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Freitag, 16. August 2019

* Motorradfahrer überholt trotz Gegenverkehr und stirbt

* Kuhattacke in Tulfes

* ÖVP und Grüne auf Klausur, FPÖ und SPÖ im Wahlkampfmodus

Bei einem Verkehrsunfall in Axams ist gestern Nachmittag ein junger Motorradfahrer gestorben. Der 26-Jährige hat trotz Gegenverkehr ein vor ihm fahrendes Auto überholt, hat sich nicht mehr rechtzeitig wieder einordnen können und ist mit dem entgegenkommenden PKW zusammengekracht. Der Motorradfahrer ist auf die Straße geschleudert worden, und dort schwer verletzt liegen geblieben. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen, ist der junge Mann kurz darauf in der Innsbrucker Klinik an seinen schweren Verletzungen verstorben.



Immer wieder kommt es, gerade in der warmen Jahreszeit, auf Tirols Straßen zu Unfällen mit Motorradfahrern. Für Ersthelfer stellt sich dabei oft die Frage, soll ich einem verunglückten Motorradfahrer den Helm abnehmen, oder nicht?


„In der Situation sollte man auf alle Fälle schauen: ist der Motorradfahrer ansprechbar. Wenn er ansprechbar ist, dann hat er sich in den allermeisten Fällen bereits selbst den Helm abgenommen, weil der Helm bekanntlich nicht gerade das angenehmste Kleidungsstück ist. Wenn er nicht ansprechbar ist, dann muss ich den Helm auf alle Fälle abnehmen, um alle weiteren Maßnahmen – wie den Erste-Hilfe-Check – dann durchführen zu können.“


Martin Brandacher von der Rot Kreuz Akademie Tirol



Schon wieder sind gestern Wanderer von einer Kuh angegriffen worden. Ein Ehepaar war gestern Mittag auf dem Wanderweg bei der Tulfein Alm in Tulfes unterwegs, als plötzlich und ohne ersichtlichen Grund eine Kuh auf die beiden zugelaufen ist, und den Mann umgestoßen hat, der dann seine Frau knapp 20 Meter weit in den Abgrund mitgerissen hat. Im Gegensatz zu früheren Vorfällen mit oft als Killerkühen bezeichneten Tieren, hatte dieses Paar keinen Hund mit dabei. Der Mann hat den Zwischenfall übrigens unverletzt überstanden, die Frau ist mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Nach einer tödlichen Messerattacke letztes Jahr im Mai im Imst, bei der ein 17-jähriger Vorarlberger gestorben ist, hat das Oberlandesgericht Innsbruck jetzt im Berufungsverfahren die Strafe für den Täter noch erhöht. Erstinstanzlich ist der Messerstecher zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, jetzt ist er zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.



Weiter geht’s mit Neuigkeiten aus der Politik, und da gibt es heute Berichtenswertes von allen vier großen Tiroler Parteien. Beginnen wir mit den Regierungsparteien, mit der ÖVP und den Grünen. Beide haben sich diese Woche auf die nächsten Monate vorbereitet. Bei den Grünen ist die Klubklausur im Stubaital ganz unter dem Zeichen des Klimaschutzes gestanden. Landeshauptmann Günther Platter und sein Team haben unterdessen die Tage für die LKW Blockabfertigungen in Kufstein, im ersten Halbjahr 2020 fixiert. Wie gehabt wird rund um Feiertage wie Ostern, Pfingsten, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam wieder blockabgefertigt. Neu ist diesmal, dass die Polizei tatkräftige Unterstützung von einem automatisierten Dosiersystem bekommt. Bei erhöhtem Verkehrsaufkommen wird das System automatisch aktiviert, und drosselt die Durchfahrquote. Wie beim Transitgipfel in Berlin vereinbart, soll das System dann auch auf Bayern ausgeweitet werden, und schon dort den Verkehr lenken.



Von ÖVP und Grünen weiter zur FPÖ. Es sind noch gut sechs Wochen, bis zur Nationalratswahl Ende September, und so langsam kommt der Wahlkampf richtig in Fahrt. Heute sind beispielsweise der umstrittene Ex-FPÖ Innenminister Herbert Kickl, der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm und Bundesrat Christoph Steiner auf Wahlkampftour im Zillertal unterwegs, und werden dort über aktuelle politische Themen und Herausforderungen sprechen.



Ob Wahlkampf oder nicht, SPÖ-Chef Georg Dornauer schafft es so oder so des Öfteren in die Schlagzeilen. Diesmal mit Forderungen an die nächste Bundesregierung. Im Interview mit der APA verkündet Dornauer nämlich, dass er sich eine türkis-rote Bundesregierung wünsche, eine Koalition mit der FPÖ sei für ihn vom Tisch. Die SPÖ solle hier nicht nur den Kanzleranspruch stellen, sondern Dornauer gibt der Bundesparteivorsitzenden auch gleich vor, welche Ministerien sie im Falle einer Regierungsbeteiligung für die SPÖ beanspruchen solle, und zwar sind das lt. Dornauer das Innen-, das Sozial- und das Gesundheitsministerium.



Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser gerät durch ein neues Gutachten unter Zugzwang. Demnach hat Walser doppelt so viele Vizepräsidenten, als gesetzlich vorgesehen. Aktuell sind Franz Hörl, Barbara Thaler, Manfred Pletzer und Martina Entner die Stellvertreter von Walser in der Tiroler Wirtschaftskammer, zwei von Ihnen könnten bald ihren Sessel räumen müssen, spätestens bei den Kammerwahlen im nächsten Jahr könnte das Präsidium verkleinert werden.



Und zum Schluss noch gute Nachrichten für alle Pendler im Unterland. Ab heute Abend ist der Schienenersatzverkehr zwischen Fritzens-Wattens und Jenbach wieder beendet, ab 21 Uhr rollen die Züge wieder planmäßig über die neue Vomperbachbrücke.