Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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96,2 MHz
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107,9 MHz
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97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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103,7 MHz
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88,9 MHz
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Frequenz

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Freitag, 2. April 2021

* Felssturz im Stubaital

* PCR-Gurgeltests in Thaur, Kappl und Fulpmes

* Polizei rechnet mit viel Osterverkehr

Bange Minuten heute Nacht für die Bewohner des Ortsteils Scheibe in Neustift im Stubaital. Ein lautes Donnern hat die Einwohner aus dem Schlaf gerissen. Etliche Felsbrocken sind ins Tal gestürzt, und haben mehrere Wohnhäuser beschädigt. Ein Einfamilienhaus hat es besonders getroffen, ein fast fünf Meter großer Felsblock hat hier die Hausfassade durchschlagen, und ist im Haus stecken geblieben. Alle Bewohner sind mit dem Schrecken davongekommen, die Einsatzkräfte haben in der Nacht mehrere Wohnhäuser evakuiert, auch einige Wege sind gesperrt. Das ganze Gebiet steht jetzt unter Beobachtung, heute Vormittag wird ein Landesgeologe die Lage beurteilen.



Für Tirol gibt es keinen Osterlockdown, allerdings wird die Bevölkerung von Thaur, Fulpmes und Kappl dazu aufgerufen, sich testen zu lassen. Wegen zuletzt stark steigender Infektionszahlen in diesen Ort, stellt das Land am Osterwochenende kostenlose PCR-Gurgeltests bereit. Alle Bewohner sollen sich in den nächsten Tagen testen lassen, damit es zu keiner Ausreisetestpflicht kommt. In der Volksschule in Thaur und im Gemeindezentrum in Fulpmes können Sie sich von morgen bis inklusive Montag jeweils am Vormittag zwischen 8 und 12 und zwischen 17 und 20 Uhr abends testen lassen. In Kappl werden am Osterwochenende jeweils am Vormittag zwischen 07:30 und 10:30 Uhr im Gemeindesaal kostenlose PCR-Gurgeltests durchgeführt. Anmelden können Sie sich dafür auf tiroltestet.at



Erst am Dienstag nach Ostern gibt es die nächste Videokonferenz zwischen Bund und Landeshauptleuten, zu weiteren Coronamaßnahmen. Landeshauptmann Günther Platter hat bisher stets abgewinkt, und auf regionale Maßnahmen gepocht. Er ruft allerdings die Bevölkerung dazu auf, auch am Osterwochenende bei Kontakten sehr vorsichtig zu sein, damit es danach nicht wieder einen Lockdown braucht.



Die Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie könnte jetzt doch kommen. Während die ÖVP bisher immer auf freiwillige Kennzeichnung beharrt hat, wollen die Grünen das jetzt verpflichtend einführen. Tirols Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger kämpft bereits seit Jahren dafür,


„dass einfach der Konsument weiß, wo die Lebensmittel herkommen. Der Konsument hat das Recht auf Transparenz, und der Produzent hat das Recht auf Chancengleichheit. Derzeit entscheidet einzig und allein der Preis am Markt, aber die höheren Produktionsstandards die wir in Tirol erfüllen, werden derzeit aufgrund des Preiskampfes nicht abgebildet. Und mir geht’s darum: geben wir den Bauern eine faire Chance, den Produzenten aber auch dem Konsumenten, damit er weiß, wo die Lebensmittel herkommen, und damit er weiß, wo er hingreifen soll, damit er die regionale Wirtschaft und die Landwirtschaft stärkt.“


Gastronomen sind von diesem Vorstoß bisher allerdings wenig begeistert, sie fürchten noch mehr Bürokratie.



Trotz diverser Beschränkungen und auch obwohl keine Touristen im Land sind, rechnet die Polizei über Ostern mit viel Verkehr. Wie so oft rechnet die Verkehrspolizei auch heuer damit, dass es am Fernpass und auf der Reschenstraße, im Zillertal und am Achensee, auf der Loferer Straße und der Eibergstraße, und in der Region Mittelgebirge, zum Beispiel auf der Seefelder Straße, zu erhöhtem Verkehrsaufkommen wird. Deshalb gibt’s auch wieder Schwerpunktkontrollen, unter anderem von Motorradfahrern. Kontrolliert werden Geschwindigkeit, Abstand und Alkohol. Außerdem gibt es stichprobenartige Kontrollen der Ausreisetestpflicht aus den Bezirken Kufstein und Schwaz. Und bedenken Sie auch, dass Sie wenn Sie nach Vorarlberg oder Salzburg fahren, ebenfalls nur mit negativem Coronatest über die Grenze dürfen.



Markus Bachler ist neuer Vizebürgermeister von Oberndorf. Er hat sich bei der Wahl im Gemeinderat überraschend gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt.



Schon wieder sind Tiroler Opfer von Internetbetrügern geworden. Ein 35-Jähriger aus Münster hat bei einer Bestellung im Internet die Login-Daten für sein Bankkonto weitergegeben, die Betrüger haben dann mehrere tausend Euro von seinem Konto abgeräumt. In Kössen ist ein 49-Jähriger auf eine sogenannte Phising-Mail hereingefallen, also eine E-Mail die vermeintlich von seiner Bank stammt. Da hat er sich eingeloggt, und somit den Betrügern Zugriff auf sein Konto gewährt. Auch hier sind mehrere tausend Euro abgebucht worden, der Mann hat den Betrug aber sofort bemerkt und sein Konto sperren lassen.



Die Arbeitslosigkeit in Tirol bleibt weiterhin hoch, knapp 33.000 Tiroler haben momentan keinen Job. AMS-Tirol Geschäftsführer Alfred Lercher hofft allerdings, dass sich das in den nächsten Monaten ändert:


„Wir sehen für die nächsten Monate schon eine Besserung für Tirol, falls es Lockerungen von diesen strengen Maßnahmen gibt, sobald die Reisebeschränkungen fallen und wenn es den entsprechenden Impffortschritt gibt. Da wird Tirol sehr profitieren können, weil unsere Betriebe und die Mitarbeiter stehen in den Startlöchern, und auch die Betriebe in Kurzarbeit sind jederzeit bereit, wieder mehr zu leisten. Das müssen wir abwarten, und das hat sich leider jetzt ein paar Mal verschoben, aber wir hoffen doch, dass wir ab Ende Mai eine spürbare Besserung erfahren.“


Das AMS baut die Angebote der Corona-Joboffensive weiter aus. Seit gestern läuft außerdem die vierte Phase der Kurzarbeit, fast 50.000 Tiroler sind hiervon betroffen.



Und nach den zahlreichen Verkehrsunfällen gestern auf Tirols Straßen, werden heute die Details dazu bekannt. Auf der Brennerautobahn hat am Vormittag ein LKW gebrannt, der Lenker hat sich zwar rechtzeitig befreien können, durch den Fahrzeugbrand und die damit verbundene Straßensperre, hat es aber quer durch Tirol LKW Stau gegeben. Außerdem ist gestern Vormittag auch noch auf der Brennerbundesstraße ein LKW umgestürzt, der hat erst gestern Abend geborgen werden können. In der Andechsstraße in Innsbruck hat gestern Nachmittag dann noch ein Kastenwagen gebrannt, auch hier hat sich der Fahrer unverletzt aus dem Auto retten können.