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Freitag, 19. Juli 2019

* 3 Tote nach Flugzeugabsturz in Leutasch

* Mordalarm in Kufstein

* Gefängnisausbruch samt Geiselnahme verhindert

In Leutasch ist gestern Abend ein Kleinflugzeug abgestürzt, alle drei Insassen sind dabei ums Leben gekommen. Passiert ist das Ganze bereits gegen 17 Uhr 30, kurz darauf war ein Großaufgebot von Feuerwehr, Bergrettung und Polizei samt Hubschraubern im Einsatz. Weil der Absturzort in sehr unwegsamen Gelände liegt, haben die Helfer zur Unglücksstelle geflogen werden müssen. Bis jetzt ist noch unklar, wie es zu dem tödlichen Absturz gekommen ist. Des Kleinflugzeug ist auf rund 2.300 Metern Seehöhe gegen eine Felswand geflogen und zerschellt und anschließend in Flammen aufgegangen.


„Die Ermittlungen laufen. Mit Einbruch der Dunkelheit hat man das dann beenden müssen. Über Nacht wurde das Wrack bewacht. Und heute gegen 8 Uhr hat man die Ermittlungen wieder aufgenommen.“


Sagt Polizeipressesprecher Stefan Eder. Die Identität der Toten ist noch ungeklärt, ebenso woher das Flugzeug gekommen ist



Wie erst jetzt bekannt wird, wollten vor zwei Wochen mehrere Häftlinge aus der Innsbrucker Justizanstalt ausbrechen, und wollten dazu auch eine Geisel nehmen. Dazu ist es allerdings nie gekommen. Eine Gruppe von Häftlingen hat offenbar einen spektakulären Fluchtversuch geplant, wie das Justizministerium einer Tiroler Tageszeitung bestätigt hat. Beim Öffnen der Hafträume hätte ein Justizwachebeamter überwältigt und als Geisel genommen werden sollen. Damit wollten die Gefängnisinsassen quasi ihren Weg, zurück in die Freiheit, erpressen. Dazu ist es dann aber nicht gekommen. Als Konsequenz zu dem Vorfall sind die Sicherheitsvorkehrungen in der Innsbrucker Justizanstalt jetzt verstärkt worden.



Noch immer ist nicht sicher, ob es sich tatsächlich um einen Bären handelt, der bei Inzing 20 Schafe getötet hat. Eine DNA-Analyse soll jetzt Klarheit bringen. Für Menschen besteht prinzipiell keine Gefahr, Bauern werden finanziell entschädigt. Trotzdem könnte der Bär theoretisch auch zum Abschuss freigegeben werden:


„Wir haben die rechtliche Möglichkeit der Entnahme von verhaltensauffälligen Tieren. Das ist jetzt sehr genau zu beobachten. Und falls hier Notwendigkeiten bestehen, dann werden wir auch zu dieser Maßnahme greifen müssen.“


Sagt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Wanderer sollten sich nur auf den gekennzeichneten Wanderwegen aufhalten, und sich durch Reden, Singen oder Pfeifen regelmäßig bemerkbar machen. Bären sind sehr scheue Tiere, und halten Abstand von Menschen. Sollten Sie etwas relevantes beobachten, dann melden Sie das bitte bei der nächsten Bezirkshauptmanschaft!



Wir bleiben beim Thema. Nicht nur Wildtiere sollte man nicht füttern und auch nicht für Fotos oder Selfies anlocken, das gleiche gilt auch für Kühe. Dass das noch immer nicht zu allen durchgedrungen ist, beweist die Aufnahme einer Webcam der Ehrwalder Bergbahnen. Ein Gruppe von Wanderer geht mitten in eine Kuhherde, vermutlich um die Tiere zu streicheln und Fotos zu knipsen. Die Landwirtschaftskammer weist in dem Zusammenhang nochmals eindrücklich darauf hin, dass Mutterkühe ihre Kälber beschützen, und Wanderer deshalb immer ausreichend Sicherheitsabstand halten, und die Tiere nicht provozieren sollen. Auf vielen Tiroler Almen sind mittlerweile bereits entsprechende Schilder mit Verhaltenshinweisen aufgestellt.



