Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

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96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Freitag, 20. November 2020

* Diskussion über Sonntagsöffnung

* Hiobsbotschaft für Taxibranche

* neue Infektambulanz am KH Reutte


Der Handel ist vom aktuellen Lockdown besonders betroffen, die Hoffnung auf das Weihnachtsgeschäft lebt allerdings noch. Österreichs Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer hat gestern hierzu die Diskussion über die Sonntagsöffnung neu angestoßen. Die Arbeiterkammer und die Gewerkschaft sind alarmiert, und weiter gegen eine Sonntagsöffnung. Tirols Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf kann sich eine zeitlich befristete Sonntagsöffnung vorstellen. Vom Handel selbst heißt es, durch die Sonntagsöffnung würden Umsätze lediglich verschoben, und die Mitarbeiter zusätzlich belastet.



Für die aktuell ohnehin angeschlagene Tiroler Taxibranche kommt jetzt die nächste Hiobsbotschaft. Ein neues Gesetz, könnte künftig die Arbeit von Mietwagenfirmen wie UBER in Österreich erleichtern, weil dort kein Taxitarif mehr gilt. Mit dem Lohndomping von Uber können die heimischen Taxiunternehmen allerdings nicht mithalten:


„Es ist ja so mit der neuen Regelung, dass wenn du über eine App oder per Telefon ein Taxi bestellen würdest, dann immer unterschiedliche Tarife zur Anwendung kommen würden. Es gibt dann keinen einheitlichen Taxitarif mehr. Dann würde natürlich auch passieren, dass keiner mehr zu einem Taxistand hingeht, sondern wirklich alles nur mehr über die Apps macht. Und manchmal frage ich mich schon, ob das Gespür von denen, die das machen, jetzt vollkommen fehlt. Also nachvollziehbar ist das nicht, und der Zeitpunkt schon gar nicht.“


Sagt Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser. Ähnlich sieht das auch Markus Freund, Obmann der Sparte Taxi, in der Tiroler Wirtschaftskammer


„Das ist massives Lohndumping, da werden auch die Steuern nicht in Österreich bezahlt. Und dadurch können natürlich auch günstigere Preise gemacht werden. Und das schneidet natürlich massiv in die Tarifgestaltung ein, und macht es eben auch schwieriger für die heimischen Taxiunternehmen, am Markt zu bleiben, denn das klassische Taxiunternehmen hat neben Taxifahrten auch noch viele andere Aufgaben, wie einen Schülertransport, Krankentransport und so weiter.“

 



Dank der momentan gültigen Hygieneregeln, sind zur Zeit nur wenige Tiroler wegen grippaler Infekte krankgeschrieben. Um Menschen mit Infektionen noch besser versorgen zu können, gibt es im Krankenhaus Reutte eine neue Infektambulanz, die rund um die Uhr besetzt ist.



Die Zahl der Coronainfizierten in Tirol ist bis gestern Abend wieder leicht gestiegen, auf knapp unter 8.000 Personen. Für die Öffi Linien 4134 von Innsbruck nach Hall und die Linie 4162 von Innsbruck bis Grinzens gilt ein öffentlicher Aufruf der Gesundheitsbehörden. Wenn Sie Symptome haben, dann kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihren Hausarzt oder die Gesundheitshotline 1450.



Gleich mehrfach haben Tirols Einsatzkräfte gestern ausrücken müssen. In Breitenbach ist ein Mann auf seinem Rohbau mehrere Meter in die Tiefe gestürzt, und hat sich schwer verletzt. Ähnliches in Ellmau: da ist ein Mann bei Arbeiten an einem Kamin sieben Meter weit abgestürzt, und hat sich ebenfalls schwer verletzt. Und am Haimingerberg ist ein Autofahrer gestern über eine Böschung abgestürzt, der PKW hat sich mehrfach überschlagen. Wie durch ein Wunder ist der Autolenker bei dem Unfall aber nicht verletzt worden.



Auch in Tirol sind 30 Jobs vom großangelegten Stellenabbau der Uniqa betroffen. Das ist immerhin jede zehnte Uniqa-Stelle in Tirol. Außerdem sollen vier der neun Standorte der Uniqa schließen.



Und wenn Sie nach Südtirol fahren, dann müssen Sie ab sofort eine ausgefüllte Eigenerklärung mit haben. Das Formular finden Sie auf der Homepage des italienischen Außenministeriums. Die Durchfahrt von Nord- nach Osttirol über Südtirol und umgekehrt ist weiter möglich, mit Formular. Auch die Ein- und Ausreise nach Südtirol aus wichtigen Gründen wie Arbeit, Studium oder zur Pflege.