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Freitag, 17. Jänner 2020

* zwei Jahre Haft für Ex-Geschäftsführerin der Krippenfreunde

* Gegner fordern endgültigen Stopp der Gletscherehe Pitztal-Ötztal

* enormer Schaden bei Bauhof-Brand in Angerberg

Zwei Jahre unbedingte Haft wegen Untreue und Urkundenfälschung – so lautet das Urteil gestern am Landesgericht Innsbruck für die ehemalige Geschäftsführerin der Österreichischen Krippenfreunde. Wie berichtet hatte sie Selbstanzeige erstattet, weil sie dem Verband zwischen 2014 und 2019 eine knappe halbe Million Euro für private Zwecke, unter anderem für Urlaubsreisen, entzogen haben soll. Unter Tränen hat sich die 44-jährige gestern reuig gezeigt und entschuldigt. Ihre Selbstanzeige galt als strafmindernd. Vermutlich muss die Frau, die sich seit 2018 einer Psychotherapie unterzieht, nicht ins Gefängnis, sondern kann ihre Strafe mit einer Fußfessel verbüßen.

 


 

Nachdem gestern wie berichtet bekannt geworden ist, dass die mündliche Umweltverträglichkeits-Verhandlung zur Gletscherehe Pitztal-Ötztal auf Wunsch der Projektbetreiber vertagt wird, fordert der WWF heute den kompletten Stopp der Gletscher-Verbauung. Landeshauptmann Günther Platter müsse endlich die Notbremse ziehen. Platter will sich aber weiter nicht einmischen.

„Das kann es ja nicht sein, wenn man mitten in einem UVP-Verfahren ist und die Politik mischt sich ein, dann braucht man keine Behörden mehr. Wenn man sich das anfängt, dass Politiker letztendlich entscheiden, ob ein Projekt umgesetzt wird, wenn es im Verfahren ist, ist völlig falsch. Also im Sinne des Projekts ist es auch verünftig, dass sich die Politik bei einem Verfahren nicht mehr einmischt‟,

so Platter. Der Alpenverein sieht sich in seinen Argumenten bestätigt. Gletscherlandschaften seien hochsensible, nicht regenerierbare Lebensräume, die besonderen Schutz brauchen, sagt der Präsident des Österreichishcen Alpenvereins Andreas Ermacora. Das gesamte Vorhaben sei mit dem Aufschub in Frage gestellt, meint Josef Klenner, Präsident des Deutschen Alpenvereins.

 


 

In Ischgl haben heute um kurz nach Mitternacht zwei Taxifahrer um einen Standplatz gestritten bis die Fäuste geflogen sind. Ein 31-jähriger Taxler hat seinem 46-jährigen Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihn dadurch unbestimmten Grades verletzt. Der Türke hat in das Krankenhaus nach Zams gebracht werden müssen.

 


 

Riesigen Schaden hat gestern Vormittag ein vollkommen ausgebranntes Streufahrzeug am Bauhof in Angerberg angerichtet. Vermutlich ein technischer Defekt hatte just zu dem Zeitpunkt, als die Belegschaft Pause machte und nichts davon mitbekommen hat, einen Brand in der Garage ausgelöst. Mehr als 60 Feuerwehrleute, darunter auch drei Atemschutztrupps, haben das Feuer innerhalb einer Dreiviertelstunde löschen können. Verletzt wurde niemand. Der angerichtete Schaden ist jedoch enorm. Wie hoch genau ist noch nicht bekannt.

 


 

Anstelle der neun Stadt- und Bezirksleitstellen gibt es seit Dezember 2019 bei der Tiroler Polizei nur mehr eine gemeinsame Landesleitzentrale in Innsbruck. Von dort aus werden alle Notrufe entgegen genommen und die Einsätze koordiniert. Im Rahmen einer Presseführung sagt der Chef der Landesleitzentrale, Enrico Leitgeb:

„Ich bin sehr zufrieden, wie sich das ganze Projekt trotz dieser Dimension entwickelt hat. Wir schauen stolz auf ein modernes Einsatzleitsystem der Polizei. Natürlich liegt der Vorteil darin, dass wir jetzt einen tirolweiten Überblick an zur Verfügung stehenden polizeilichen Einsatzkräften haben.‟

Knapp 50 Beamte koordinieren in der Leitzentrale pro Monat rund 8.000 Polizeieinsätze landesweit.

 


 

Der bislang milde Winter sorgt beim Land für große Freude. Der Grund: In einem durchschnittlichen Dezember werden 7.300 Tonnen Streusalz verteilt, dieses Jahr waren es nur 5.800. Das wirkt sich auch auf das Budget aus: 200.000 Euro haben bisher eingespart werden können. Auch die ASFINAG freuts: Letztes Jahr im Jännner haben bei Rekordniederschlägen auf den Autobahnen 8.000 Tonnen Salz gestreut werden müssen, heuer erst 700, also weniger als ein Zehntel. Sollte der große Schnee dennoch kommen: die tirolweit 80 Salzsilos sind mit 22.000 Tonnen Salz prall gefüllt.

 


 

1.000 Personen haben gegen die Schließung des Postamtes im O-Dorf in Innsbruck vor Kurzem unterschrieben. Gestern ist die Petition der Österreichischen Post übergeben worden. Bei der Übergabe der 1.000 Unterschriften versichert die Post AG, mit der Stadt Innsbruck intensiv an einer zeitnahen Lösung zu arbeiten. Für die Menschen im O-Dorf soll wieder ein Post-Standort geschaffen werden, so Benjamin Plach, Stadtparteivorsitzender und Gemeinderat der SPÖ Innsbruck. Aber auch in anderen Teilen Innsbrucks, besonders im Westen, soll das Versorgungsnetz der Post verdichtet werden. Es stehen nun Gespräche mit der Stadtplanung und der Post AG an, um einen Poststandort im O-Dorf zu gewährleisten.

 


 

Am Giessenweg in Telfs hat gestern Nachmittag ein 31-jähriger Einheimischer bei einer Kreuzung einen 15-jährigen Mopedfahrer übersehen und diesen mit seinem Firmenauto erfasst. Der Jugendliche ist mit seinem Mofa frontal in das Auto des 31-jährigen geprallt und gestürzt. Unbestimmten Grades verletzt wurde der 15-jährige in das LKH Hall gebracht.

 


 

Beim alljährlichen Neujahresempfang der Medizinischen Universität Innsbruck ist gestern ein Schlussstrich unter das abgelaufene Jahr 2019 gezogen worden. Es sei ein sehr erfolgreiches gewesen, resümiert Rektor Wolfgang Fleischhacker. Jetzt gelte es aber, neue Herausforderungen für 2020 zu meistern.

„Das geht zum Beispiel um die Zusammenlegung von Unfallchirurgie und Orthopädie. Das wird eine sehr spannende Sache werden, die einiges mit sich bringt. Wir werden auch wiederum Berufungsverfahren abschließen müssen. Wir werden versuchen müssen, ein Loch zu schließen, das uns den Rückzug der Nationalbank aus der klinischen Forschungsförderung geschaffen hat‟,

sagt der Rektor der MedUni Innsbruck, Wolfgang Fleischhacker.

 


 

Und im Außerfern haben 2019 so viele Paare geheiratet wie schon seit 36 Jahren nicht mehr: 107 Paare haben sich das Ja-Wort gegeben – genau so viele wie 1983. Der Älteste, der sich letztes Jahr im Außerfern getraut hat, war 74 Jahre, der Jüngste 20. Ebenso erfreulich: 287 Babies sind 2019 im Außerfern zur Welt gekommen. Eines von 40 heißt Sophia oder Noah.