Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 18. Dezember 2020

* harter Lockdown ab 26. Dezember droht

* Lawine verschüttet vier Häuser in Matrei in Osttirol

* NS-Sympathisanten im Außerfern ausgehoben

Heute um 15 Uhr steht eine Videokonferenz der Bundesregierung mit den Landeshauptleute an, unbestätigten Informationen zufolge soll es einen weiteren, harten Lockdown geben, und zwar vom 26. Dezember bis zum 11. Jänner. In Tirol ist die Zahl der Coronainfizierten zwischenzeitlich auf unter 2.000 Personen gesunken, dennoch fordern Experten wieder strengere Maßnahmen. Auch ein Ansturm im Handel zum Geschenkeumtauschen und Gutscheine einlösen wird befürchtet. Das für viele zu Neujahr unerlässliche Abbusseln könnte die Verbreitung des Virus wieder beschleunigen. Was das für das Aufsperren der Skigebiete heißt, ist noch nicht klar.



Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen wird aktuell auch viel getestet. Ab morgen kann sich jeder der will und sich vorab online anmeldet, in einer der Tiroler Screeningstraßen gratis testen lassen. Geimpft wird in Tirol dann ab Mitte Jänner. Mit den ersten 24.000 Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer können sich zuallererst die Bewohner und das Personal in Tirols Wohn- und Pflegeheimen impfen lassen. Für Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg hat es angesichts der begrenzten Kapazitäten bei den Impfstoffen Priorität, das Gesundheitssystem massiv zu entlasten, und vor allem die schweren Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern.



Weil es nach Gas gerochen hat, ist die Feuerwehr in Innsbruck gestern Nachmittag zu einem Geschäft am Südtiroler Platz gerufen worden. Beim Befestigen eines Erste-Hilfe-Kastens dürfte eine Klimaanlagen-Leitung angebohrt worden sein. Kunden und Mitarbeiter sind nicht verletzt worden. Die Berufsfeuerwehr und die Mitarbeiter der TIAGS haben das Geschäft aber mehrere Stunden sperren müssen, und erst am frühen Abend dann Entwarnung gegeben.



Die Arbeiterkammer warnt aus gegebenem Anlass vor Telefonbetrügern. Unbekannte Täter fordern per SMS ihre Opfer auf, Geld für noch nicht bezahlte Erotik-Dienstleistungen zu überweisen. Mehrere Tiroler haben sich in den letzten Tagen bei der AK gemeldet, sie wären per SMS von der Firma „Telestar“ mit deutscher Vorwahl mehrmals aufgefordert worden, offene Beträge für Sex-Dienste auf ein tschechisches Bankkonto zu überweisen. Telefonisch hätten die Täter in einigen Fällen als vermeintliche Postzusteller sogar versucht, die Anschrift der Opfer herauszufinden.  Die AK rät in diesen Fällen die Forderungen nicht zu zahlen, keine Auskünfte zu geben und sich bei Zweifel an die Konsumentenschützer der AK Tirol zu wenden.



Die Außerferner Polizei hat offenbar einen Ring von Nazi-Sympathisanten ausgehoben. Bei zwei Hausdurchsuchungen in Reutte hat die Polizei gestern diverse Nazi Gegenstände beschlagnahmt. Unter anderem zwei Wehrmachtshelme, mehrere Abzeichen mit Hakenkreuzen, sowie etliche verbotene Waffen und Drogen. Die Bewohner der Bewohnungen, drei Deutsche und eine Serbin, werden angezeigt, außerdem gilt für sie ein vorläufiges Waffenverbot.  



In Matrei in Osttirol ist gestern Abend eine Gleitschneelawine abgegangen, und hat vier Häuser teilweise verschüttet. Die Bewohner sind allesamt mit dem Schrecken davongekommen, müssen aber auf Anweisung der Lawinenkommission vorerst in ihren Häusern bleiben, auch die Gemeindestraße im Ortsteil Auerfeld ist wegen der Lawine im Moment gesperrt.



Um den Parkplatz beim Pianner Fußballplatz zu entlasten und Fahrgemeinschaften zu fördern soll in Pians ein Pendlerparkplatz entstehen. Es ist die Schnittstelle, bei der die Straßen aus dem Stanzertal, dem Sannatal und dem Paznauntal zusammentreffen und der Anschlusspunkt zur Arlbergschnellstraße. Der perfekte Platz also, um Fahrgemeinschaften zu bilden. Bis jetzt haben die Pendler ihre Autos beim Pianner Fußballplatz abgestellt, jetzt soll hier ein eigener Pendlerparkplatz entstehen. Den Antrag dafür hat Toni Mattle von der Tiroler Volkapartei heute im Tiroler Landtag eingebracht. Jetzt soll das Bauvorhaben von der Landesregierung, der ASFINAG und der Gemeinde Pians prügen zu lassen.



Und ab morgen heißt es wieder ‚Tirol testet‘. Rechtzeitig vor Weihnachten können sich alle Tiroler in den Screeningstraßen nochmal gratis auf das Coronavirus testen lassen, hierfür müssen Sie sich allerdings vorab anmelden, denn in die Screeningstraße dürfen Sie nur mit gültigem Code hinein. Nach anfänglichen Serverproblemen ist die Anmeldung gestern dann reibungslos verlaufen, schon jetzt haben sich knapp 15.000 Tiroler für diese kostenlosen Antigentests angemeldet.