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Freitag, 16. November

* alkoholisierter Drogenlenker verursacht in St. Anton Unfall und läuft davon

* erste Tiroler Lärmenquete heute in Innsbruck

* gut besuchte Film-Uraufführung von "Das Wunder von Wörgl" gestern Abend

In St. Anton hat gestern Abend ein 27-jähriger Alkolenker einen Unfall verursacht und ist davongelaufen. Im Bereich einer Tankstelleneinfahrt ist der Oberländer mit seinem Auto zu weit nach rechts geraten und mit voller Wucht in eine Leitschiene geprallt. Die Leitschiene ist aus der Verankerung gerissen worden, zudem sind ein Lichtmast und ein Elektro-Anschlusskasten beschädigt worden. Der PKW ist ein Totalschaden. Verletzt wurde niemand. Der Lenker ist davongelaufen, konnte aber kurze Zeit später in einem Gasthaus in St. Anton angetroffen werden. Der 27-jährige war alkoholisiert und hatte auch Drogen konsumiert. Der Führerschein wurde ihm abgenommen. Außerdem wird der Oberländer angezeigt. Der 27-jährige ist übrigens von seinem 22-jährigen Freund mit dem Moped von der Polizei abgeholt worden. Auch er war alkoholisiert und auch ihm ist der Führerschein abgenommen worden.

 


 

Alkohol hat auch in folgendem Unfall eine Rolle gespielt: Beim Olympiaeisstadion in Innsbruck ist gestern Nachmittag ein 50-jähriger Einheimischer mit seinem Auto zu weit nach links geraten, auf eine Verkehrsinsel aufgefahren und schließlich gegen eine Straßenlaterne geprallt. Der Innsbrucker war laut Polizei alkoholisiert und ist unbestimmten Grades verletzt in die Klinik gebracht worden. Die Straßenlaterne ist komplett, das Auto schwer beschädigt worden.

 


 

Im Landhaus in Innsbruck findet heute die erste Tiroler Lärmenquete statt. Auf Einladung der zuständigen Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe wird heute gemeinsam mit dem Historiker Peter Payer, den Universitätsprofessoren Christian Kirisits und Hans-Peter Hutter von der Med-Uni Wien sowie Christian Molzer von der Verkehrsabteilung des Landes und Christoph Lechner vom Fachbereich Umwelttechnik Problembereiche diskutiert und Lösungsansätze aufgezeigt. Und ebensolche Lösungen seien dringend vonnöten, um die Lärmgeplagte Tiroler Bevölkerung, vor allem entlang viel befahrener Motorrad- und Transitstrecken, zu entlasten, so Felipe. Das Transitforum Tirol, das bekanntlich seit Jahrzehnten gegen den massiven Lärm durch den Verkehr auf der Straße, den Schienen und in der Luft, ankämpft, wird an der Enquete heute nicht teilnehmen. Fritz Gurgiser bezeichnet die Veranstaltung als „den größten Witz“ überhaupt.

 


 

Weil ihnen die naturschutzrechtliche Bewilligung für das 4.000 Quadratmeter große Schneedepot gefehlt hat, droht den Kitzbüheler Bergbahnen jetzt eine Strafe von bis zu 14.600 Euro. Die zuständige Bezirkshauptmannschaft Zell am See weist darauf hin, dass für mehr als 1.000 Quadratmeter große Lagerplätze in der freien Natur eine Bewilligung vonnöten sei. Der Kitzbüheler Bergbahnchef Josef Burger verweist auf eine schriftliche Stellungnahme, die von der BH bis Mitte Dezember eingefordert worden ist. Am 13. Oktober haben die Bergbahnen Kitzbühel international für Aufsehen gesorgt, als sie am Resterkogel bei 20 Grad plus mit zwei Skipisten in die Wintersaison gestartet sind.

 


 

Die ÖBB modernisieren ab dem nächsten Jahr bis 2023 die Außerfernbahn um insgesamt 31 Millionen Euro. Das wirkt sich aber auch auf den Fahrplan aus. Im Frühjahr sowie im Spästommer wird die Bahn nächstes Jahr jeweils zwei Wochen komplett still stehen. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember werden Züge zwischen Reutte und Garmisch-Partenkirchen außerdem länger unterwegs sein. Neuer Kruezungsbahnhof wird statt Reutte Bichlbach-Berwang sein. Einige Anschlüsse fallen dadurch weg.

