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Freitag, 19. Oktober 2018

* zwei Zimmerer stürzen im Zillertal sieben Meter vom Baugerüst

* Whistleblower Edward Snowden warnt im Congress vor der Überwachung durch Politik und Konzerne

* Tirolerin prallt in Tarrenz mit Auto gegen Hirsch

Der US-amerikanische Whistleblower Edward Snowden, der aktuell an einem unbekannten Ort in Russland im Exil lebt, hat gestern Abend in der restlos ausverkauften Dogana im Congress in Innsbruck via verschlüsselter Live-Schaltung vor der umfassenden Kontrolle durch Politik und Konzerne gewarnt. Das Sammeln von personenbezogenen Daten würde ihnen nicht zuletzt durch Smartphones, Tablets und Co. sehr leicht gemacht, warnt Snowden vor den rund 1.500 Besuchern. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter appelliert an jedene Einzelnen, seine Privatsphäre bessr zu schützen. Auf die Frage aus dem Publikum, ob er wieder, wie vor fünf Jahren, tausende Dokumente über die fragwürdigen, geheimen Überwachungsmethoden der NSA veröffentlichen würde, meinte Snowden gestern Abend:

„Ja, ich würde es wieder tun!”

 


 

In Mayrhofen im Zillertal sind gestern Nachmittag zwei Zimmerer vom Gerüst gestürzt und verletzt worden. Nach der Mittagspause waren die zwei 22- und 26-jährigen Tiroler gerade dabei, sich anzuseilen, als sie plötzlich aus unbekannter Ursache rund sieben Meter weit auf den Asphalt gestürzt sind. Der 26-jährige ist schwer verletzt in die Klinik Innsbruck geflogen worden, der 22-jährige ist mit der Rettung in das BKH Schwaz gebracht worden.

 


 

Auf der Fernpassstraße bei Tarrenz ist gestern Abend eine 23-jährige Einheimische mit ihrem PKW frontal in einen plötzlich querenden Hirsch geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls ist der Hirsch auf das Auto eines entgegenkommenden 24-jährigen Einheimischen geschleudert worden. Während der 24-jährige unverletzt geblieben ist, ist die 23-jährige Unfalllenkerin unbestimmten Grades verletzt in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden. Der Hirsch hat den Unfall nicht überlebt.

 


 

Der Nordzulauf zum Brennerbasistunnel aus Bayern wird weiterhin heiß diskutiert. Zuletzt hat wieder einmal der bayerische Ministerpräsident Markus Söder aufgeregt, als er meinte, die Deutsche Bahn müsse ihm erst einmal den Bedarf des Zulaufs erklären. DB-Projektleiter Torsten Gruber sagt indes gestern bei einer Pressekonferenz in Rosenheim:

„Wenn ich mir gerade in Tirol anschaue, wie sich die Verkehrszahlen entwickeln am Brenner, die Tonnagen am Brenner dann sehe ich eigentlich den Effekt, dass es dringender denn je ist, hier etwas zu unternehmen. Und es gibt nichts besseres, als hier mit der Schiene zu antworten. Wir sind der umweltfreundlichste Verkehrsträger. Also hier nicht auf die Schiene zu setzen wird uns, glaube ich, ein massives Problem mit den Klimazielen bringen.‟

Bis Ende des Jahres werden noch Trassenvorschläge aufgenommen, bis 2020 soll eine Trasse vorliegen. 2038 könnte der BBT-Nordzulauf in Betrieb gehen, sagt Gruber. Es gäbe aber noch viele, vor allem politische Hürden zu überwinden.

 


 

Apropos Bahn: Die ÖBB erneuern ab heute bis einschließlich Montag, 29. Oktober, zwischen Hall und dem Mühlauer Bogen in Innsbruck die Gleisanlagen und den Unterbau.

„Da sind Baumaschinen auf der Strecke und da ist nur eine eingeschränkte Kapazität möglich. Konkred bedeutet das für die Bahnfahrer, dass in diesem Zeitraum einzelne S-Bahn-Züge ausfallen werden. Vornehmlich sind das die Züge der Wipptal-S-Bahn, die aus dem Wipptal heraus über Innsbruck bis nach Hall weiter verkehren. Das bedeutet, es sind weniger Züge auf der Strecke, aber andererseits haben wir auf diesem Abschnitt einen sehr dichten Taktverkehr‟,

weiß ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair. Für die ausgefallenen Züge gibt es keinen Schienenersatzverkehr. Die ÖBB bitten Kunden, sich frühzeitig zu informieren und gegebenenfalls einen früheren oder späteren Zug zu nehmen.

 


 

Noch einmal ÖBB: In Innsbruck findet heute Vormittag der Spatenstich für die neue Wartungshalle der Technischen Services der ÖBB statt. Es ist eines der größten Investitionsprojekte der TS. Die ÖBB und das Land Tirol wollen in den kommenden Jahren gemeinsam wichtige Schritte in die nächste Generation des öffentlichen Verkehrs setzen. Neue Züge sollen den Nah-und Fernverkehr aufwerten. Um diesbezüglich eine gute Instandhaltung sicherzustellen wird die Werkstätte der Technischen Services massiv ausgebaut. Durch den Neubau der ÖBB-Werkstätte in Innsbruck sollen der Standort Innsbruck zusätzlich abgesichert und weitere Arbeitsplätze geschaffen werden.

 


 

Kurz nach dem Start auf der Hohen Salve in Hopfgarten im Brixental ist gestern Nachmittag ein 31-jähriger Paragleitpilot aus Deutschland rund 20 Meter weit auf einen steilen, felsigen Hang abgestürzt. Die Leinen seines Schirms hatten sich auf der linken Seite verfangen. Der Deutsche ist mittels Tau geborgen und in das BKH Kufstein geflogen worden. Er dürfte mit einem gebrochenen Ellbogen davon gekommen sein.

 


 

Großer Ehrungstag ist heute an der Uni Innsbruck. Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden für ihre Verdienste um die Universität geehrt. Altrektor Karlheinz Töchterle, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und Georg Ott werden im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ehrensenatoren ernannt. Elisabeth Blanik und Johanna Popelak erhalten die Ehrenbürgerschaft und Maria Dawid, Andreas Maislinger und Herlinde Menardi – ihnen wird das Ehrenzeichen der Universität überreicht. Auch der Physiker Francesco Gianturco wird geehrt. Er erhält heute ein Ehrendoktorat.

 


 

Und oberhalb der Brücke beim Eggerwerk in St. Johann haben am Mittwochnachmittag Passanten eine Heiligenfigur in der Kitzbüheler Ache treiben sehen, sie geborgen und der Polizei übergeben. Die Figur des heiligen Hubertus ist etwa 80 Zentimeter groß. Es könnte sich um Diebesgut handeln. Die Polizei bittet um Hinweise.