mai 2020

* Kurz und Schramböck auf Tirol Besuch

* Gastronomie öffnet wieder

* Landecker Bürgermeister tritt zurück

Bundeskanzler Sebastian Kurz war gestern auf Tirol Besuch, und hat nach einem Arbeitsgespräch mit Landeshauptmann Günther Platter noch gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Margarethe Schramböck die Screening Straße in der Innsbrucker Olympiaworld besichtigt.


„Wir haben hier diese innovative Teststraße im Herzen Tirols, und diese Innovation, zeigt uns, und dieser Schutz dieser persönlichen Gesundheit zeigt uns, dass wir auch in der Lage sind, Innovation voranzutreiben um den Wirtschaftsstandort zu schützen. So eine Teststraße ist nicht nur dazu da, unsere persönliche Gesundheit zu schützen, sondern eben auch die wirtschaftliche Gesundheit, die Wirtschaft, die Unternehmen und letztendlich die Arbeitsplätze.“


So Schramböck, die ihren Angaben zufolge gestern sehr konstruktive Gespräche mit Vertretern von Sandoz bzw. Novartis geführt hat, um die Penicillin-Produktion am Standort Tirol zu sichern.


Die Zahl der nach einer Coronavirusinfektion wieder gesunden Personen in Tirol steigt weiter an, fast 3.400 Menschen sind bereits wieder gesund, mit Stand gestern Abend sind 57 Menschen noch aktiv infiziert.


„Wir haben in Tirol jetzt rund 65.000 Testungen vorgenommen, wobei wir natürlich Risikogruppen testen. Wir haben Alten- und Pflegewohnheime die MitarbeiterInnen und die BewohnerInnen, Menschen mit Behinderung, diese Risikogruppen haben wir durchgetestet.“


Sagt Landeshauptmann Günther Platter und warnt gleichzeitig, dass die Krise noch nicht vorbei ist, und die Regierung sich auf verschiedene Szenarien vorbereiten müsse. Seit Ende letzter Woche laufen außerdem die Schwerpunkttests bei Lehrern und Betreuungspersonal. Und die haben bereits zu ersten Konsequenzen geführt. Eine Schule, nämlich die NMS1 in Fügen, bleibt wegen Corona noch zwei weitere Wochen lang geschlossen.



Heute sperrt die Gastronomie in Tirol wieder auf, Kirchen, Museen und einige Freizeiteinrichtungen, wie zum Beispiel der Innsbrucker Alpenzoo, öffnen wieder. Und für viele Pendler gibt es schon ab heute große Erleichterungen an den Grenzen zu Deutschland:


„Alle Grenzübergänge werden geöffnet, es gibt nur noch stichprobenartige Kontrollen. Und das bedeutet, die Staus, die Verzögerungen, die großen Umwege werden weniger werden. Und mit 15. Juni dann eine komplette Öffnung zwischen Deutschland und Österreich. Wir müssen beide unsere Hausaufgaben machen, dass die Ansteckungszahlen weiter niedrig bleiben. Aber aus heutiger Sicht bin ich da sehr optimistisch. Und das ist natürlich die Basis, dass wir unsere Wirtschaft wieder beleben, dass der Tourismus auch wieder stärker wachsen kann und das ist gut so.“


Sagt Bundeskanzler Sebastian Kurz gestern Abend in Innsbruck.
Angesprochen auf die Untersuchungskommission zum Tiroler Krisenmanagement und der Causa Ischgl findet kurz ebenfalls klare Worte:


„Ich bin im In- und Ausland schon so oft auf Ischgl angesprochen worden, dass ich manchmal ein bisschen den Eindruck habe, es findet hier fast eine zu starke Fokussierung auf nur einen Ort statt. Ich glaube dass es richtig ist, Fehler aufzuklären. Wenn es Fehler gab, dann müssen die ans Tageslicht gebracht gab. Wenn es einen Wirt gab oder irgendjemanden der gewusst hat, dass es Coronafälle gibt und der gesagt hat ‚das vertuschen wir‘ dann gehört das selbstverständlich bestraft, weil das ist eine Gefährdung anderer Menschen und die können wir nicht tolerieren! “


Sowohl Landeshauptmann Platter, als auch der Kanzler, betonen dabei mehrfach, dass ihnen unabhängige Aufklärung sehr wichtig ist.


