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Freitag, 21. Februar 2020

* Schneeschuhwanderer stirbt bei Absturz in Osttirol

* Platter kontert EU-Verkehrskommissarin

* Attacke mit Fonduegabel in Innsbruck

Ein Schneeschuhwanderer stirbt gestern bei einem Unfall in Obertilliach. Der 55-Jährige war allein unterwegs, und als er am Abend immer noch nicht wieder zu Hause war, und seine Frau ihn nicht erreichen hat können, hat die Gattin Alarm geschlagen. Die Bergrettung hat nach einer Suchaktion am Abend dann den Vermissten tot unterhalb des Spitzköfele gefunden. Der Mann dürfte am Nachmittag ausgerutscht, und mehrere hundert Meter weit, über steiles, felsdurchsetztes und eisiges Gelände abgestürzt sein.



Der Transitverkehr ist und bleibt ein Dauerthema bei uns in Tirol. Im EU-Parlament in Brüssel hat EU-Verkehrskommissarin Adina Valean gestern wie berichtet abermals betont, dass einseitige Maßnahmen zur Verkehrsreduktion, wie jene Tirols auf dem Brennerkorridor, vollkommen inakzeptabel seien. Jetzt kontert Landeshauptmann Günther Platter mit scharfen Worten. Dass Valean offenbar eine Klage bzw. ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Tirol prüfen lasse, zeige einmal mehr, dass sie sich von der Frächter-Lobby Italiens und Deutschlands vor den Karren spannen lässt, so Platter. Er spricht weiter von einem Armutszeugnis und, dass Valean gegen die eigenen Beschlüsse der EU zur Reduktion des Transitverkehrs um die Hälfte handle. Ein mögliches Verfahren werde zeigen, ob die EU den billigen Warenverkehr über die Gesundheit der Menschen stelle, so Platter. Er sei jedenfalls froh, dass sich die gesamte Bundesregierung hinter Tirol stelle. Platter fordert einmal mehr Maßnahmen von der EU und will an den Notmaßnahmen wie der LKW-Blockabfertigung bei Kufstein festhalten.



Zu diesem Thema meldet sich jetzt auch Transitkämpfer Fritz Gurgiser zu Wort. Der langjährige Transitforum-Obmann geht auch mit den heimischen Frächtern hart ins Gericht, die von den rigorosen Fahrverboten großteils ausgenommen sind. Gurgiser wirft den Behörden im Land sogar vor, gegen das Diskriminierungsverbot der EU zu verstoßen, wenn die Tiroler Unternehmen bevorzugt werden. Schließlich sei jeder Transit-LKW auf Tirols Straßen einer zu viel, ganz ungeachtet seines Kennzeichens, so Gurgiser.



NEOS-Verkehrssprecher Johannes Margreiter ist, ähnlich wie Platter und Felipe, für eine Transitklage, damit das Tiroler Verkehrsproblem vor dem EUGH ausjudiziert wird, und es endlich klare Verhältnisse gebe.



Das Land Tirol rüstet jetzt seinen Fuhrpark nach und nach mit elektronischen Abbiegeassistenten aus. Nachdem letztes Jahr in Wien ein neunjähriger Bub bei einem LKW-Unfall ums Leben gekommen ist, wurde der Ruf nach verpflichtenden Abbiegeassistenten für LKW laut. Die EU schreibt diese ab 2022 bis spätestens 2024 verpflichtend vor. Das Land Tirol stellt jetzt schon um. Zunächst beim Fuhrpark der Straßenmeistereien Zell am Ziller und Matrei am Brenner und dann schrittweise den gesamten Landesfuhrpark. Bis zum nächsten Jahr werden alle Fahrzeuge mit elektronischen Abbiegeassistenten ausgestattet. Kostenpunkt: 90.000 Euro. Bei einer Testphase letztes Jahr im Sommer haben sich optische Abbiegeassistenten bewährt. Mit einem zusätzlichen Display im Fahrerbereich, der den toten Winkel abbildet, haben LKW-Fahrer einen besseren Rundum-Blick.



Wegen schwerer Körperverletzung hat die Polizei in Innsbruck gestern Abend einen 24-jährigen Somalier verhaftet. Der Mann hat kurz vor 20 Uhr in der Brunecker Straße einem Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes mit einer Fonduegabel in die Hand gestochen. Das Opfer ist in der Innsbrucker Klinik ambulant versorgt worden, der mutmaßliche Täter wurde verhaftet.



In Mühlbachl ist ein 82-Jähriger gestern Vormittag beim Holzspalten mit seinen beiden Händen zwischen Holz und Spalter eingeklemmt worden, und hat sich dabei schwere Quetschverletzungen zugezogen. Der Mann hat noch selber seine Frau alarmiert, und ist nach der notärztlichen Erstversorgung vor Ort in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Vorm Bruckhäusltunnel auf der Loferer Straße bei Wörgl hat eine Autofahrerin gestern vor der roten Ampel vorschriftsmäßig angehalten, ein nachkommender Autofahrer ist ihr hinten aufgefahren. Alle Autoinsassen haben den Crash unverletzt überstanden, die Autos sind schwer beschädigt worden.



Und es ist gerade Hochsaison in Tirols Wintersportgebieten, und damit haben auch Skidiebe am Rande von Tirols Skipisten wieder Hochsaison. So sind beispielsweise allein am Hintertuxer Gletscher gestern Mittag mehrere Ski im Wert von etlichen tausend Euro gestohlen worden. Damit Ihnen das nicht auch passiert, rät Hans-Peter Seewald von der Tiroler Polizei:


„Dass man beim Skifahren, beim Einkehrschwung die Skier nicht sorglos irgendwo abstellt, sondern sie vielleicht so platziert, dass man sie im Auge behalten kann. Oder vielleicht sogar die Skier getrennt voneinander abstellen, und unter Umständen auch mit einem Schloss – also mit so einem Stahlkabelschloss – sichert.“


Sollten Ihre Ski, Snowboard oder ähnliches tatsächlich einmal gestohlen werden, dann am besten sofort bei der Polizei Anzeige erstatten.