Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
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Freitag, 16. Oktober 2020

* ab heute verschärfte Coronamaßnahmen

* Coronaampel: Innsbruck und Innsbruck-Land rot

* Alpenverein appelliert an Eigenverantwortung

Das Land Tirol verschärft ab heute Abend die Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Dazu sind gestern acht neue Maßnahmen erläutert worden.


„Erstens: in besonders sensiblen und gefährdeten Bereichen wird die Zahl der täglichen Besucher auf zwei Personen beschränkt. Zweitens: in orangen und roten Bezirken wird die Schulampel auf orange gestellt. Das bedeutet, dass ab der neunten Schulstufe auf Distance Learning umgestellt wird.“


so Landeshauptmann Günther Platter.
Der Landesdienst stellt, wo es möglich ist, auf Home-Office um. An alle anderen Dienstnehmer im Land wird der Appell gerichtet, das auch zu tun. Veranstaltungen sind nur mehr bis maximal 250 Personen mit zugewiesenen Sitzplätzen möglich.


„Vereinsaktivitäten werden auf den eigentlichen Vereinszweck beschränkt. Das heißt beispielsweise, dass nach einem Fußballtraining die Nutzung der Vereinskantine nicht mehr möglich ist.


Die Sperrstunde für die Gastronomie um 22 Uhr bleibt. Hinzu kommt eine Registrierungspflicht für Gäste ab kommenden Montag. Beerdigungen sind mit maximal 100 Personen erlaubt. Die Uni Innsbruck weitet das Distance-Learning aus. Sämtliche Maßnahmen gelten ab heute Abend. Die Registrierungspflicht sowie das Homeschooling ab Montag. Platter richtet außerdem einen Appell an die Bevölkerung, soziale Kontakte zu minimieren und die Maske auch im Freien zu tragen.



1.278 Personen sind derzeit in Tirol nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit Mittwochabend sind 221 weitere positive Testergebnisse dazugekommen, 131 Personen sind in dieser Zeit genesen. Weil die Zahlen vor allem in den Bezirken Innsbruck und Innsbruck-Land sehr hoch sind, sind sie gestern von der Ampelkommission auf Rot geschaltet worden. Aufgerufen, auf ihren Gesundheitszustand zu achten werden alle, die am Samstag im Saunabereich im Telfer Bad oder im Restaurant Geisterburg in Hall waren und jene, die sich am Sonntag in der Erlebnistherme Zillertal in Fügen oder im Freizeitzentrum in Axams aufgehalten haben.



Nachdem Deutschland vor Kurzem bekanntgegeben hat, das Tiroler Hinterriß nicht als Risikogebiet zu behandeln, soll es jetzt doch keine Ausnahmeregelung geben. Die Tiroler Behörden wollen sich damit natürlich nicht abfinden und für die Sonderstellung kämpfen. Für die Menschen und die Gemeindebetriebe in Hinterriß, das übrigens nur über Deutschland zu erreichen ist, sei diese Ausnahmeregelung grundlegend und essentiell, heißt es.



Ein Mietwagenverkäufer ist am 3. Oktober von einem Rumänen und einem Italiener zuerst per Telefon und dann am Sitz der Mietwagenfirma in Innsbruck bedroht worden. Mit einem Messer haben sie ihn dazu aufgefordert, ihnen zwei Autos auszuhändigen, weil sie sonst seiner Familie etwas antäten. Nachdem der 27-jährige Angestellte ihnen schließlich die Mietverträge erstellt hat, und einer der beiden mit einem falschen Namen unterschrieben hat, sind die Täter geflüchtet und bis dato nicht auffindbar. Die Ermittlungen laufen.



Anfang der Woche hat die Wirtschaftskammer Tirol am ehemaligen Hafenareal eine Screening-Station eröffnet. Um lange Wartezeiten für Unternehmer zu verkürzen, können sich dort Mitarbeiter von WK-Mitgliedern einem Antigen-Schnelltest unterziehen. Das Ergebnis steht nach 15 Minuten fest, die Kosten werden von der Wirtschaftskammer unterstützt und liegen bei 70 Euro.


Der Sommer 2020 ist für die Wirte der Alpenvereinshütten wie berichtet zwar mit Umsatzeinbußen zu Ende gegangen, aber wesentlich besser gelaufen als zunächst befürchtet. Jetzt steht der Winter vor der Tür und der Österreichische Alpenverein öffnet auch heuer wieder die Winterräume und Notunterkünfte. Es wird aber an die Eigenverantwortung – vor allem der Bergsteiger – appelliert:


„Heuer haben wir natürlich ein bisschen eine andere Situation, weil es ja heißt auch in den Winterräumen sind die Abstandsregelungen einzuhalten, also ich kann mich da nicht hineinquetschen. Nur es kann niemand dort aufpassen, also ich hab niemanden, der dort genau die Plätze vergibt. Da setzen wir eben auf die Eigenverantwortlichkeit und ein Rezept, das sich früher sehr gut bewährt hat, und zwar miteinander reden.“


sagt Peter Kapelari, zuständig für Hütten und Wege beim Alpenverein.
Das Um und Auf sei auch im Winter eine gute Tourenvorbereitung. Und dazu gehört auch die Recherche, ob es eine Alpenvereinshütte mit offenem Winterraum gibt und ob noch Plätze frei sind.



Nichts geht mehr heißt es ab heute auf der Bahnstrecke zwischen Reutte und Garmisch. Bis zum 27. Oktober bleibt der Abschnitt für den Zugverkehr gesperrt. Grund dafür sind umfangreiche Instandhaltungsarbeiten. So werden zwischen dem Bahnhof Ehrwald-Zugspitzbahn und der Staatsgrenze 2,2 Kilometer Gleisanlagen ausgetauscht.  Im Bereich der Haltestellen Heiterwang-Plansee und Bichlbach-Berwang werden rund 2 km Schotterbett gereinigt und in Lermoos werden zwei Gerinnedurchlässe erneuert. In Heiterwang und im Bereich Bichlbach-Lähn ist die Errichtung von  Bahngräben sowie Gerinnen zur Bahndammentwässerung geplant. Für die Bahnkunden steht ein Schienenersatzverkehr mit Bussen bereit Die Haltestellen der Busse liegen nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen, zudem können die Fahrzeiten abweichen. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für den 27. Oktober angesetzt.



Und ein 56-jähriger Tiroler ist gestern in Vorarlberg zu einer viermonatigen Haftstrafe und 1.200 Euro Geldstrafe verurteilt worden, weil er Mitglied in einer staatsfeindlichen Verbindung war. Ihm seien dort finanzieller Ersparnisse versprochen worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.