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Freitag, 21. August 2020

* Sondergemeinderat in Ibk

* Kritik an Assistenzeinsatz des Bundesheers

* Milchstreit im Unterland

Die Zahl der Coronapatienten in Tirol steigt weiter, im Laufe des gestrigen Donnerstags sind 32 weitere Personen in Tirol positiv auf COVID19 getestet worden, insgesamt sind in unserem Land damit aktuell 269 Personen nachweislich mit dem Virus infiziert.
Und weil eine Person, die jetzt positiv getestet worden ist, in einem Lokal in Schwaz war, startet das Land jetzt einen öffentlichen Aufruf. All jene, die am vergangenen Sonntag zwischen 21 Uhr und Mitternacht im Café Luna in Schwaz waren, sollen ihren Gesundheitszustand genau beachten und sich bei Symptomen umgehend bei der Gesundheitshotline 1450 melden.



Das Parken in Innsbruck soll am Samstag gratis sein, das fordert die FPÖ und wird mit den Stimmen von Für Innsbruck und der ÖVP auch umgesetzt werden. Die Grünen sind allerdings dagegen, und deshalb hat Bürgermeister Georg Willi für heute einen Sondergemeinderat einberufen. Immerhin ist das befristete Gratisparken am Samstag nicht ganz billig: allein für das Umprogrammieren der Parkautomaten und für neue Schilder werden mehr als 35.000 Euro fällig, rechnet man die Einnahmeausfälle dazu, kostet das die Stadt Innsbruck rund 70.000 Euro.



Ab heute stehen in Tirol und Kärnten 500 zusätzliche Polizisten für die Grenzkontrollen bereit, dazu kommen 800 Soldaten in ganz Österreich, 120 sollen nach Tirol kommen. Wegen der Reisewarnung für Kroatien sind die Gesundheitschecks an den Grenzen wie berichtet intensiviert worden. Dass Landeshauptmann Günther Platter auch für Tirol einen Assistenzeinsatz des Bundesheers angefordert hat, sorgt für heftige Kritik von Seiten der Opposition. SPÖ Chef Georg Dornauer spricht von einer ÖVP-Inszenierung, FPÖ Bundesheersprecher Alexander Gamper ortet eine reine Alibi-Aktion und für NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer ist das Ganze eine Grenz-Show. Das will die ÖVP aber so nicht auf sich sitzen lassen und fordert eine seriöse Politik, der Opposition muss der Ernst der Lage endlich bewusst werden, so ÖVP Klubobmann Jakob Wolf.



Unruhe heute bei Tirols Bauern, und diesmal geht es nicht um den Wolf. Während Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler trotz seines Luder-Sagers wieder zum Bauernbundobmann gewählt werden will, entbrennt ein Milchstreit in Tirol. Etliche Unterländer Milchbauern wollen in Zukunft nämlich nicht mehr bei der Tirol Milch einschütten, sondern bei der bayerischen Molkerei ‚Berchtesgadener Land‘. Auswirkungen könnte das vor allem für die kleinen Milchbauern haben. Wenn nämlich viele große Betriebe abspringen, werden die Kleinen nicht mehr einzeln angefahren, sondern müssten ihre Milch theoretisch in Zukunft bei Sammelstellen abliefern.



Gleich drei schwere Verkehrsunfälle haben die Einsatzkräfte in Tirol gestern gefordert. In Kundl hat ein LKW Fahrer beim rückwärts ausparken einen Straßenarbeiter übersehen und ihn niedergefahren, der Arbeiter ist dabei schwer verletzt worden. In Mils bei Hall sind zunächst zwei Autofahrerinnen aufeinander aufgefahren, ein Traktorfahrer dürfte die beiden übersehen haben und ist ebenfalls hinten aufgefahren. Die beiden Autolenkerinnen sind ins LKH Hall eingeliefert worden. Und in Ebbs hat eine Autofahrerin gestern Abend einen Rennradfahrer übersehen und gerammt. Der Mann ist gestürzt und ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Genau heute vor einem Jahr ist in Wörgl ein 20 Jahre alter Afghane ermordet worden. Die beiden mutmaßlichen Täter sind allerdings noch immer auf der Flucht. Erinnern wir uns kurz an die Bluttat: am Abend des 21. August 2019 haben sich rund zehn junge Männer aus dem Kaukasus wegen eines größeren Drogendeals in Wörgl getroffen, währenddessen kommt es zum Streit. Der endet damit, dass zwei Tschetschenen das Opfer mit einem Messer erstechen. Die beiden mutmaßlichen Täter haben sich direkt nach der Tat ins Ausland abgesetzt, und sind trotz europäischem Haftbefehl noch immer auf der Flucht.



Mehr als 1.300 Tonnen Müll sind letztes Jahr neben und auf Tirols Autobahnen liegengeblieben. Die Mitarbeiter der Autobahnmeistereien in St. Jakob, Imst, Plon und Vomp müssen immer wieder zum Müll sammeln eingesetzt werden. Die ASFINAG will mit dem Slogan „Ich bin eine Autobahn und kein Mistkübel“ vermehrt auf das Müllproblem aufmerksam machen.



Und der US-Konzern Danaher beteiligt sich am Kufsteiner Pharma-Zulieferer und Start Up Unternehmen ‚Single Use Support‘. Dort werden Anlagen hergestellt, mit denen flüssige Medikamente steril abgefüllt und tiefgekühlt werden, und somit sicher transportiert werden können. Die Amerikaner haben sich über eine hiesige Tochterfirma 40% am Unterländer Unternehmen gesichert, und das bei einem kolportierten Unternehmenswert von mehr als 100 Millionen Dollar.