 


 

Bei einer von der Staatsanwaltschaft angeordneten Wohnungsdurchsuchung sind gestern in der Wohnung eines 32-jährigen Innsbruckers Schreckschuss- und Gaswaffen, Munition und ein Teleskopschlagstock sichergestellt worden. Gegen den Mann besteht bereits ein aufrechtes Waffenverbot. In der Wohnung des 32-jährigen ist auch dessen 29-jährige Freundin angetroffen worden. Gegen sie bestand ein Haftbefehl, weshalb sie auch festgenommen worden ist.

 


 

In Zirl erfolgt heute der Spatenstich für eine neue Geh- und Radwegbrücke über den Inn. Mit dieser neuen Brücke wird die Marktgemeinde Zirl im Bereich der Mündung Ehnbachs direkt an den Innradweg im Gemeindegebiet von Unterperfuss angebunden.  96 Meter lang wird die Brücke sein und es ist die erste Brücke die in dieser Größenordnung als Holz-Beton-Verbundkonstruktion gebaut wird. Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler, der Zirler Bürgermeister Thomas Öfner und der Tunnel und Brückenbeauftrage vom Land Günther Gugelberger leiten heute den Bau der Brücke mit dem Spatenstich ein.

 


 

Wir bleiben gleich auf dem Drahtesel: In Innsbruck werden Schienenzwischenräume von Tram und Straßenbahn künftig für Radfahrer sichtbarer markiert. Und zwar mit sogenannten Radsharrows. Das kommt aus den USA und leitet sich aus den Worten Share für Teilen, und Arrow für Pfeil ab. Gerade in zentralen Straßen wie der Anichstraße in Innsbruck, weichen Radfahrer solchen potenziellen Gefahrenquellen nicht großräumig aus. Damit sie nicht knapp entlang der hohen Randsteine an den Haltestellen fahren müssen, soll in einem Testlauf der für Radfahrer sichere Weg zwischen den Schienen geöffnet, und dementsprechend markiert werden.

 


 

Der österreichweit für seine Wahlanalysen bekannte Politologe Peter Filzmaier war gestern Abend bei der Auftakt-Diskussionsveranstaltung in der neu eröffneten Innsbrucker Stadtbibliothek zu Gast. Thema des Abends war „Politische Bildung in stürmischen Zeiten“. Der Lösungsansatz für die politischen Wirren der Gegenwart, vor allem den gesellschaftlichen Rechtsruck in ganz Europa, ist laut Filzmaier politische Bildung. Nur durch zeitgeschichtliches Wissen sowie eine aktive und gleichberechtigte, gesellschaftliche Teilhabe könne eine lebendige Demokratie funktionieren. Als wichtig hebt Filzmaier auch die Tatsache hervor, dass politische Bildung nicht nur in der Schule vermittelt wird, sondern alle Altersklassen und sämtlichen Bereiche der Gesellschaft betrifft.

 


 

Und in einem prall gefüllten Kinosaal in Wörgl hat gestern Abend die Uraufführung des Spielfilms “Das Wunder von Wörgl” stattgefunden. In den Hauptrollen als Bürgermeister Michael Unterguggenberger und dessen Frau Rosa sind der mehrfach ausgezeichnete Karl Markovics und die Salzburger Schauspielerin Verena Altenberger zu sehen. Letztere war von ihrer Rolle als Rosa Unterguggenberger schlichtweg begeistert:

„Sie war eine starke und sehr moderne Frau. Sie ist arbeiten gegangen und hatte sogar ein eigenes Modegeschäft und hat auch Kinder gehabt. Und vor allem auch, was dieses Schwundgeld-Experiment angeht, ist die Rosa ja wirklich Seite an Seite mit ihrem Mann gestanden. Ich finde ja fast, man hätte es noch mehr zeigen können, dass die zwei wirklich ein komplett gleichberechtiges Ehepaar waren. Und dieses Experiment hat nicht Michael Unterguggenberger alleine erfunden, sondern die Eheleute Unterguggenberger haben dieses Experiment zusammen geschaffen”,

sagt Altenberger. 24 Tage wurde für die Verfilmung des viel beachteten Schwund- oder Freigeld-Experiments in den 1930er-Jahren in Wörgl gedreht. Gedreht wurde in Hall in Tirol sowie in Südtirol.