„Und wenn es ein Fehlverhalten gegeben hat, dann wird das aufgeklärt werden. Dann wird man noch unterscheiden müssen, hat jemand ein Fehlverhalten gesetzt weil die Situation eine schwierige war, oder hat jemand absichtlich einen Fehler begangen. Und da warten wir ab was rauskommt.“


So Kurz.



Überraschender Rücktritt gestern Abend in Landeck: Bürgermeister Wolfgang Jörg hört auf. Grund dafür ist ein Urteil des Landesverwaltungsgerichts aus dem letzten Jahr, wegen illegaler Beschäftigung von Asylwerbern. Jetzt ist die Revision gescheitert, für Jörg mache die Kommunalpolitik deshalb keinen Sinn mehr, er wird sein Bürgermeisteramt mit 31. Mai aufgeben. Bis zur Neuwahl übernimmt dann der jetzige Vizebürgermeister Thomas Hittler die Amtsgeschäfte in Landeck.



Schon wieder hat es heute Nacht in Innsbruck gebrannt, wieder ist in der Noldinstraße ein Auto in Flammen aufgegangen. Es ist die dritte Nacht hintereinander, in der die Innsbrucker Berufsfeuerwehr zu Fahrzeugbränden ausrücken hat müssen. Die Polizei geht mittlerweile von einem Brandstifter aus, und bittet Zeugen um Hinweise. Immerhin ist bei den Bränden bis dato niemand verletzt worden.



Unter dem Motto „die Durststrecke war lang genug, jetzt braucht es endlich Taten und neue Perspektiven für Kunst und Kultur“ fordert Landesrätin Beate Palfrader für die Kulturschaffenden dieselbe Wertschätzung wie für andere Branchen. Das ständige Hinhalten müsse endlich zu Ende sein, so Palfrader in Richtung Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek. Angesichts zuletzt massiver Kritik an ihr, soll Lunacek Gerüchten zu Folge vor dem Rücktritt stehen. Wie gerade bekannt wird, wird die Kulturstaatssekretärin heute um 10 Uhr eine persönliche Erklärung abgeben.



Schwer an der Hand verletzt worden ist gestern Nachmittag ein Mann in Mieders. Er war gemeinsam mit einem Zweiten gerade dabei, Säulen für einen Begrenzungszaun einzuschlagen. Als der 60-Jährige prüfen wollte, ob die Säule schon fest genug in der Erde gesteckt, hat der Zweite mit einem Schlögel noch einmal auf die Säule geschlagen und dabei mit voller Wucht die Hand des Arbeiters getroffen. Schwer verletzt ist der Mann dann ins LKH Hall eingeliefert worden.



Der frühere Erste-Bank-Chef Andreas Treichl wird Ex-EU-Kommissar Franz Fischler als Präsident des Europäischen Forum Alpbach nachfolgen. Gestern ist er offiziell dem Vorstand beigetreten, 2021 wird er dann die Präsidentschaft übernehmen.



Nach dem vollen Erfolg des Drive In Gottesdiensts in Zams letztes Wochenende, findet heute Abend erstmals auch in Osttirol ein solcher Drive In Gottesdienst statt. Los geht’s heute Abend um 20 Uhr am Parkplatz der Zettersfeld-Talstation. Der Bürgermeister der Gemeinde Gaimberg hat gemeinsam mit dem Dekan von Lienz diesen Autogottesdienst organisiert, eine Anmeldung ist nicht notwendig, vor Ort werden Feuerwehr und Polizei heute Abend die Plätze zuweisen. Das Auto darf aber nur im Notfall verlassen werden. Den Gottesdienst, der übrigens nicht als heilige Messe gefeiert wird, können die Gläubigen über eine eigene Radiofrequenz verfolgen, oder durch das halb geöffnete Fenster.



Und auf einer Baustelle in Ötz ist ein 56-jähriger Arbeiter gestern ausgerutscht und gegen eine Baustahlmatte geprallt, wobei sich ein Eisenstab mehrere Zentimeter tief in seinen Arm gebohrt hat. Der Mann ist nach der Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden.