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Freitag, 18. Jänner 2019

* Platter kritisiert AUA und fordert ein Einlenken

* Arlbergbahn ab heute Abend wieder für den Verkehr frei

* Passionsspiele Erl heuer wieder mit Text von Felix Mitterer

Landeshauptmann Günther Platter übt heute scharfe Kritik an der AUA. Gestern ist wie berichtet bekannt geworden, dass die AUA ihre Mitarbeiter in den Bundesländern nach Wien versetzen will. In Tirol sind davon 43 Piloten und Flugbegleiter betroffen. Platter zeigt sich überrascht und spricht gleichzeitig von schlechtem Stil, dass das Land Tirol nicht frühzeitig darüber informiert worden ist, zumal letztes Jahr von der AUA versichert worden wäre, dass keine weiteren Arbeitsplätze in Tirol abgebaut würden. Dass Mitarbeiter mit ihren Familien nach Wien übersiedeln sollen, empfindet Platter als Farce und Alibi-Angebot. Er hofft, dass die AUA noch einlenken wird.

 


 

In Sölden hat sich gestern Nachmittag auf einer Wiesenböschung eine ca. 50 Meter breite Lawine gelöst, ist auf eine darunter liegende Gemeindestraße abgegangen und hat diese rund drei Meter hoch verschüttet. Es sind weder Personen verletzt noch Häuser beschädigt worden. Etwa eineinhalb Stunden später ist die Straße, nachdem sie geräumt worden war, wieder für den Verkehr freigegeben worden.

 


 

Heute Nacht hat es in einigen Landesteilen wieder etwas geschneit, allerdings sehr unergiebig. Die Schneesituation entspannt sich also weiter. Um die Lawinengefahr akkurat einschätzen und beurteilen zu können, wie viel die Lawinenschutzverbauungen noch aushalten, werden heute weitere Erkundungsflüge durchgeführt. Nachdem die Experten gestern mit dem Bundesheer-Helikopter den Bereich Oberland abgeflogen sind, werden heute Freitag mit dem Landeshubschrauber die Lawinenschutzbauten im Lechtal sicherheitshalber auf ihren Zustand hin überprüft. Konkret betrifft das die Bereiche Häselgehr, Holzgau und Elbigenalp.

 


 

Tagelang im Schichtbetrieb haben mehr als 300 ÖBB-Mitarbeiter im Dauereinsatz gearbeitet, um größtenteils händisch, aber auch mit Radladern und Schinenschneepflügen die Schienen und Bahnhöfe in Tirol von den enormen Schneemengen zu befreien. Diese Arbeit hat sich offensichtlich bezahlt gemacht, denn für heute 18 Uhr kündigen die ÖBB die Öffnung der Arlbergbahnstrecke an. Ab morgen Früh soll dann auch die Karwendelbahn wieder fahren. Und am Sonntagmorgen werden auch zwischen St. Johann und Saalfelden Züge wieder planmäßig fahren. Wegen akuter Lawinengefahr und beschädigter Oberleitungen gesperrt bleibt hingegen die Außerfernbahn.

 


 

In Absam hat gestern Vormittag ein 47-jähriger Einheimischer beim Abschöpfen eines Flachdaches eine Lichtkuppel aus Plexiglas übersehen. Als er diese betreten hat, ist sie unter der Last zusammengebrochen. Der 47-jährige ist rund dreieinhalb Meter weit in das Stiegenhaus abgestürzt. Schwer verletzt ist er in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Weil der nach Seefeld transportierte Schnee zu braun ist, haben die Veranstalter der Nordischen Ski-WM in Seefeld wieder die Schneekanonen und -lanzen angeworfen. Grünen-Tourismussprecher Georg Kaltschmid kann darüber nur den Kopf schütteln.

„Gerade in den letzten Tagen ist darüber berichtet worden, dass in Seefeld ein Neuschneerekord von 281 Zentimetern verbucht wurde und da geht man jetzt her und macht für das Stadion Kunstschnee. Es hat geheißen, dass der Transport nicht gewährleistet ist, dass der Schnee dann wirklich weiß genug für die Bilder, die nach außen transportiert werden, ist. Aber ich glaube, die Bilder die jetzt herumschwirren, sind auch nicht gerade die beste Werbung für uns in Tirol.‟

Von einem so professionellen Austragungsort wie Seefeld erwartet sich Kaltschmid, dass auch ohne Schneekanonen mit etwas Kreativität aber umweltfreundlich weißer Schnee ins Stadion geliefert werden kann.

 


 

Gestern hat die türkis-blaue Bundesregierung härtere Strafen gegen Gewalt an Frauen angekündigt und muss sich heftige Kritik gefallen lassen. Die Opposition wirft der Regierung Totalversagen vor. Die SPÖ fordert mehr finanzielle Mittel für die Prävention. So auch die Tiroler SPÖ-Nationalratsabgeordnete Selma Yildirim. Angesichts der steigenden Zahl an Frauenmorden bei uns in Österreich, fordert die Tiroler Landesfrauenvorsitzende der SPÖ  mehr Geld für Gewaltschutz und Prävention.

„Wenn in Beratungseinrichtungen und Frauenhäuser mehr investiert wird, können Leben gerettet werden",

so Yildirim. Sie kritisiert heute auch die ÖVP-FPÖ Bundesregierung, die trotz zahlreicher Initiativen der Opposition bei der Frauen- und Familienberatung, und beim Gewaltschutz einsparen möchte.

 


 

15 der insgesamt 80 geplanten Proben für die diesjährigen Passionsspiele in Erl sind bereits erledigt. Am 26. Mai wird Premiere gefeiert. Aufgeführt wird, wie schon 2013, die Passion mit dem Text von Felix Mitterer. Es handle sich aber um keine Wiederaufnahme, sondern um eine Neuinterpretation:

„Die heurige Passion wird sicher kerniger, schärfer, tiefer aber in allen Richtungen. Auch ein bisschen weniger naiv. Was aber nicht heißt härter, weil es geht natürlich auch dann in die andere Richtung, in die Poesie. Es hat einfach mehr Griff alles zusammen. Das ist das Ziel‟,

sagt Regisseur Markus Plattner. Neu ist heuer auch, dass die neun Hauptcharaktere, darunter Jesus und Maria, doppelt besetzt werden. Bei den 32 geplanten Aufführungen wechseln sich die Ensembles wöchentlich ab. Mit 25.000 Karten sind bereits mehr als die Hälfte verkauft.

 


 

Auf der Inntalautobahn bei Kufstein-Süd ist gestern Mittag ein 72-jähriger Deutscher mit seinem Klein-LKW nahezu ungebremst einem im Stau stehenden LKW eines Rumänen aufgefahren. Schwer verletzt musste der Deutsche aus dem Wrack befreit und in das BKH Kufstein gebracht werden. Laut einem Polizisten der Autobahnpolizei Wiesing sei es ein Wunder, dass der Deutsche noch lebt. Eineinhalb Stunden lang war die Autobahn in Richtung Deutschland gesperrt. Es bildete sich Stau bis Wörgl-Ost zurück.

 


 

Und was Diebe nicht alles brauchen können: Unbekannte haben zwischen Mittwochabend und gestern in der Früh in Innsbruck ein Streugerät gestohlen. Wegen eines Defekts am Fahrzeug ist das Streugerät abgebrochen und zunächst am Straßenrand liegen gelassen worden. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.