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Freitag, 20. Dezember 2019

* schwarz-grün beschließen Doppelbudget 2020/21 - Opposition dagegen

* siebenjährige Tochter jahrelang missbraucht - 31-jähriger vor Gericht

* Arbeiter in Wattens im Gesicht verätzt

Mit den Stimmen der beiden Regierungsparteien ÖVP und Grüne ist gestern Abend im Landtag das Doppelbudget für 2020 und 2021, jeweils mit Nulldefizit, beschlossen worden. Die Opposition hat geschlossen dagegen gestimmt. Dem Beschluss vorangegangen sind zwei Tage heftiger Diskussionen im Landtag. Während Landeshauptmann Günther Platter von einem Zukunftsbudget gesprochen hat, ist das Budget für die Opposition ideenlos, langweilig und eine klassische Nullnummer. 2020 will das Land 3,9 Milliarden Euro ausgeben und einnehmen, 2021 dann etwas mehr als vier Milliarden Euro.

 


 

Seine siebenjährige Tochter soll er drei Jahre lang sexuell missbraucht, seine Frau über Jahre hinweg fast täglich geschlagen haben. Auch die vier Kinder, mit denen er nach der Scheidung im selben Haus gewohnt hat, soll er immer wieder geschlagen, getreten und an den Haaren gezogen haben. Ein 31-jähriger Familienvater muss sich deshalb heute am Landesgericht vor den Schöffen verantworten. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu zehn Jahre Gefängnis.

 


 

Ab morgen Samstag bis einschließlich Ostermontag, 13. April 2020, gelten auf zahlreichen Straßenabschnitten in den Bezirken Innsbruck-Land, Kufstein, Reutte und erstmals auch in Schwaz die bereits im Sommer heftig diskutierten Abfahrverbote für den Stau-Ausweichverkehr.

„Wir haben hier im Sommer gute Erfahrungen gemacht und so werden wir wieder diese Abfahrverbote haben und Dosierampeln in den verschiedenen Bereichen zur Entlastung der Bevölkerung. Das ist eine Maßnahme, die von der Exekutive auch ganz genau kontrolliert wird und es gibt auch Strafen. Ich bin der Meinung, dass wir hier eine scharfe Vorgehensweise benötigen, damit die Bevölkerung entlastet wird und dass man auch sieht, dass die Politik diese Probleme ganz besonders ernst nimmt‟,

sagt Landeshauptmann Günther Platter. Die Abfahrverbote von der Autobahn in die umliegenden Gemeinden gelten jeweils an den Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen.

 


 

Wegen unterschiedlicher Rechtsmeinungen über den Begriff “vorlagepflichtige Akten” und das Fragerecht im TSD-Untersuchungsausschuss liegt jetzt eine 36-seitige Expertise des Innsbrucker Universitätsprofessors Arno Kahl vor. Darin bezeichnet er vorlagepflichtige Akten als eine strukturierte Sammlung von Schriftstücken, die von Mitarbeitern der TSD zusammengestellt worden ist. Zum Fragerecht meint Kahl, es können auch entsandte Mitarbeiter über Eigentümerrechte und -pflichten der TSD Auskünfte geben, allerdings nicht über das operative Geschäft. Sämtliche Befragte sind an die Verschwiegenheitspflicht zur Wahrung der Geschäftsgeheimnisse gebunden. Aus dem U-Ausschuss heißt es, man werde sich künftig an diesem Rechtsgutachten orientieren.

 


 

In Unterlangkampfen ist eine Einheimische jetzt Opfer von Betrügern geworden. Im Internet hatte sie im November die Nummer einer Schädlingsbekämpfungsfirma herausgesucht. Ein Mitarbeiter stand prompt vor der Tür, hat kurze Zeit am Dachboden gearbeitet und dann 500 Euro kassiert. Ein klarer Fall von Sachwucher, zumal die Schädlinge am Dachboden des Hauses der Frau nicht weniger geworden sind. Die Polizei warnt vor derartigen Machenschaften und rät, sich am Telefon einen Kostenvoranschlag einzuholen und vor Ort immer eine zweite Person als Zeugen dabei zu haben.

 


 

In Wattens ist gestern bei Wartungsarbeiten an einer Pumpe Laugenflüssigkeit ausgetreten und hat die rechte Gesichtshälfte sowie das linke Bein eines 31-jährigen kroatischen Arbeiters verätzt – und das trotz Schzutzbekleidung, die er vorschriftsmäßig getragen hatte. Der Kroate ist in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Auch in Tannheim ist gestern ein Arbeiter verletzt worden. Bei Arbeiten am Gundlift-Schlepper ist ein 52-jähriger Bergbahnmitarbeiter rund fünf Meter weit abgestürzt. Der Mann war kurzzeitig bewusstlos und ist unbestimmten Grades an der Schulter verletzt in das BKH Reutte gebracht worden.

 


 

Im Zuge eines Streits hat gestern Abend ein stark alkoholisierter 20-jähriger in Wörgl einem Bekannten einen Finger gebrochen. Auch gegenüber den herbeigerufenen Polizisten hat sich der Wörgler äußerst aggressiv verhalten und ist auf die Polizisten los gegangen. Einer von den Beamten ist leicht verletzt worden. Der renitente Unterländer ist vorübergehend festgenommen worden und wird angezeigt.

 


 

In Götzens haben gestern am helllichten Tag, zwischen 12 und 16 Uhr, unbekannte Täter aus einem Büro eines Gasthauses einen Tresor gestohlen. Darin haben sich mehrere 10.000 Euro befunden. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Und unterhalb der Horbergbahn im Schigebiet Rastkogel im Zillertal ist gestern Vormittag eine 54-jährige Schifahrerin aus den Niederlanden von hinten angefahren worden. Sie ist gestürzt und hat sich an der Schulter verletzt. Der Unfallverursacher ist einfach weitergefahren. Laut der Verletzten handelt es sich um einen etwa zwölf Jahre alten Burschen. Er hat eine gelb-grüne Schihose getragen. Die Polizei bittet um Hinweise.