Beim Wandern auf die Vilser Alm ist gestern Mittag das Holzgeländer einer Brücke gebrochen. Ein 8-jähriger Bub aus Deutschland, der sich daran festgehalten hat, ist in den darunterliegenden Bach gestürzt und hat sich dadurch schwer verletzt. Der junge Bursch ist vom Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Reutte geflogen worden.



Auf der A12 Inntalautobahn bei Kundl hat der Fahrer eines Klein LKW gestern Abend die Leitschiene touchiert, und ist dann die Böschung entlang geschleudert. Der Fahrer ist dadurch schwer verletzt worden, auch seinen Beifahrer hat es erwischt. Die beiden wurden nach der Erstversorgung vor Ort ins BKH Kufstein eingeliefert.



Nach dem Tod eines Fernfahrers auf einem Parkplatz in Kufstein ermittelt jetzt die Innsbrucker Staatsanwaltschaft wegen Mordes. Vor drei Wochen ist der LKW-Fahrer aus Moldawien tot in der Fahrerkabine liegend gefunden worden. Die Obduktion hat jetzt ergeben, dass der Mann wegen stumpfer Gewalteinwirkung am Kopf gestorben ist. Ob das die Nachwirkungen einer Schlägerei bei einer Feier waren, soll das Ermittlungsverfahren zeigen.



Bei der gestrigen Sondersitzung des Innsbrucker Gemeinderates zum Thema Patscherkofel ist es bekanntlich heiß hergegangen. Es ist nicht nur der sogenannte „Schöpf-Bericht“ vorgelegt worden, sondern auch der Bericht des Kontrollausschusses – dieser belegt, dass das Patscherkofel-Projekt nicht professionell geführt worden ist. Kontrollausschussvorsitzender Mesut Onay kritisiert vor allem die fehlende Transparenz:


„Herausgekommen ist, dass nicht nur die Projektleitung verantwortlich für dieses Desaster war, sondern in erster Linie die Politik – der politische Wille, und die politischen Entscheidungen. Es kann nicht sein, dass ein Projekt derart intransparent geführt wird, wo es um so viel Geld geht. Es sind über 80 Millionen Euro! Und das ist Geld, das den nächsten Generationen fehlt, das dem sozialen Netz in der Stadt fehlt, und dafür gibt es kein Verzeihen!“


Es würden Gutachten fehlen, zum Teil gebe es keine Dokumentationen der Kosten, kritisiert die Opposition. Onay und zahlreiche weitere Gemeinderäte fordern deshalb Konsequenzen. Der Dringlichkeitsantrag zur Abberufung von Vize-Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer hat gestern allerdings keine Mehrheit im Gemeinderat bekommen.



Stau gibt’s auf der Brennerautobahn momentan oft, gestern Mittag war unter anderem ein Unfall bei Schönberg Schuld daran. Ein Holländer hat bei der Mautstelle Schönberg bemerkt, dass Rauch aus der Motorhaube kommt. Als er und die übrigen drei Familienmitglieder aus dem Wohnwagengespann ausgestiegen sind, stand der Motor bereits in Flammen. Der Familienvater hat den Wohnwagen noch abkoppeln können. Angestellte der Mautstelle haben versucht mit Feuerlöschern den Brand zu löschen, das ist kurze Zeit später aber erst der alarmierten Feuerwehr gelungen. Verletzt wurde niemand.



Und in der Axamer Lizum findet heute eine Gedenkfeier für den verstorbenen Extrembergsteiger David Lama statt. Mit Blick auf die Kalkkögel, David Lamas liebste heimischen Berge, möchten Familie und Freunde am Hoadl seinem Leben gedenken. Die Gedenkfeier ist öffentlich. Ab 17 Uhr steht deshalb die Standseilbahn kostenlos bereit. Um 18 Uhr findet dann eine Wanderung vom Hoadlhaus zum Hochtennboden statt – sofern es das Wetter zulässt – und um 20:30 Uhr wird es ein Lichtermeer am Hoadl geben. Es soll ein stiller Abschied für den im Frühjahr verstorbenen Kletterer-und Extrembergsteiger werden. Wie berichtet, ist David Lama im April mit Hansjörg Auer und Jess Roskelley bei einem Lawinenabgang in Kanada gestorben. Er galt weltweit als Ausnahmetalent.