Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 18. Mai 2018

* LKW Unfall auf Achensee-Straße

* Brandenberg: Sprenggranate entschärft

* Landesgericht: Kuhn zieht Anträge zurück

Zu einer mehrstündigen Sperre der B181 Achensee-Bundesstraße ist es gestern nach einem Verkehrsunfall mit zwei LKW gekommen. Im Wiesinger Ortsteil Erlach war ein 57jähriger Einheimischer aus bisher noch unbekannter Ursache mit seinem LKW auf die andere Fahrbahnseite geraten und streifte dort den LKW eines 54jährigen Deutschen. Beide LKW kamen anschließend von der Fahrbahn ab und blieben schwerbeschädigt im Straßengraben liegen. Es dauerte deshalb mehrere Stunden, um die beiden Lenker aus ihren Fahrzeugen zu befreien. Beide erlitten schwere Verletzungen und wurden in die Klinik nach Innsbruck geflogen. Die Achensee-Straße konnte erst am späten Abend für den gesamten Verkehr wieder freigegeben werden.


Auch in Waidring ist es gestern Vormittag auf der Loferer Straße zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine 39jährige Einheimische hatte den stehenden PKW eines 65jährigen übersehen, der links auf einen Parkplatz abbiegen wollte und deshalb sein Auto zum Stehen gebracht hatte. Um eine Kollision zu verhindern, wich die 39jährige mit ihrem PKW nach links aus und stieß frontal mit dem entgegenkommenden PKW einer 62jährigen zusammen. Die 62jährige erlitt schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus St. Johann gebracht werden. Die 39jährige Unfallverursacherin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.


Schwer verletzt wurde gestern ein 69jähriger Einheimischer bei einem Leitersturz in seinem Garten in Wörgl. Der Mann war mit Baumschneidearbeiten beschäftigt, als er das Gleichgewicht verlor und mitsamt der Leiter aus ca. 4 Meter Höhe auf eine Asphaltstraße stürzte. Der Mann wurde ins Krankenhaus Kufstein eingeliefert.


Wieder mussten Beamte des Entminungsdienstes zu einem gefährlichen Einsatz in Tirol ausrücken. In Brandenberg hatte ein Fischer direkt bei der Einmündung des Keilenbachs in die Brandenberger Ache eine Sprenggranate aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die Granate wurde gestern kurz nach Mittag an Ort und Stelle gesprengt.


Einen harten Schlagabtausch lieferten sich gestern im Tiroler Landtag FPÖ-Bundesrat Christoph Steiner und die SPÖ. Anlass dafür waren einmal mehr die geplanten Reformen in der AUVA. Steiner ging dann auch mit der SPÖ hart ins Gericht. Er warf dieser unter anderem vor, sich nur deshalb derart vehement gegen eine Reform zu wehren, weil dann auch diverse Versorgungsposten der Genossen im Osten gestrichen werden könnten. Die SPÖ indes betont, dass eine Bestandsgarantie seitens der FPÖ nicht viel wert sei. Der Umfaller beim Handelsabkommen CETA sei beispielgebend für die Unverlässlichkeit der Freiheitlichen.


In Innsbruck gehen heute die Koalitionsverhandlungen zwischen den Grünen, der Liste „Für Innsbruck“, der ÖVP, dem Seniorenbund und der SPÖ über eine neue Regierung für die Landeshauptstadt ins Finale. Gestern war unter anderem die Finanzierbarkeit der diversen Projekte eines der dominierenden Themen der laufenden Verhandlungen. Heute sollen noch letzte Ungereimtheiten ausgemerzt werden, bevor es im Anschluss um die Postenverteilung geht. Wichtiges Thema dabei wird auch die Größe des Stadtsenats sein. Der designierte Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi hat bereits kurz nach der Wahl in den Raum gestellt, dass er durchaus damit leben könnte, wenn der Stadtsenat auf neun Mitglieder erweitert werden würde. ÖVP und SPÖ sollen allerdings weiterhin auf einen Senat mit sieben Sitzen bestehen.


Am Innsbrucker Landesgericht wird heute der Prozess gegen einen 42jährigen fortgesetzt. Dem Mann wird vorgeworfen, heuer Mitte Jänner mit 2,68 Promille Alkohol im Blut einen Schiunfall verursacht und dabei einen Mann verletzt zu haben. Wegen eines ähnlichen Delikts sitzt heute auch ein 28jähriger auf der Anklagebank. Der Snowboarder soll Ende Jänner, ebenfalls alkoholisiert, gegen einen auf der Piste sitzenden Snowboarder geprallt sein und diesen verletzt haben. Wegen fahrlässiger Körperverletzung drohen den beiden Männer heute jeweils bis zu zwei Jahre Haft.


Und eine überraschende Wendung hat die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Festspielleiter Gustav Kuhn und Internet-Blogger Markus Wilhelm genommen. Kuhn hat nämlich die gegen Wilhelm eingebrachten medienrechtlichen Entschädigungsanträge zurückgezogen. Die Zivilklage bleibt jedoch aufrecht. Kuhn begründete dies als Geste des guten Willens. Man habe nicht vor, Wilhelm in den Ruin zu treiben. Ganz anders hingegen sieht das Markus Wilhelm. Für ihn wäre Kuhn sprichwörtlich untergegangen. Den Aussagen der bisherigen Zeuginnen hatte dieser nichts entgegenzusetzen gehabt.