Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Freitag, 17. August 2018

* Mann in Bohrkopf eingeklemmt und schwer an der Wirbelsäule verletzt

* Linienbus fährt in Kitzbühel in Auto

* Leiner in Innsbruck wird geschlossen

Im Stollen des Gemeinschaftskraftwerks Inn in Pfunds hat sich gestern ein 27-Jähriger schwer verletzt. Der Arbeiter wollte einen Bohrkopf tauschen, hat dabei aber einen Hebel verwechselt und ist dadurch im Bohrkopf eingeklemmt worden. Der Mann hat sich dabei schwer an der Wirbelsäule verletzt.



Die Innsbrucker Kommunalbetriebe haben eine weitere, innovative Energietechnologie umgesetzt. Und sparen damit Strom wie auch CO2 Emissionen. Die IKB kühlen nämlich zukünftig das unternehmenseigene Rechenzentrum mit Grundwasser. Der jährliche Strombedarf wird dadurch um 100.000 kWh reduziert, was einer Einsparung von 80 Prozent oder dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 30 Haushalten entspricht. Genutzt wird die natürlich Kälte des neun Grad kalten Grundwassers, das nach der Anwendung wieder sorgenfrei über einen Rückgabebrunnen in den Grundwasserkreislauf eingespeist wird. Dadurch werden zusätzlich auch fast sämtliche bisher angefallenen CO2-Emissionen vermieden. Die Kosten für die Umrüstung beim Rechenzentrum betragen rund 80.000 Euro.



Zwei Gemeindearbeiter sind gestern Nachmittag in Fiss mit ihrem Gemeindefahrzeug vom Weg abgekommen, rund 25 Meter weit über einen Abhang abgestürzt, und haben sich dabei mehrmals überschlagen. Beide haben sich noch selbst aus dem Fahrzeug befreien können und sind bei dem Unfall nur leicht verletzt worden.



Auf der Brixentalbundesstraße bei Kitzbühel ist ein 24-jähriger Deutscher gestern mit seinem PKW in die Bushaltestelle eingefahren, und wollte dort umdrehen. Ohne auf den nachkommenden Verkehr zu achten, ist er zurück auf die Straße gefahren. Ein nachkommender Busfahrer hat nicht mehr rechtzeitig bremsen können, und ist mit dem PKW zusammengekracht. Die 22-jährige Beifahrerin im Auto musste mit dem Rettungshubschrauber ins BKH St. Johann geflogen werden. Außerdem sind sechs Insassen des Linienbusses verletzt worden. Der Autolenker und der Busfahrer sind unverletzt geblieben.



Ab heute gibt es wieder Schienenersatzverkehr. Betroffen sind diesmal die Strecken Ötztal-Bludenz und Ötztal-Landeck. Die Arlbergstrecke ist heute ab 8 Uhr bis zum 3. September um kurz nach 16 Uhr gesperrt. Für die Passagiere ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, die ÖBB bitten um Verständnis und ersuchen gleichzeitig, entsprechend längere Reisezeiten einzuplanen. Im Fernverkehr gibt es farbliche gekennzeichnete Busse, die zwischen Bludenz und dem Ötztal verkehren. Betroffen sind auch die Railjet und IC-Züge aus Zürich und Bregenz, die in den kommenden zwei Wochen deutlich früher abfahren, sowie die Nightjet-Züge zwischen Vorarlberg und Wien bzw. Graz. Die werden teilweise großräumig umgeleitet. Im Nahverkehr verkehren ersatzweise Busse zwischen den Bahnhöfen Ötztal und Landeck-Zams.



Bei einem Auffahrunfall in Inzig ist gestern eine 29-Jährige mit ihrem Auto in das Heck des PKW eines vor ihr fahrenden 18-Jährigen gekracht. Sie hat sich dabei unbestimmten Grades verletzt und ist mit der Rettung ins Krankenhaus Hall eingeliefert worden.



Leiner in Innsbruck wird mit Jahresende geschlossen. Die Schließung diverser Standorte ist Teil des Sanierungskonzepts für die Kika/Leiner-Gruppe. Österreichweit werden mehr als 1.000 Mitarbeiter dadurch ihre Jobs verlieren. Für die Betroffenen werde jetzt ein Sozialplan entwickelt, heißt es vom Unternehmen.



In Mötz sind gestern Mittag zwei Autos in einem Kreuzungsbereich mit voller Wucht zusammengekracht. Durch die fast rechtwinklige Kollision ist einer der beiden PKW um 180 Grad gedreht worden, das zweite Auto ist fast 15 Meter weit auf eine Abbiegespur geschleudert worden. Die beiden Autolenker und eine Beifahrerin sind allesamt unbestimmten Grades verletzt worden.



Die Tiroler Landesregierung hat drei neue Transitstudien in Auftrag gegeben:


„Diese Studien sind die Grundlagen für unsere Entscheidungen – welche Maßnahmen wir setzen können und setzen wollen. Das Ganze muss ja sowohl fachlich fundiert, als auch rechtlich gut abgesichert sein. Und da holen wir uns zur hohen Expertise unserer Experten im Haus auch noch an der ein oder anderen Stelle zusätzliche Expertise hinzu. Und diese Studien betreffen eben genau diesen Zukauf von Wissen.“


Erklärt Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe. Die Studien würden vor allem als wissenschaftliche Grundlage für die Argumentation von weiteren, verkehrspolitischen Maßnahmen dienen. Das sei vor allem in Hinblick auf den zu erwartenden Widerstand der internationalen Frächterkonzerne sehr wichtig, gibt der Unterländer ÖVP-Landtagsabgeordnete Alois Margreiter zu bedenken.



Alois Engl aus Kirchberg ist der neue Kommandant der Polizeiinspektion Westendorf. Landespolizeidirektor Helmut Tomac hat ihn gestern feierlich dazu bestellt.



Ein 18-Jähriger ist bei einem Autokauf über das Internet betrogen worden. Der Mann hat zwei Teilzahlungen in der Höhe von fast 10.000 €uro an eine angebliche Spedition geleistet, das Auto ist allerdings nie geliefert worden.



Nach seiner Kritik an den Seefelder Bergbahnen für einen potenziellen Einsatz von Zusatzstoffen zur Kunstschneeerzeugung – wir haben berichtet – gerät Seilbahn- und Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl nun selbst in die Kritik. Bei der Generalversammlung der Skilifte Gerlos ist den beiden Geschäftsführern Hörl und Kammerlander nämlich die Entlastung verweigert worden. Drei der Gesellschafter, denen insgesamt knapp ein Drittel der Bergbahn gehört, werfen Hörl Intransparenz vor. Es geht u.a. um die Abrechung beim Bau der Dorfbahn und der Tiefgarage, die zum Teil auf Hörls Privatgrund entstanden ist.



Und die Polizei hat jetzt mehrere Opferstockeinbrüche in Kufstein klären können. Eine 31-jährige Rumänin steht im Verdacht Bargeld in unbekannter Höhe aus Opferstöcken in Kufstein gestohlen zu haben. Wo sich die Frau derzeit befindet ist allerdings noch nicht bekannt. Unabhängig von der Frau konnten die Beamten jetzt noch einen Fall von Einbrüchen klären: Ein 32-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau, beide ebenfalls aus Rumänien, haben in der Zeit von Anfang Dezember des letzten Jahres und Ende Mai aus einem Opferstock einer Wallfahrtskirche in Kufstein mehrere tausend Euro gestohlen. Die beiden waren auch für mehrere Opferstockeinbrüche in Strengen verantwortlich. Sie sind bereits letzte Woche in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert worden.