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Freitag, 18. Oktober 2019

* Motorradfahrer prallt in Weißenbach am Lech in Wohnmobil und stirbt

* Anklage nach Untreue-Verdacht beim Verband der Krippenfreunde Österreichs

* Landeshubschrauber gestern in Innsbruck feierlich übergeben

Auf der Tannheimer Straße in Weißenbach am Lech im Außerfern ist gestern Nachmittag ein deutscher Motorradfahrer tödlich verunglückt. In einer Kurve ist der 79-jährige auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal in ein Wohnmobil geprallt. Vor Ort konnte der Biker noch erfolgreich reanimiert werden. Kurze Zeit später ist er im Klinikum Murnau jedoch seinen schweren Verletzungen erlegen.

 


 

In Innsbruck ist gestern, zwei Jahre nachdem er bestellt worden ist, der neue Landeshubschrauber offiziell übergeben worden. Bezahlt hat den vier Millionen Euro schweren Heli das Land. Geflogen wird er von Piloten der Polizei.

„Gerade im Land des Gebirges braucht es Hubschrauber. Das Verteidigungsministerium hat sich dann etwas mehr zurück gezogen und dann habe ich mit der damaligen Innenministerin, Hanni Mikl-Leitner, vereinbart, dass das Land Tirol diesen Hubschrauber kauft unter der Voraussetzung, dass aber die Polizei dann diesen Hubschrauber betreibt und auch für die Betriebskosten und den laufenden Betrieb aufkommt. Das glaube ich ist eine erstmalige Kooperation in Österreich. Wir haben jetzt einen Hubschrauber zur Verfügung für alle Einsätze. Katastropheneinsätze aber auch Erkundungsflüge‟,

sagt Landeshauptmann Günther Platter. Tirol ist das erste und einzige Bundesland, das einen landeseigenen Helikopter besitzt. Innenminister Wolfgang Peschorn:

„Für die Polizei bedeutet das, dass wir nun ein weiteres Fluggerät haben, mit dem wir mit unserem Personal in Tirol für noch eine höhere Sicherheit und vor allem für eine rasche Erreichbarkeit der Einsatzorte leisten können. Das ist meiner Meinung nach ein gutes Vorbild für Kooperationen zwischen Bund und Land wenn es darum geht, in Angelegenheiten, in denen sowohl die Länder als auch der Bund Aufgaben als Juristenkompetenzen zu erfüllen haben, für die Bevölkerung letztendlich diese Aufgaben zu erfüllen.”

Der neue Heli ist technisch am neuesten Stand. Unter anderem kann er mit 1.000 Liter Löschwasser doppelt so viel transportieren, als der bislang in Tirol stationierte Polizeihubschrauber und ist auch für Nachtflüge bestens geeignet. 

 


 

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck erhebt jetzt Anklage wegen Untreue gegen eine ehemalige Mitarbeiterin des Verbandes der Krippenfreunde Österreichs, dessen Hauptsitz in Tirol liegt. Heuer im März war aufgeflogen, dass die Frau laut Anklage 486.000 Euro vom Verband veruntreut haben soll. Der Angeklagten drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis. Wann verhandelt wird, steht noch nicht fest. Morgen findet die Generalversammlung des Verbandes statt, in der Verbandspräsident Herwig Van Staa über die fehlende Kontrolle diskutieren will. Außerdem will Van Staa den Verband der Krippenfreunde Österreichs komplett neu aufstellen.

 


 

Laut einer aktuellen Studie der Arbeiterkammer Tirol wird sich der Fachkräftemangel im Tourismus wohl noch zuspitzen. Vier von zehn Lehrlingen wollen nämlich nach ihrer Lehre in einen Beruf in einer anderen Branche wechseln. Die meisten geben an, schon einmal oder mehrmals negative Erfahrungen gemacht zu haben bzw. kommen mit den schlechten Rahmenbedingungen, etwa mit den Arbeitszeiten im Tourismus, nicht klar. Nur die Hälfte der Befragten fühlt sich laut der AK-Studie vom Betrieb unterstützt und gut ausgebildet. Ein Viertel all jener, die angeben, sie wollen nach dem Lehrabschluss in einen anderen Beruf wechseln, geben zu Protokoll, in den Betrieben, in denen sie ausgebildet werden, sei ihnen die Freude am Beruf genommen worden.

 


 

Der Ausbau des Krankenhauses in Zams kostet um 14 Millionen Euro mehr als veranschlagt. Die Gesatmkosten für den Bau vom so genannten “Haus 3” steigen auf 109 Millionen Euro an. Als Grund wird die aktuelle Baukonjunktur angegeben. Es gebe Steigerungn von bis zu 25 Prozent gegenüber 2016, als das Angebot vorgelegt worden ist. Das Land hat bereits 2,7 Millionen Euro mehr zugesichert, die Gemeindeverbände als Krankenhausträger müssen 6,7 Millionen Euro der Mehrkosten stemmen. Wie ist noch unklar.

 


 

Weil er während der Fahrt Lieferscheine kontrolliert hat, ist gestern Nachmittag auf der Ehrwalder Straße in Biberwier ein 38-jähriger Türke ungebremst mit seinem Kleintransporter auf ein vor ihm verkehrsbedingt stehen gebliebenes Auto aufgefahren. Während der Lenker des PKW, ein 45-jähriger Deutscher, nicht verletzt worden ist, mussten seine 44-jährige Beifahrerin und ein am Rücksitz sitzendes einjähriges Kind unbestimmten Grades verletzt in das BKH Reutte gebracht werden.

 


 

In Axams ist gestern Nachmittag eine 42-jährige Einheimische bei einem ungewöhnlichen Unfall schwer verletzt worden. Auf einem Buswendeplatz ist sie beim Aussteigen aus ihrem geparkten Auto zwischen ihren PKW und das Heck eines Busses geraten und eingeklemmt worden. Die Frau ist in die Klinik nach Innsbruck gebracht worden.

 


 

Weil er ohne zu blinken plötzlich links abgebogen ist, hat ein Autofahrer aus der Ukraine gestern in der Früh in Zirl einen schweren Unfall verursacht. Ein entgegenkommendes Auto, gelenkt von einem Rumänen, sowie ein nachkommender PKW, gelennkt von einem 51-jährigen Einheimischen, sind in das Fahrzeug des Ukrainers geprallt. Der Tiroler und der Ukrainer mussten unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht werden.

 


 

Und um dem Lehrlings- und Fachkräftemangel in der Region entgegen zu wirken, findet in Ellmau heute auf Initiative der Kaiserwirtschaft eine Berufs-Entdeckungstour sattt. Rund 500 Jugendliche haben dabei die Möglichkeit, bei 21 verschiedenen Firmen in unterschiedliche Berufe hinein zu schnuppern. Gleichzeitig wollen sich die Ellmauer Unternehmen den Interessierten als attraktive Arbeitgeber präsentieren.