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Freitag, 20. September 2019

* Mautbefreiung bis Kufstein-Süd muss weiter auf sich warten lassen

* Erntehelfer in Osttirol tödlich verunglückt

* Verkehrsunfälle in Lans und im Zillertal fordern zwei verletzte Kinder

Ordentlich Staub hat gestern der Antrag der ÖVP zur Mautbefreiung bis Kufstein-Süd aufgewirbelt. Eigentlich hätte darüber am Reservesitzungstag des Nationalrats nächste Woche abgestimmt werden sollen. Mit den Stimmen der ÖVP ist ebendieser Sitzungstag gestern allerdings gestrichen worden. Die FPÖ spricht von einer Wahl-Ente, denn so könne der Antrag nicht mehr behandelt werden und verfalle. Von der ÖVP heißt es, man werde den Antrag bei der konstituierenden Nationalratssitzung am 23. Oktober noch einmal einbringen. Werde dem Antrag zugestimmt, könne die Mautbefreiung bis Kufstein-Süd schon Mitte Dezember umgesetzt werden, so die ÖVP. Kritik am Antrag selber kommt von Fritz Gurgiser vom Transitforum Tirol. In ihrem Antrag fordere die ÖVP Mautbefreiung für weitere Strecken, die es noch nicht einmal gebe. Durch ihre seltsame Argumentation habe die ÖVP die Mautbefreiung bei Kufstein von vornherein verhindert, so Gurgiser.

 


 

In Dölsach in Osttirol ist gestern Nachmittag ein Erntehelfer tödlich verunglückt. Der 41-jährige Pole wollte eine Apfelerntemaschine wenden, ist dabei aber auf eine Hangböschung geraten. Die Maschine ist umgekippt, der Pole wurde auf einen Betonplatz unterhalb der Böschung geschleudert. Noch an der Unfallstelle ist der Arbeiter seinen schweren Kopfverletzungen erlegen. Ein zweiter Pole, der ebenfalls auf der Maschine gesessen hatte, ist ebenfalls in den Graben geschleudert worden, wurde aber nur leicht verletzt.

 


 

Bei zwei Verkehrsunfällen in Lans und in Fügen sind gestern zwei Kinder verletzt worden.

In Fügen im Zillertal ist am Nachmittag auf Höhe des Kindergartens ein siebenjähriger Bub plötzlich auf die Straße gerannt. Trotz Vollbremsung hat eine 57-jährige Deutsche den Buben mit ihrem Auto erfasst. Der 7-jährige ist unbestimmten Grades verletzt in das BKH Schwaz gebracht worden.

Und in Lans ist ebenfalls gestern Nachmittag ein 11-jähriger Bub aus Zypern mit seinem Fahrrad unvermittelt in die Straße eingebogen und in das Auto eines 49-jährigen Einheimischen gekracht. Der Bub ist über die Motorhaube geschleudert worden. Unbestimmten Grades verletzt wurde er in die Klinik Innsbruck gebracht.

 


 

Schwerste Verletzungen am Rücken und am Becken hat sich gestern Vormittag ein 27-jähriger Syrer in Schwendau im Zillertal zugezogen. Der Mitarbeiter einer Möbelfirma ist auf der Stiege eines Rohbaus rücklings gestürzt und rund fünf Meter weit auf den Betonboden im Erdgeschoß gestürzt. Der 27-jährige ist in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Beim Abkippen einer Fuhre Schotter auf einem Forstweg ist gestern Nachmittag in Brandberg im Zillertal einem 58-jährigen Einheimischen der LKW umgekippt und rund 100 Meter weit über steiles Waldgelände abgestürzt. Der Lenker ist aus dem Führerhaus geschleudert und schwer verletzt liegen geblieben. Der Zillertaler wurde mittels Tau geborgen und in die Klinik Innsbruck geflogen. 

 


 

In Brixen im Thale ist ebenfalls gestern Nachmittag ein 37-jähriger Landwirt beim Rollen eines Traktorreifens gestolpert und rund zweienhalb Meter weit auf Hachschnitzelgut gestürzt. Der schwere Reifen mitsamt Felge ist auf den Bauern gefallen. Der Unterländer ist schwer am Rücken und an der Hüfte verletzt in das BKH Kufstein geflogen worden. 

 


 

Um die Artenvielfalt in unseren Wäldern zu erhalten haben die Landwirtschaftskammer und der Waldverband Tirol jetzt gemeinsam ein Projekt gestartet. Tirols Waldbewirtschafter werden dabei über die richtige Haltung ihrer Wälder aufgeklärt:

„Das Ziel dieses Projektes ist, dass wir eine regelmäßige Waldbewirtschaftung gewährleistet haben, dass wir Waldbewirtschaftung nachhaltig durchführen. Früher hat man immer gesagt ‘Der Wald ist meine Sparkasse’. Wenn der Holzpreis gut war, ist viel geschlägert worden, wenn der Holzpreis am Boden war, fast gar nichts. Da muss man wirklich schauen, dass man das kontinuierlich durchboxt, weil die ganze Belastung eine ganz andere Rolle spielt als früher‟,

sagt der Waldverbandobmann Rudolf Köll. Mit dem Projekt soll das Bewusstsein für die Artenvielfalt gesteigert werden, sodass auch die nächsten Generationen noch etwas davon haben, so Köll.

 


 

In Telfes im Stubaital sind heute Nacht Unbekannte über einen Holzzaun, ein Vordach und einen Balkon in ein Geschäft eingebrochen und haben daraus einen geringen Bargeldbetrag gestohlen. Auch einige Autobahnvignetten haben sie mitgenommen. Durch das Aufbrechen einer weiteren Tür sind sie in den Privatteil des Hauses gelangt, haben dort die Räumlichkeiten durchsucht allerdings offenbar nichts Verwertbares gefunden. Eine Fahndung ist bislang erfolglos geblieben.

 


 

Eine 43-jährige Frau aus dem Bezirk Schwaz ist von einem Internetbetrüger um 150.000 Euro erleichtert worden. Letztes Jahr hatte Sie auf einer Social Media-Plattform einen angeblichen US-Soldaten kennen gelernt, der vortäuschte, schwer in sie verliebt zu sein. Außerdem würde er eine Million Dollar bekommen, habe aber von seinem Einsatz in Afghanistan aus keinen Zugriff darauf. Um ihm behilflich zu sein, forderte er die Unterländerin auf, mehrmals Geld an amerikanische Behörden zu überweisen. Vom angeblichen Soldaten hat die Frau nichts mehr gehört. Das Geld ist auch weg.

 


 

Die Hotel- und Gastronomiefachmesse FAFGA alpine superior ist gestern Nachmittag zu Ende gegangen. Messedirektor Christian Mayerhofer zieht eine durchaus positive Bilanz:

„Wir hatten 14.800 Besucher und die Qualität ist sehr beeindruckend. Drei Viertel der Besucher sind Entscheidungsträger und 85 Prozent der Besucher sind mit Beschaffungsvorhaben hergekommen. Das freut natürlich die 400 Aussteller und die Stimmung war dementsprechend positiv. Die Investitionsfreudigkeit ist natürlich der Dreh- und Angelpunkt für die Aussteller und die gesamte Messe.‟

Erfreut zeigt sich Mayerhofer auch über die Bewertung der Besucher: Neun von zehn Besuchern haben die heurige FAFGA mit Bestnoten bewertet. 

 


 

Im Harpfnerwandtunnel im hinteren Zillertal hat gestern Nachmittag ein 79-jähriger Deutscher mit seinem Auto den Randstein touchiert und folglich die Kontrolle über seinen PKW verloren. Das Auto hat sich überschlagen und ist einige Meter weit am Dach weiter gerutscht. Der Lenker und seine 80-jährige Frau am Beifahrersitz sind leicht verletzt worden.

 


 

Und bereits zum vierten Mal ist heute der österreichweite Tag der Wunde. In allen Bundesländern, auch in Tirol, finden dazu zahlreiche Informationsveranstaltungen statt. Denn mit dem Tag der Wunde soll mit zahlreichen Aktivitäten das Bewusstsein für moderne Wundmedizin geschaffen werden. Auch Innsbruck wird mit einer Aktion im DEZ mit dabei sein und mit Diskussionen und Vorstellungen rund um das Thema informieren.